Das Kia Ora Team

Gudrun Wippel: Inhaberin von Kia Ora Reisen...

Meine Arbeit für nachhaltiges Reisen richtet sich an alle, die gerne reisen und dabei neue Wege wagen, die den Mut haben, ausgetretene Pfade zu verlassen und über den Tellerrand zu schauen.

Seit 20 Jahren arbeite ich mit Leidenschaft als Reiseveranstalterin, und ich freue mich meine Erfahrungen zu nutzen und an meine Reisekunden weiterzugeben. Es ist eine große Ehre und Freude für mich dabei mit Menschen aus Indigenen Gemeinschaften zusammenzuarbeiten.

Bei unseren Reisen liegt der Schwerpunkt daher immer auf Begegnungen mit Menschen, die mit allen Menschen und unserer Erde verbunden sind, voller Kraft und Liebe.

Wir entwickeln gemeinsam einen nachhaltigen Tourismus. 
Gemeinsam tragen wir durch umwelt- und sozial verträglichen Tourismus dazu bei, traditionelle Lebensweisen und Selbstbestimmung der Indigenen zu bewahren sowie eine wirtschaftliche Unabhängigkeit für Indigene Gemeinschaften und Nomaden zu fördern - und Ihnen, den Gästen, einen Austausch zu ermöglichen und Sie teilhaben zu lassen.

Nehmen Sie beim Reisen Ihre Eigenverantwortlichkeit für unsere Erde und alle Menschen wahr und gehen Sie gemeinsam mit Indigenen neue Wege. Weg von Enge und Konformität hin zu Freiheit und Selbstbestimmtheit.

Aufenthalte bei Menschen in vielen Regionen der Welt haben unseren Horizont erweitert. Wenn wir offen sind und respektvoll auf die Menschen bei unseren Reisen zugehen, laden sie uns ein in ihre Art zu leben, in ihre Denkweisen und in ihre Welt-Anschauungen. Sie lassen uns teilhaben an ihrem Wissen und am alten Wissen ihrer Ahnen. Seien es Nomaden in der Mongolei oder Tuareg in Mali und Burkina Faso, First Nations in Kanada, Indigene in Ecuador, Peru, Nepal oder Tofalar, Burjaten und Ewenken in Russland.


Mindestens einmal im Jahr bin ich für längere Zeit in mindestens einer unserer Destinationen unterwegs.

• Veranstalterin von Reisen zu Nomaden und Indigenen Völkern
• zertifizierte Reiseleiterin und Wanderführerin
• Studium Kultur-Tourismus an der Fernuni Hagen
• Hochschulstudium Pädagogik mit Examen, mehrjährige Berufserfahrung

Warum Reisen?

Reisen haben in meinem Leben schon immer eine große Rolle gespielt. Sie waren das Tor zu innerer Freiheit und Lebensfreude.
Alle Reisen haben mich meiner eigenen Wahrheit nähergebracht, ich habe immer gefunden, was ich suche, was ich bin, was mich bereichert: Verbundenheit, Spiritualität, Freude, Lebendigkeit, Wissen. Auf Reisen begegneten mir zuerst große Offenheit und Vertrauen und die Leichtigkeit des Lebens. Begegnungen wurden zu Freundschaften überall auf der Welt.

Meine Eindrücke verwandelte ich in Bilder. Ich malte, um die tiefen Eindrücke auch gefühlsmäßig festzuhalten.
Dennoch studierte ich Pädagogik und bevor ich mit meinem Psychologiestudium beginnen konnte nahm mein Leben eine Wendung. Meine zauberhafte Tochter wurde geboren.

Als ich das Reisen gemeinsam mit ihr für mich wiederentdeckte, gründete ich sofort Kia Ora Reisen. Das Ziel und Anliegen von Kia Ora ist das Anders Reisen. Verantwortlich reisen, Reisen zu den Menschen, aus Liebe zu unserer Erde und aus Liebe zum Leben.
Endlich konnten wir auf den Spuren der 'Kleinen Völker Sibiriens' reisen. Weil ich mich für eie engagierte und an einem künstlerisch-sozialen Projekt teilnahm, das ein sibirischer Künstler für die Ewenken in Burjatien ins Leben gerufen hatte, reisten wir an den Baikalsee und in die Mongolei. Heute führen mein Mann Günter und ich dieses Projekt fort. Infolge meiner ersten Sibirienreise habe ich unsere Kia Ora Reisen an den Baikalsee aufgebaut. Gleichzeitig eine Vielzahl an Reisen in die Mongolei - mit wunderbaren Partnern dort.

Mein Interesse galt so lange ich denken kann den Indigenen der Welt. Ich fühlte von Klein auf, dass es eine Verbundenheit gibt und das Geheimnis, das Wissen um diese Verbundenheit kennen die Indigenen.
Ich fühlte mich auch aus Solidarität mit den Indigenen stark verbunden. Als ich Ihnen dann persönlich begegnete, war mir sofort bewusst, dass sie viel stärker sind - viele von ihnen - als als wir glauben und sehr selbstbestimmt und frei sind. Wir können sehr viel von diesen Menschen lernen und uns mit ihnen gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft einsetzen.

Ich begann mich für die Menschenrechte Indigener Völker einzusetzen, z.B. im Landrecht der Indigenen Kanadas und der USA.

Dabei traf ich Günter, der seit Jahrzehnten sein Leben den Menschenrechten und der Arbeit gegen Umweltzerstörung widmet, und unter anderem zu Orten der Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen reist.
Unsere gemeinsamen Reisen vertiefen unsere Erfahrungen und Freundschaften immer weiter und wir engagieren uns in einigen Projekten auch gemeinsam.

In meinem Engagement für einen nachhaltigen Tourismus unterstützt mich Günter voll und ganz - und ich danke ihm dafür von ganzem Herzen.

Günter Wippel

Seit 2007 ist Günter Wippel beratend dabei und arbeitete als Reiseleiter für Kanada. Aus seinen zahlreichen Reisen nach USA und Kanada, nach Brasilien sowie Mali und anderen afrikanischen Ländern entstanden persönliche Beziehungen. Kooperationen und Freundschaften erwuchsen aus der Unterstützungsarbeit in Gremien der UNO oder durch das Engagement für Umweltschutz und Menschenrechte. Auch darin besteht die Basis für viele unserer Reisen. Günter ist Umweltexperte und engagiert sich für Umweltschutz, gegen Uranbergbau und für Menschenrechte, er arbeitet im KoKreis ILO 169 aktiv mit und setzt sich für einen nachhaltigen Tourismus ein. Anfang der 2000er Jahre entwickelte Günter Jugendaustausch-Reisen zwischen indianischen Jugendlichen sowohl in USA als auch in Kanada und deutschen Jugendlichen, die er mehrmals organisierte und leitete. Seit 2009 sind wir gemeinsam auch in der Mongolei und in Sibirien, insbesondere am Baikalsee unterwegs - und auch dort geht sein Engagement gegen Umweltschutz und für Menschenrechte natürlich weiter... So arbeiten wir gemeinsam seit 2011 an einem Kulturprojekt in der Mongolei und in Sibirien, das der deutsch-ewenkische Künstler Grey Wolf Guruev ins Leben gerufen hatte.

Günter Wippel berät Sie vor allem für unsere Reisen nach Kanada und Reisen nach Marokko.

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