Persönliche Reiseberatung und telefonische Anfragen: Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr.
Eine intensive Reise in Einfachheit und Verbindung.
Individualreise Mongolei
1-6 Personen
7 Tage
Juni 2026
Juli 2026
August 2026
September 2026
Mongolei
Nicht für mobilitäts-eingeschränkte Reisende.
auf Anfrage
Diese besondere Reise führt Sie Mongolei – in die Landschaften des Terelj-Nationalparks, wo Nomaden seit Jahrhunderten im Einklang mit der Natur leben. Für sieben Tage erleben Sie diese ursprüngliche Lebensweise – authentisch, nachhaltig und mit persönlicher Begleitung.
Sie wohnen in Ihrem eigenen Ger (mongolische Jurte), reiten auf Pferden oder fahren mit dem Ochsenkarren von Nomadenfamilie zu Nomadenfamilie. Bei den Familien lernen Sie, wie Nomaden ihre Milchprodukte herstellen, Kleidung nähen, Vieh hüten und über Generationen überlieferte Spiele spielen. Auch das traditionelle Bogenschießen gehört dazu – ebenso wie viel Zeit in der Natur, am Feuer, unter dem weiten Himmel der Steppe.
Diese Reise ist keine touristische Inszenierung, sondern eine echte Einladung: Die Nomadenfamilien öffnen Ihnen ihre Welt und teilen ihr Wissen – von der Herstellung traditioneller Lebensmittel bis zur Kunst des Lebens mit den Jahreszeiten.
„Wir zeigen nicht nur, wie man überlebt – sondern wie man bewusst, respektvoll und verbunden mit der Natur lebt.“
Diese Reise ist ideal für alle, die echtes Nomadenleben ausprobieren möchten – ohne sich allein zu fühlen und mit Unterstützung durch Einheimische und Guides. Für Naturliebhaber, Kultursuchende und alle, die das Abenteuer mit einer guten Portion Sicherheit und Begleitung erleben wollen.
Warum diese Reise besonders ist
Echte Begegnungen mit Nomadenfamilien
Traditionelle Fähigkeiten und Lebensweise kennenlernen und mitmachen
Unterwegs in herrlicher Natur – zu Pferd, zu Fuß, mit dem Ochsenkarren
Begleitet von lizenzierten, einheimischen Guides (deutsch/englisch)
Sie reisen stets in Begleitung eines erfahrenen mongolischen Guides, der für Sie übersetzt, kulturelle Brücken baut und Sie sicher durch die Landschaft begleitet. Die Tagesetappen variieren je nach Wetter und Gelände, sind aber für gesunde Reisende mit normaler Kondition gut machbar.
Diese Reise richtet sich an Menschen, die sich auf einfache Lebensbedingungen einlassen können. Sie teilen Zeit und Raum mit Nomadenfamilien, sind viel in Bewegung und erleben eine Woche ohne klassischen Komfort.
Sie sollten körperlich belastbar sein, sich gut selbst regulieren können und Freude daran haben, Teil einer Gemeinschaft auf Zeit zu sein. Rückzugsräume sind nur begrenzt vorhanden.
Mongolei – authentisches Erlebnis der ursprünglichsten Lebensweise – erlernen nachhaltigen Lebens mit Nomaden der Mongolei
– Terelj-Nationalpark – Reittour oder mit dem Ochsenkarren zu Bergnomaden – Leben in einer Gastfamilie in Ihrem eigenen Ger (mongl. Jurte) – Buddhismus der Mongolei – Nähen nachhaltiger Kleidung – alle Ressourcen nutzen lernen – typische Milchprodukte der Mongolei herstellen – Freude, Spaß und Spiel – das Leben genießen – Reittrekking von Jurte zu Jurte
Mongolei Wildnis Survival Tour – Lernen Sie nachhaltige Überlebensfähigkeiten mit Nomaden im Terelj Park in der Mongolei
Reisen Sie nördlich des Terelj-Nationalparks auf dem Pferderücken oder mit dem Ochsenkarren zu Ihrem ersten „Leben wie ein Einheimischer“ mit Bergnomaden in einer Gastfamilie
Sie verlassen Ulaanbaatar und fahren in ca. 2 Stunden zum Terelj-Nationalpark. Bei der Ankunft werden Sie von unserem einheimischen Führer entweder mit einem Ochsenkarren oder mit Pferden in Empfang genommen. Von hier aus beginnen Sie die 3 km lange Reise mit der Flussüberquerung und fahren weiter in Richtung Norden durch das unglaublich beeindruckende Bergflusstal zu Ihrer ersten Nomadenfamilie. Bei Ihrer Ankunft steigen Sie ab und betreten das Ger von Herrn Chuluunhuu, wo Sie mit einem warmen Nomaden-Mittagessen und traditionellem mongolischen Tee begrüßt werden. Während Ihres Aufenthaltes zeigt Ihnen Herr Chuluunhuu vielleicht, wie man ein Pferd sattelt und einen Ochsenkarren vorbereitet, und Sie werden genügend Zeit haben, Ihre Fähigkeiten zu verfeinern und danach selbst weiter zu üben. Sie lernen ein traditionelles mongolisches Spiel namens „Dembee“ kennen, die mongolische Version von „Papier, Stein, Schere – der obere Finger gewinnt bei „Dembee“, bei dem Stutenmilch getrunken und wahrscheinlich auch gesungen wird! Wenn du überlebst (ein kleiner Scherz), bekommst du ein tolles Abendessen und übernachtest bei der Familie in deinem extra Ger.
