Start Russland: Sibirien und Burjatien Tofalaria - Reise ins Land der Rentierhirten
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Sibirien Reise 3



Tofalar- Reise ins Land der Rentierhirten


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15-tägige Expeditionsreise, exklusiv bei Kia Ora Reisen 

Wir treffen auf der Reise Mitglieder eines kleinen Volkes der Rentierzüchter und sind zu Gast bei ihnen - im Camp das je nach Saison eingerichtet wird. Die halbnomadisch lebenden Tofalar ziehen mit den Renen zu den Sommerweiden.

Im Dorf erleben wir ihr Fest bei dem auf Pferden und Renen durch die Taiga und Steppe geritten wird und erleben ihren 'Tanz mit dem Moschustier'. 

Einige Tage leben wir mit ihnen im Sommercamp mit den Renen - mitten in der Taiga.

Eine Reise ins Leben der Indigenen Sibiriens - die wir durch unseren Besuch auch unterstützen und helfen ihre Kultur zu bewahren.


Ostsibirien ist ein recht isoliertes Land wo längst keine Straßen mehr hinführen...

Hier gibt es Gebiete, in denen die Menschen noch kaum Spuren hinterlassen haben. Taiga und riesige Flüsse und Wasserfälle, misteriöse Höhlen. Hier findet man Meteoritgestein und  hier leben die selten gewordenen Zobel, eine kleine Pelztierart.

Es ist das Land von dem Valentin Rasputin sagte es sei das 'Land das dem Himmel am nächsten' sei.

Es ist das Zuhause und Rückzugsgebiet des wohl kleinsten Sibirischen Volkes - das Land des alten Volkes der Ersten Nomadischen Rentierzüchter Asiens, des Volkes der 'Tofa' - eher bekannt unter dem Namen 'Tofalar'.

Fast 10 Monate lang ist die Gegend nur per Hubschrauber erreichbar. Die Tofa leben am und im Sayan-Gebirge. Längst nicht mehr isoliert und unberührt, denn spätestens zu Zeiten der Sowjetunion wurden sie sesshaft bzw. teilsesshaft gemacht, die Rentiere in Kolchosen gehalten, die Menschen hatten ein geregeltes Arbeitsleben und die Kinder gingen zur Schule.
Natürlich in weit entfernte Schulen mit Internat, wo die Kinder weitgehend der Kultur ihres Volkes, der Sprache und Religion ihres Volkes beraubt und entwurzelt wurden.

Aber die Kultur der Tofa lebte weiter, ihre Sprache verschwand nicht ganz und ihre Traditionen und Gebräuche sowie ihren Glauben und die Praxis ihrer religiösen Zeremonien konnte ihnen letztlich niemand ganz nehmen.

Heute weitgehend auf sich selbst gestellt - Bildungssystem und Kolchosen brachen mit dem Ende der Sowjetzeit zusammen, hohe Arbeitslosigkeit, vergessen von der Regierung und ohne jede Förderung - leben sie heute wieder ähnlich wie in alten Zeiten. Zumindest versuchen sie es.

Das Ren ist ihre Lebensgrundlage und die Alten lehren die jungen Menschen wieder viel über Kultur, Sprache und Religion, traditionelle Rentierhaltung und Jagd. Sie versuchen, Eigenständigkeit und Selbstbestimmung zu erlangen bzw. ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

 
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Fotos: Evgeny Tchasnik

 

Reiseverlauf


Reiseverlauf

 

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1. Tag: 07.07.2012 - Anreise nach Irkutsk
Abholung vom Flughafen und Begrüßung durch Ihren Reiseleiter, der Sie ins Hotel bringt (3-Sterne Hotel in Irkutsk). Nach dem Abendessen Treffen mit dem Geschäftsführer der Local Indigenous National Minorities (der örtlichen Vereinigung der Indigenen Nationalen Minderheiten), Herrn Victor Kuznetsov.
Übernachtung im Hotel. (A)

2. Tag: 08.07.2012 - Irkutsk und Baikalsee
Nach dem Frühstück Besichtigung der Stadt Irkutsk und Fahrt zum Ufer des Baikal nach Listvyanka. Hier besichtigen wir das Ökologische Museum des Baikalsees.
Mittagessen im Restanrant am Ufer: köstliche Baikalische Küche erwartet Sie. (F, M)

