Start Burkina Faso und Mali

Burkina Faso und Mali



Burkina Faso und Mali

Westafrika - Länder der Savannen und Wüsten im Bogen des mächtigen Niger. Burkina Faso und Mali bilden das Herz Afrikas und Sie erleben und fühlen hier das wahre Afrika.

Hier leben verschiendenste Völker - die zum Teil die ganz bewusste Entscheidung getroffen haben, ihre Traditionen und Lebensweise zu bewahren, so wie die Dogon und die Poel. Besonders die Tuareg, die zum großen Teil ihr nomadisches Leben aufgeben mussten, leiden unter den politischen Zuständen und finden viel Halt und Freude in ihrer traditionellen Lebenseinstellung und -Haltung.

Authentische Reisen führen Sie nach Burkina Faso und nach Mali. Über den Niger geht es nach Timbuktu und weiter nach Essakane zum Festival in der Wüste. Das Musik-Festival findet im Januar statt. Sie begegnen den Tuareg und einer Frauen-Kooperative zur Unterstützung der Tuareg-Frauen in Mali und Burkina Faso, Sie besuchen auf einem mehrtägigen Trekking Dogon-Dörfer und ein sehr interessantes Dogon-Museum. Sie erleben die Wüstenregionen, die Savannen und die Berge des Bandiagara-Plateaus. Eine Niger-Flussfahrt ist ein ganz besonders schönes Erlebnis - mir Pinassen, den typischen Booten des Niger, begeben Sie sich auf eine mehrtägige Fahrt. An den Ufern des mächtigen Flusses liegen Dörfer, Sie besuchen Fischer und übernachten in Zelten am Fluss. Die Schönheit und Mystik der Wüstenstadt Timbuktu, die Lehmbauten von Djenne und die bunten Märkte von Malis Städten sind beeindruckend... und afrikanische Musik erleben Sie in ihrer schönsten Ausprägung auf unserer Reise im Januar.

Zu den Reisen:








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Mali - entlang des Niger zu den Dogon

 






 





Galerie

 

Bilder von unserer Reise:

 

Reiseinfos Burkina Faso



Allgemeine Reiseinformationen

Geld:
Landeswährung ist der CFA (1 Euro = 656 FCFA).

Ausfuhr von Bronzeartikeln: Während des Aufenthaltes in Burkina Faso erworbene Souvenirs aus Bronze müssen bei der Ausreise per Flugzeug im Koffer verstaut werden. Bronzeartikel sind als gefährliche Gegenstände eingestuft und dürfen als solche nicht im Handgepäck mitgeführt werden.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Visum:
Deutsche Staatsangehörige benötigen ein Visum zur Einreise nach Burkina Faso. Dieses ist vor Reiseantritt bei der Botschaft von Burkina Faso zu beantragen.

Reisedokumente: Bei Einholung des Visums muss der Reisepass noch mindestens drei Monate über die Dauer des Aufenthalts hinaus gültig sein. Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt, sofern er ausreichend Platz für einen Ein- und Ausreisestempel hat. Zur Einreise ist der Eintrag eines minderjährigen Kindes in den Pass eines Elternteils ausreichend. Ein Lichtbild ist nicht erforderlich.


Besondere Zollvorschriften:
Gegenstände des täglichen Bedarfs sowie ausreichend Devisen für die Zeit des touristischen Aufenthalts können ohne Probleme eingeführt werden.

Besondere strafrechtliche Bestimmungen

Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften stoßen in Burkina Faso auf heftige gesellschaftliche Ablehnung. Homosexualität findet im Strafgesetzbuch als Straftatbestand keine explizite Erwähnung, kann aber als „Störung der öffentlichen Ordnung“ oder „Verstoß gegen die guten Sitten“ strafrechtlich verfolgt und mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden.

Einfuhr, Besitz (darunter fällt auch der Besitz zum eigenen Konsum) sowie Verkauf von Rauschmitteln ist verboten und wird mit Haftstrafen von bis zu 20 Jahren und hohen Geldstrafen geahndet.


Medizinische Hinweise


Impfschutz:
Burkina Faso ist gemäß WHO Gelbfieber-Infektionsgebiet. Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber ist für alle Reisenden vorgeschrieben und wird bei Einreise kontrolliert. ausgenommen Kinder unter 1 Jahr (www.who.int/ith/countries/en/index.html).

