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Reisen ist das einzig taugliche gegen die Beschleunigung der Zeit.
Thomas Mann (1875 - 1955)

Das trifft heute umso mehr zu. Die Zeit scheint immer schneller zu rasen, auf uns stürmen täglich unendlich viele Nachrichten aus aller Welt ein, wir eilen durch den Tag, und wir versuchen immer mehr in einem Tag, einer Woche unterzubringen, zu bewältigen, zu arbeiten...
Und manchmal ist es dann richtig heilsam zu reisen - dorthin, wo die Uhren noch anders ticken. Dorthin, wo die Menschen noch halbwegs im Einklang mit den Jahreszeiten leben, im Einklang mit der Natur.
So jedenfalls erfahren wir es immer wieder, wenn wir in die Mongolei reisen und - kaum dass wir uns aus der Hauptstadt hinaus aufs Land begeben - in einer anderen Welt zu sein scheinen. Alles wird ruhiger, gemächlicher, Stress und Hektik fallen von uns ab und wir atmen auf, beginnen zu leben...

Menschenrechte sind Rechte, die jedem von Geburt aus zustehen – und doch sind sie keine Selbstverständlichkeit. Denn Pressefreiheit, Religionsfreiheit und sogar das Recht auf körperliche Unversehrtheit werden nicht überall respektiert. In den Artikeln wird aufgezeigt wie jeder in seinem Alltag, auch als Tourist, Menschenrechtsverletzungen erkennen kann. Das Magazin analysiert die aktuelle Situation weltweit und macht Hoffnung auf eine Zukunft, in der die Würde des Menschen tatsächlich unantastbar ist.

Die Broschüre können Sie HIER bestellen. (https://www.sympathiemagazin.de/themen/menschenrechte.html)

Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im
Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin,
etwas mit anderen Augen zu sehen.

Marcel Proust (1871 - 1922)

Seit 2004 unterstützt Gudrun Wippel mit Kia Ora - Reisen ein Indigenes Kulturzentrum Indigener Völker in Sibirien zu realisieren. Dieses Vorhaben hat der ewenkisch-deutsche Künstler Michael Grey Wolf Guruev konzipiert und gestartet.

Seit 2011 hat Grey Wolf Guruev das Projekt gemeinsam mit der Freiburger Organisation Menschenrechte 3000 e.V. forgeführt.
Zu seinen Lebzeiten ist es nicht fertig geworden. Grey Wolf Guruev starb im März 2012 und sein größter Wunsch war, dass das Projekt eines Tages realisiert wird. Für "seine Leute" wie er sie nannte - für die Ewenken - und für die anderen Indigenen Sibiriens und Nord-Asiens.

In 20 Jahren werden Sie eher von den Dingen enttäuscht sein, die Sie nicht getan haben, als von denen, die Sie getan haben. Lichten Sie also die Anker und verlassen Sie den sicheren Hafen. Lassen Sie den Passatwind in die Segel schießen.
Erkunden Sie.
Träumen Sie.
Entdecken Sie.

Mark Twain (1835-1910)

Dark Heavens. Die Schamanen und Jäger der Mongolei

von Hamid Sardar

Das Buch ist erschienen bei TeNeues!

weiterlesen hier

Mehr zu dem faszinierenden Bildband und einige Fotos als Vorgeschmack gibt es bei GEO

"Dark Heavens - Die Schamanen & Jäger in der Mongolei", Hamid Sardar, erschienen bei teNeues,

€ 79,90, 272 Seiten, auch als Collector’s Edition erhältlich, www.teneues.com

eine sehr eindrucksvolle Buchvorstellung zu 'Dark Heavens. Die Schamanen und Jäger der Mongolei' können Sie bei der Süddeutschen Zeitung lesen: Reisebuch

Land: 
Mongolei

Haben Sie an alles gedacht? Menschenrechte im Gepäck

Reisen ermöglicht es Menschen, andere Gesellschaften, Geschichten und Lebensweisen kennenzulernen. Doch mit dieser Freiheit kommt auch Verantwortung.

Diejenigen, die vorhaben indigene Gebiete zu bereisen, sollten über die langfristigen Auswirkungen nachdenken, die ihr Besuch auf die dort lebenden Menschen und indigenen Gemeinden hat – und nicht nur über den kurzfristigen Kick oder den Glanz abenteuerlicher Geschichten nach der Rückkehr.

Wenn Tourist*innen nicht auf verantwortungsvolle Art und Weise in indigene Gebiete reisen, besteht die ernste Gefahr, dass der Tourismus das Leben indigener Völker zerstört.

Ein schöner Reisebericht mit tollen Fotos von unserem Reisenden, Dr. Martin Steinert, erschien in der Mitteldeutschen Zeitung!
Die Reise fand im Sommer 2016 statt.

zum Reisebericht geht es hier

Land: 
Mongolei

Der Fokus unserer Reisen liegt auf Indigenen Völkern. Authentische Reisen zu Indigenen Völkern und Nomaden - das macht Kia Ora Reisen aus.
Man kann auch sagen, dass wir Ethnokulturreisen machen - um die Kulturen bekannt zu machen und zu erhalten.

Eine sehr schöne Beschreibung des Begriffes 'Indigene' fand ich auf der website des Klimabündnisses:
"Indigen" bedeutet soviel wie "in ein Land geboren", was den besonderen Bezug aller indigenen Völker zu ihrer natürlichen Umwelt ausdrücken soll. Weiterlesen: Indigene

Umfassender wird der Begriff auf der Seite von Amnesti International erklärt: Indigene Völker

Dieses Buch von Amélie Schenk liebe ich wirklich sehr. Es spricht mir aus der Seele - ich habe so vieles davon selbst erlebt und natürlich selbst gegessen, weiß es sehr zu schätzen.
Amélie Schenk "Königshuhn & Stutenmilch. Eine Reise durch die Kochtöpfe der Mongolei", erschienen 2011 beim Mandelbaum Verlag Wien. Auf der website des Mandelbaum Verlages ist zu lesen:

Land: 
Mongolei

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Reisen mit Kia Ora

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Schlüpfen Sie in eine andere Haut. Tauschen Sie Stadtwohnung gegen Jurte. Vergessen Sie Haustürschlüssel, Flachbildfernseher und Navi. Öffnen Sie Ihre Augen und Ohren für neue Welten, Gebräuche, Sprachen, Abenteuer und vor allem – für die Menschen. 

Wagen Sie sich in den Kosmos der indigenen Völker. Lernen Sie, staunen Sie, wundern Sie sich. Ihre Reise wird Sie bereichern und Ihnen einen neuen Blick auf die Welt schenken – und vielleicht auch auf sich selbst …

Kia Ora bringt Ihnen das Leben der indigenen Völker näher – in der Mongolei, in Russland, Guatemala, USA, Kanada oder Nepal. Ob Begegnungsreise, Wandern, Reittrekking oder Fahrradreise –immer mit einheimischer und deutschsprachiger Reiseleitung. Immer in kleinsten Gruppen. Immer im Einklang mit den Menschen vor Ort. Immer umweltschonend, nachhaltig und fair. Und immer faszinierend.