3. Tag: 09.07.2012 - Nishneudinsk - ein Tagesausflug in die Taiga
Nishneudinsk ist eine kleine Stadt an der Uda (Fluss) und Station der Transsibirischen Eisenbahn (ca 508 km nordwestlich von Irkutsk).
Wir fahren mit der Bahn den ganzen Tag durch Taiga und Steppengebiete - mit der bekannten Transsib.
Nach Ankunft in Nisheudinsk Transfer zum Gästehaus zum Abendessen. Anschließend Einführungsveranstaltung zur Vorbereitung auf die Tour ins tiefe Sibirien... zu den Tofa.
Übernachtung in der Lodge. (F, A)

4. Tag: 10.07.2012 -  In die Tofalaria Berge!
Nach dem Frühstück Transfer zum örtlichen Flughafen und Einstieg in die MI-8, einen Helikopter, der uns zum Dorf Alygdsher bringt (ca 1 Std. Flug).
Nach Ankunft bei den Tofalar empfangen uns die Familien des Dorfes. Sie wohnen hier direkt bei den Familien. Die Unterkünfte sind einfach, aber sauber. (Toiletten draußen, es gibt keine europäischen Toiletten), warmes und kaltes Wasser im Haus.
Nach dem Mittagessen verbringen Sie die Zeit um das Dorf zu erkunden und das Leben hier ein wenig kennenzulernen. Es ist eine andere Welt, aber Sie werden bald in Gesprächen und durch die freundliche Atmosphäre vertrauter mit der Umgebung Ihrer Gastgeber.
Zuerst gehen wir ins Tofa Kulturzentrum. Gegründet 1991 gibt das Kulturzentrum (Tofa Ethnic Center) einen guten Überblick und Einblick in die Kultur der Rentierzüchter mit Ausstellungsstücken der Tofalar: ihre Nationalkleidung, Pelze, Stickereien, Birkenrindenarbeiten, Bilder und natürlich Übersichtstafeln und Erklärungen. Hier werden wir auch einer Geschichte des künstlerischen Leiters des Hauses lauschen.
Später treffen wir uns mit den Dorfbewohnern um uns mit ihnen über ihren (und unseren!) Lebensweg, ihre Lebensanschauung und Kultur auszutauschen.
(F,M,A)

5. Tag: 11.07.2012  - Lasso-Fest der Tofalar

Den Vormittag verbringen wir beim Argamchi-eery Fest (dem Lasso-Fest) beim Dorf. Das Argamchi-eery Fest geht zurück in die Zeiten, als die Stämme der Tofa ein großes Nomadenvolk waren, die in einer riesigen Wanderung vom Ost-Sayan zum Jenissey zogen. Dieser Feiertag wird normalerweise einmal im Jahr zelebriert in der ersten Juli-Hälfte. Wir werden bei unserem Besuch daher die Möglichkeit haben, das Hauptfest der Tofa in einer Art Mini-Fest zu erleben, das für uns organisiert wird. Es ist für die Tofalar eine Ehre und Freude, wenn Besucher Interesse an ihrer Kultur haben und sie danken uns auf diese Weise für unseren Besuch.
(Besuche sind eine große Ehrenbezeugung bei den Nomaden, das ist auch in der Mongolei so).
Besonders den Kindern macht es Spaß und sie sind sehr stolz, uns ihre Tänze und Gesänge vorzustellen (die Gruppe heißt 'Schnelles Ren', der örtliche Schamane wird die Trommel schlagen um in einem ganz speziellen Ritual die örtlichen Götter zu ehren. Halten Sie  Bänder bereit, die Sie dann an den heiligen Baum knüpfen, der nahe der Schamanenzeremonie steht und folgen Sie damit der alten Tradition.
Zum Abendessen werden wir die einfache aber mit köstlichen lokalen Zutaten bereitete Küche der Tofa genießen.
(F, M, A)

6. Tag: 12.07.2012 - Rundwanderung durch die Umgebung und Erholung

Nach dem Frühstück brechen wir auf zu einer ca 4-stündigen Wanderung zum Wasserfall am Ufer der Uda. Mittagessen als Picknick in der malerischen Landchaft am Flussufer. Nach Rückkehr ins Dorf und vor dem Abendessen lernen wir die Pferde kennen, mit denen wir auf unserer kommenden 3-tägigen Reittour unterwegs sein werden. Die Anfänger unter Ihnen sind eingeladen, einige Reitstunden zu nehmen um die Grundlagen zu erlernen. Erste Fähigkeiten im Reiten und ein Pferd zu handhaben von den Tofa zu erlernen, ist zudem ein ganz besonderes Erlebnis und eine Ehre. Erste Erkundungstour.
Erholung vor dem Abendessen: Sibirische Banya - die Dampfsauna ganz traditionell auf Kosakenart bereitet. Die Kosaken waren die ersten, die Sibirien erkundeten und weit in diesen Teil der Welt vordrangen (18. Jh.).
(F, M, A)