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, insbesondere auch Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Krankheit (ACWY) und Typhus.

Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (siehe www.rki.de) sollten auf aktuellem Stand sein.

Gelbfieber: In den vergangenen Jahren wurden zwischen 14 und 29 Gelbfieberfälle pro Jahr bestätigt.

Malaria: Es besteht ein hohes Malariarisiko im ganzen Land. Übertragung im Süden ganzjährig, im mittleren und nördlichen Teil des Landes saisonal mit höchsten Erkrankungszahlen während der Regenzeit und anschließenden Übergangsphase und Abnahme in der Trockenzeit. Eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) ist zu empfehlen. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene, in Deutschland verschreibungspflichtige, Medikamente (z.B. Malarone®, Doxycyclin, Lariam®) in lokalen Apotheken nur z.T. erhältlich. Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats ist zu empfehlen. Die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner/Reisemediziner besprochen werden.

Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

* Körper bedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
* ganztägig (Dengue, s.u.) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
* unter einem Moskitonetz zu schlafen

Medizinische Versorgung


Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch hoch problematisch. Die ärztliche Versorgung in Ouagadougou ist begrenzt. Französisch sprechende Fachärzte fast aller Fachrichtungen sind vorhanden. Deutsch sprechende Ärzte sind nicht bekannt.

Das Mitbringen von Medikamenten für eine Hausapotheke ist zu empfehlen und für Personen notwendig, die auf spezielle Medikamente angewiesen sind. Die Apotheken in Ouagadougou haben ein ausreichendes Sortiment wichtiger Standardmedikamente, häufig französischer Herkunft. Medikamentenfälschungen mit unsicherem Inhalt kommen vor.

Touristen, die nach Burkina Faso kommen, sollten über einen ausreichenden auch fürs Ausland gültigen Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung verfügen.

Lassen Sie sich vor einer Reise nach Burkina Faso durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten (siehe z.B.: http://www.dtg.org/ oder http://www.frm-web.de).



Das auswärtige Amt informiert:

Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen
In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab.

Sicherheitshinweise

Reisen über Land / Straßenverkehr
Bei Reisen in die nördlichen Landesteile Burkina Fasos ist aufgrund der dünnen Besiedelung und der schwachen Präsenz von Sicherheitskräften auch vor dem Hintergrund jüngster Entführungsfälle in den Nachbarländern Mali und Niger besondere Vorsicht geboten.

Kriminalität
Seit mehreren Jahren kommt es in Burkina Faso auf Überlandstraßen immer wieder zu bewaffneten Überfällen. Der Osten und Südosten des Landes waren in den vergangenen Jahren besonders betroffen. In jüngster Vergangenheit kamen mehrere derartiger Vorfälle auch im Norden des Landes, in der Sahelregion, vor. Bei Reisen in diese Regionen wird daher zu erhöhter Vorsicht geraten.

Von Nachtfahrten wird dringend abgeraten.

Auch in der Hauptstadt Ouagadougou nimmt die Kleinkriminalität weiter zu. In den vergangenen Monaten kam es insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit wiederholt zu Diebstahl oder Raub von Handtaschen und Wertgegenständen. Während Großveranstaltungen wie anstehenden Fußball-WM Entscheidungsspielen ist mit einer Zunahme solcher Delikte zu rechnen. Auffälliger Schmuck, Uhren, Kameras und Brieftaschen/Geldbörsen sollten möglichst nicht sichtbar getragen werden. Auf das Tragen von Handtaschen sollte ganz verzichtet werden.

Fotografieren bestimmter Einrichtungen
Das Fotografieren bestimmter Einrichtungen ist untersagt. Nicht-Beachtung dieses Verbots kann unangenehme Situationen verursachen (z.B. Handgreiflichkeiten). Mit der Konfiszierung des Fotoapparates ist in jedem Fall zu rechnen.
Eine Liste der betroffenen Einrichtungen ist beim burkinischen Ministerium für Transport und Tourismus, Abteilung für Tourismus und Hotellerie, erhältlich. Eine Übersetzung dieser Liste kann bei der deutschen Botschaft unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. angefordert werden.


Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

* zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
* auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
* immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
* trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

(Quelle z.T. Ausw. Amt, dort finden Sie weitere wichtige Informationen)

Die Reisehinweise sind nur als Vor-Information und Empfehlung gedacht. Wir können keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen. Bitte informieren Sie sich ausführlich beim Auswärtigen Amt rechtzeitig vor Antritt Ihrer Reise.
Informationen zur Einreise, Zollrecht, Gesundheit und Landesinformationen finden Sie unter www.auswaertigesamt.de


Reiseinfos Mali



Hauptstadt:
Bamako

Bevölkerung: 11,4 Mio. Einwohner

Größe: 1240.000 qkm

Sprachen: Amtssprache ist Französisch, Haupt-Nationalsprachen: Bambara, Dogon, Fulani, Songhoy, Tamasheq

Währung: Mali gehört zur westafrikanischen CFA-Zone. Einheitswährung 1 Euro entspr. ca 656 FCFA, Kreditkarten werden selten akzeptiert, d.h. nur in Bamako und Mopti und von wenigen größeren Agenturen und Hotels.

Klima: Drei Saisonzeiten - März - Juni: heiß und trocken, Juli - September: feuchtwarme Regenzeit, Oktober - Februar: warm und trocken. Die beste Reisezeit ist von Oktober bis Ende Februar.

Gesundheit: Ein internationaler Impfausweis ist nötig. Gelbfieberimpfung ist für alle Reisenden nach Mali vorgeschrieben und muss bei der Einreise vorgewiesen werden. Malaria-Prophylaxe erforderlich, da Malaria-Risiko ganzjährig und landesweit besteht. Empfohlene Impfungen: Hepatitis A und B, Menengitis

Einreisepapiere:
Ein gültiger Reisepass mit Visum ist für alle europäischen Touristen erforderlich.

Sicherheit: achten Sie besonders in viel beschäftigten Stadtteilen (Märkte, touristischen Straßen usw.) auf Ihre Handtaschen und Schmuck/Uhren usw. Bitte lassen Sie am besten Schmuck und Uhren daheim oder im Safe. Kameras usw. bitte sorgfältig aufbewahren und nicht lose in der Hand halten.

Elektrizität/Strom: 220 - 240 V, Adapter erforderlich

Ausreise: 20 USD für Flughafensteuer sind direkt zu entrichten. Gepäck: 20 kg pro Person sind im Flugzeug erlaubt (Check in). Dazu ein Handgepäck.

 

Das Auswärtige Amt informiert:

Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen

In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Al-Qaida im MaghrebDas Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab.

Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher dringend, die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten. (AQM) sucht derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt.

KriminalitätVor Reisen in die nördlichen und nordöstlichen Gebiete Malis , mit Ausnahme der Städte Timbuktu und Gao (per Flugzeug bzw. aus südlicher Richtung erreichbar), wird ausdrücklich gewarnt.

Die o.g. Gebiete liegen wie folgt: entlang der malisch-mauretanischen Grenze und weiter entlang des 15,5. Breitengrades bis nach Youvaru am Niger, dann nördlich und östlich des Niger-Flusses entlang der malisch-nigrischen Grenze bis zu den Grenzen von Mali mit Niger und Algerien.

Von Reisen in das Gebiet Nara-Nampala-Léré nahe der mauretanischen Grenze wird abgeraten. Die Sicherheitslage im Norden Malis wird durch bewaffnete, grenzüberschreitend operierende Gruppierungen erheblich gefährdet. Es besteht die Gefahr bewaffneter Überfälle auch auf Reisegruppen. Jüngste, vor allem gegen die malische Armee gerichtete Anschläge deuten auf eine weitere Verschlechterung der Sicherheitslage hin.

Im Innenstadtgebiet Bamakos sollte nach Mitternacht ein Auto oder ein Taxi benutzt werden. Unbeleuchtete Straßen sollten gemieden werden.


Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Die Angaben sind:

* zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
* auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
* immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
* trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

(Quelle z.T. Ausw. Amt, dort finden Sie weitere wichtige Informationen)

Die Reisehinweise sind nur als Vor-Information und Empfehlung gedacht. Wir können keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen. Bitte informieren Sie sich ausführlich beim Auswärtigen Amt rechtzeitig vor Antritt Ihrer Reise.
Informationen zur Einreise, Zollrecht, Gesundheit und Landesinformationen finden Sie unter www.auswaertigesamt.de