7. Tag bis 9. Tag: 13.07. bis 15.07.2012 - Reittrekking zum Flüsschens Kuktey und zum Sommerlager der Rentierhirten

Nach dem frühen Frühstück treffen wir die letzten Vorbereitungen für unser Reittrekking zum Sommerlager der Rentiernomaden. All Ihr Gepäck für unterwegs wird den Packpferden aufgeladen. So sind Sie befreit um vom Rücken der Pferde aus die ursprüngliche und weite Landschaft des Tofaliria zu genießen. Während der kommenden 2 Tage werden wir ca 5-6 Stunden täglich auf dem Pferderücken verbringen.
Weil Rene hauptsächlich das dicke Moos am Boden fressen (es heißt 'yagel') müssen die Hirten immer sicher sein, dass das Moos nicht überweidet wird oder die anderen Tiere überjagt werden. Das Gleichgewicht muss immer bewahrt werden, sonst ist die Nahrungsgrundlage der Rene zerstört und damit auch die Lebensgrundlage der Menschen. Deshalb ziehen die Rentierhirten alle 15 Tage zu einem neuen Weidegrund. Diese liegen aber nicht mehr als 25 km auseinander. Bevor sie weiterwandern wird jeder umherziehende Hirsch aufgespürt und entweder in den Korral getrieben oder an einen Baum gebunden. Dann wird das Camp abgebaut, alles in die Sattel gepackt und auf die stärksten Hirsche geladen. Kinder werden in die Kindersitze gehoben, die aus zwei verbundenen Holzringen gestehen und auf den Rücken der Rene gebunden sind.
Unsere örtlichen Guides, die vertraut sind mit den Rentierpfaden der Tofa und sich hier sehr gut auskennen wissen, wo sich das momentane Camp jetzt zum Ende des Sommers befindet. Und wir vermuten, dass sich unser Tofa Camp, das wir erreichen wollen zu dieser Zeit am Flüsschen Kuktey ist. Es ist geplant, dass wir es am nächsten Abend erreichen.
Unser Reittrekking folgt zwei Tage lang dem Fluss Kara-Buren bis zur Jägerhütte 'Pretty Cross' am Wasserfall.
Wenn wir Glück haben treffen wir die Jäger mit ihren exzellenten Jagdhunden und hören die Geschichten der weisen Taigabewohner.
Am Abend des 8. Tages auf der Reittour am oberen Khailama Fluss erreichen wir das Camp nahe des Kuktey.

10. Tag: 16.07.2012: Leben in der Taiga
Am Morgen nicht erschrecken, wenn ihr von tiefen Grunz- und Schnaufgeräuschen geweckt werdet. Sie gehören nicht einem Braunbär sondern werden von den grasenden Renen erzeugt, die in den Wäldern um die Zelte herum unterwegs sind. In den Sommermonaten streifen die Rene gewöhnlich durch die umliegenden Hügel und Wälder und grasen bei Nacht wenn es kühler ist und die Moskitos weg sind. Am Tage kommen die Rene zurück zum Camp um der Hitze zu entgehen...
Wir verbringen den ganzen Tag und die nächste Nacht im Tofa Sommercamp und lernen aus erster Hand viel aus deren Alltagsleben, teilen es mit ihnen ein Stück weit und erfahren von Ihrer Haltung zur Natur, ihren Überlebensfähigkeiten in der Taiga. Das ist einmalig - denn außerordentlich selten kommen andere Menschen hierher.
Wir können außerdem etwas von ihrer traditionellen Taiga-Küche probieren und die Grundnahrungsmittel der Tofalar. Das sind flache runde Brote (wie Fladenbrot) aus Weizen und Wasser mit Pflanzenöl oder Fett angereichert (auf Russisch 'Lepyoushki'), Fleisch und Rentiermilch.
Das Brot und Schwarztee, Süßigkeiten werden gewöhnlich zum Frühstück gegessen, während zum Mittag- und Abendessen Stücke ungewürzten gekochten Rentierfleisches (meist vom Wild) gegessen wird. Das ist köstlich und wird mit den Fingern und dem Jagdmesser gegessen.
Während unseres Aufenthaltes sehen wir, wie die Frauen und Kinder die Rene melken. Sieben mal nahrhafter als Ziegenmilch - ist Rentiermilch dick, fast wie (Natur!-)Joghurt und liefert die wichtigsten Vitamine der Ernährung der Tofa. Kinder, die zu klein sind um jagen zu gehen, verbringen ihren Tag indem sie melken oder Beeren sammeln oder fischen. Beeren vermischt mit frischer Rentiermilch sind ein ganz besonderer Genuss, den wir hier probieren dürfen. Vor jeder Mahlzeit wird eine kleine Portion des Essens dem Feuergeist übergeben der das Camp vor bösen Geistern schützt.
Nach dem Mittagessen habt ihr Zeit einige Übungen im Reiten der Rene bei den Tofa zu absolvieren. Die kommenden 2 Tage werden wir nämlich auf dem Rentier unterwegs sein. Die Nomaden reiten seit jeher auf den Renen. Das Pferd kam erst sehr viel später in diese Gegend. Es ist nicht leicht, auf dem Ren zu reiten. Rentiersattel sind aus Rentierleder hergestellt sowie aus Knochen oder Holz and haben keine Steigbügel. Die Rene, ganz anders als Pferde, haben empfindliche Rücken. Deshalb muss der Sattel ganz oben in den Schultern des Tieres sitzen. Deshalb können die Schulterblätter, die sich ja bewegen, besonders wenn es durch unwegsames unebenes Gelände geht, die Balance schwierig machen. Ein bisschen Übung ist daher gut, damit ihr ein Gefühl dafür bekommt.
Nach dem Abendessen und bevor wir schlafen gehen versäumt es nicht in den Himmel zu schauen - so nahe werdet ihr die Sterne selten erleben. Der ganze Himmel ist verzaubert von den Sternen.
Übernachtung in Zelten oder im Tschum-Tipi. (F, M, A)
Tschum - Zelt der Tofa und anderer sibirischer Rentiervölker

11. bis 12. Tag: 17.07. und 18.07.2012 - Auf Renen durch die Taiga!

Wir beginnen unsere Rentier-Trekkingtour nachdem die Guides die Sattel befestigt und das Gepäck verstaut haben.
Bevor es losgeht, bekommt ihr noch eine Stange in die Hand - um das Ren zu lenken und - falls es mal wackelig wird -
um die Balance zu halten.
Wer sich nach den Übungen am Vortag nicht fit genug fühlt, auf dem Ren einige Stunden zu reiten kann jederzeit auf sein Pferd umsteigen. Denn unsere Pferde werden uns begleiten - die Packpferde und unsere Reitpferde. Während der 2 Tage unterwegs werden wir auf den Ren oder Pferd am oberen Hunga Fluss entlang mehrere Bäche überqueren. Uns werden viele Wildtiere begegnen, der Hirsch, Zobel, Fuchs, Moschus und gelegentlich werden wir sogar Wölfe und vielleicht sogar einen Braunbären sehen. Zur Sicherheit - reitet nie allein voraus oder bleibt nicht zurück - unsere Guides werden darauf achten. Aber jeder sollte doch den Anweisungen der erfahrenen und aus der Taiga stammenden Guides Folge leisten.
An einem der beiden Tage wird uns unser Tofa Guide Gelegenheit geben, 'mit dem Moschus zu tanzen' - dazu wird er ein Moschus (den kleinsten Hirsch der Welt) mithilfe einer speziellen Pfeife anlocken und wir können es ganz aus der Nähe sehen.
Am Abend des 2. Tages erreichen wir den Zusammenfluss zweier Flüsse nahe des Hunga und werden hier unser Lager aufschlagen. Abendessen und Übernachtung in Zelten oder in einer Jagdhütte. (F, M, A)

13. Tag: 19.07.2012 - Abschied von den Tofa
Heute werden wir uns nach dem Frühstück von useren Tofa Guides verabschieden und mit einem geländegängigen 'Ural' (einem Militärfahrzeug, das in dem Gebiet fahren kann) - nach Nishneudinsk zurückfahren. Unterwegs Mittagessen am Lagerfeuer. Vor dem Abendessen erreichen wir die Stadt und übernachten wieder im Gästehaus wie am Beginn der Reise. (F, M, A)

14. Tag: 20.07.2012 - mit dem Zug zurück nach Irkutsk
Mit der Transsib fahren wir zurück nach Irkutsk - reicher an Erfahrung und mit unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck.
In Irkutsk werdet ihr nach einem Abschiedsessen im Hotel übernachten. (F, A)

15. Tag: 21.07.2012 - Transfer zum Flughafen und Abreise (F)


 unverbindliche Anfrage - zum Formular bitte klicken


Fotos

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Fotos: Evgeny Tchasnik


Termin, Preis, Leistungen

Preis 2012: 2800,00 Euro/Person im DZ

Termin: 07.07.2012 bis 21.07.2012 

Teilnehmerzahl: mindestens 10 Personen, max. 12 Personen

Leistungen:

- alle Transfers lt. Programm
- Übernachtungen bei Familien und 2 x Gästehaus und im Zelt lt. Programm, 2 x im 3-Sterne Hotel in Irkutsk
- Verpflegung lt. Programm, zum Teil Picknick unterwegs
- alle Ausflüge inkl. Eintrittsgelder lt. Reiseprogramm
- Helikopterflug
- deutschsprachige Reiseleitung und örtliche Guides
- Pferde und Packpferde, Rene
- Zugtickets Irkutsk-Nishneudinsk - Irkutsk (4er-Abteil)
- alle Mahlzeiten lt. Programm
- Zelte und Campingausstattung (Schlafsack bitte selbst mitbringen)
- Handbook zur Einführung in die Reise
- Reisepreis-Sicherungsschein und SympathieMagazin “Russland verstehen”


Nicht im Preis enthalten:

- internationale Anreise
- Zur Unterstützung der Tofa pro Person 40 Euro als Spende für ihre Gemeinschaft.
Dieses Geld soll persönlich übergeben werden. Davon sollen z.B. Geräte zur Lederverarbeitung gekauft werden oder Schnitzmesser oder auch Kinderkleidung für den Schulbesuch - das sind Dinge, die die Tofa sich von uns gewünscht haben.
- Visum (ab ca 70,00 Euro, inkl. tour. Einladung und Registrierung
- persönliche Ausgaben (zusätzliche Getränke, Souvenirs...)
- Einzelzimmerzuschlag im Hotel*** und in der Lodge ca 250,00 Euro
- Reise-Krankenversicherung - für Russland notwendig für die Beantragung des Visums
- Reiseversicherungen (bitte selbst vor Reiseantritt abschließen)

 Zusatzkosten:
- Linien-Flug FRA - Irkutsk - FRA, Aeroflot, Economy ca 700,00 Euro*
* der Flugpreis des Linienfluges FRA - Irkutsk - FRA mit der Aeroflot kann derzeit nicht garantiert werden.

Alternativ: Anreise mit der Transsibirischen Eisenbahn - bitte fragen Sie uns nach einem Angebot für Sie.

 unverbindliche Anfrage - zum Formular bitte klicken


Hinweise



Service - Tickets für die Transsibirische Eisenbahn:

Für unsere Reisen nach Irkutsk oder Burjatien - also an den Baikalsee - und in die Mongolei bieten wir den Service, Tickets für die Transsibirische Eisenbahn für Sie zu vermitteln. Wir beraten Sie dazu ausführlich und Sie erhalten ein individuelles Angebot für Ihre Reiseanfrage für die Transsibirische Eisenbahn. Die Tickets für die Linienzüge der Transsibirischen Eisenbahn buchen Sie bequem und direkt über unseren Kooperationspartner in Freiburg, der sich auf Bahnreisen und besonders Transsibirische Eisenbahn spezialisiert hat.
Mit dem Angebot erhalten Sie stets aktuelle Ticketpreise.
Dies ist ein kostenloser Service von Kia Ora Reisen für den keine Vermittlungsgebühren anfallen.
Wir möchten dadurch landgebundene Anreise fördern und als Alternative für die Fluganreise empfehlen und ermöglichen.

Anreise und Einreise:

eigene Anreise - gerne vermitteln wir Flüge zur Reise, z.B. mit Aeroflot Berlin - Irkutsk - Berlin für ca 700,00 Euro/Person.
Für die Einreise nach Russland benötigen Sie ein Visum, für das ein Einladungsschreiben notwendig ist. Dieses stellt unser Kooperationspartner für Sie aus und sendet es direkt zu Ihrem Konsulat.

Im Winter kann man das Gebiet auch auf dem gefrorenen Boden per LKW erreichen, aber im Sommer ist es unmöglich, da Sümpfe Straßenbau unmöglich machen. Befestigte Straßen gibt es hier nicht.