Bevor Sie sich am Abend in Ihr Ger zurückziehen, haben Sie die Gelegenheit, die Sterne zu beobachten und die frische Luft einzuatmen – das ist immer gut für einen tiefen und erholsamen Schlaf.
Spiritualität – Buddhismus in der Mongolei
Lernen Sie ein bisschen Reiten – Tagesausflug zum Aryabal-Kloster, das 1810 von mongolischen und tibetischen Künstlern gegründet wurde und zur Meditation genutzt wird
Nach dem Frühstück reiten Sie zu einem der schönsten und heiligsten buddhistischen Tempel; es sind 24 Kilometer Hin- und Rückweg. Mongolische und tibetische Künstler bauten in den 1810er Jahren im Terelj-Nationalpark den Aryabal-Meditationstempel, der 60 Kilometer von Ulaanbaatar entfernt liegt. Oft kamen buddhistische Mönche aus dem Kloster Manzushir zu diesem Tempel, um zu meditieren. Der Stil des Tempels ist eher tibetisch, mit weißem quadratischem Haus und weißem Hauptgebäude und Porzellandächern, die mit buddhistischen und religiösen Zeichen verziert sind. In den Jahren 1937-1939 drangen mongolische Kommunisten in den Tempel ein, zerstörten ihn vollständig und töteten einige Mönche des Tempels. Im Jahr 2000 begannen die buddhistischen Mönche des Lamiran-Tempels in Ulaanbaatar mit der Restaurierung des Tempels, die zwischen 2004 und 2007 abgeschlossen wurde. Die Mönche des Lamiran-Tempels kommen manchmal in diesen Tempel und halten hier Rituale ab, und an vielen Tagen im Jahr ist der Tempel für Besucher und Touristen, die meditieren möchten, geöffnet. Die 108 Steintreppen (108 ist eine heilige Zahl im Buddhismus) führen zum Haupttempel, und um den Tempel herum wurden 108 kleine Stupas und 108 Gebetsmühlen aufgestellt. Darüber hinaus säumen Schilder mit 144 buddhistischen Lehren in englischer und mongolischer Sprache die Seiten des Weges!
Auf dem Rückweg wird Ihnen ein Picknick-Mittagessen serviert. Danach reiten Sie zurück zur Familie und können bei den täglichen Abläufen der Nomadenfamilien mithelfen – am Abend wird Ihnen ein Abendessen serviert.
Nähen nachhaltiger Kleidung
Pferdetrekking zur nächsten Nomadenfamilie, um die Kunst des traditionellen Nähens zu erlernen. So kümmern Sie sich um Ihren Bekleidungsbedarf – Sommer/Winter/etc. und tauchen Sie ein in den nomadischen Lebensstil vor der beeindruckenden Kulisse eines Bergflusstals.
Nach dem Frühstück beginnen Sie den 23 Kilometer langen Ritt durch bewaldete Landschaften über die malerische grüne Ebene in ein gebirgiges Flusstal. Nach der Ankunft bei der Familie von Frau Amarjargal wird Ihnen ein wohlverdientes warmes Nomaden-Mittagessen mit Tee serviert. Frau Amarjargal, eine ortsbekannte und begabte Näherin – sie näht traditionelle Kleidungsstücke für die einheimischen Nomaden- bringt Ihnen bei, wie man ein Zaumzeug bindet und wie man mongolische Muster für traditionelle Kleidungsstücke herstellt.
Abends genießen Sie ein wunderbar warmes nomadisches Abendessen und traditionellem Tee mit der Familie. Wenn Sie der Familie beim Hüten der kleineren Tiere, der Schafe und Ziegen helfen, ist es gut, ein paar allgemeine Hintergrundinformationen zu haben, um einen gewissen Zusammenhang herzustellen. Schafe und Ziegen werden oft zusammen gehalten, weil die Ziegen die Schafe führen und die Herde so leichter zu kontrollieren ist. Beide werden einmal am Tag gemolken, und aus ihrer Milch wird Käse hergestellt. Da die Herden so groß sind, binden die Frauen vor dem Melken alle Schafe oder Ziegen zusammen und legen jedem Tier ein Seil um den Hals. Wenn jedes einzelne Tier gemolken ist, wird es freigelassen. Wenn alle Tiere frei sind, weiß die Frau, dass sie die gesamte Herde erfolgreich gemolken hat. Je nach Rasse geben mongolische Schafe 200-1000 ml Milch pro Tag, im Durchschnitt 300-600 ml; einige Rassen werden überhaupt nicht gemolken. Früher tranken mehr Mongolen Schafsmilch, aber jetzt, wo Kuhmilch im Überfluss vorhanden ist, ist diese Praxis viel weniger verbreitet. Schafsmilch enthält im Durchschnitt 5,6 % Eiweiß, 6,7 % Fett und 4,8 % Laktose.
Genießen Sie das Nomadenleben
Selbst in den dunkelsten Zeiten müssen SIE lernen, das Leben zu genießen! Deshalb werden Sie heute mit Nomadenfamilien trinken und tanzen… JA! Heute lernen Sie die alte nomadische Kunst des „Mondscheins“, das ist selbstgebrannter Wodka, und erlernen einen burjatischen ethnischen Tanz.
Nach dem Frühstück reiten Sie 5 km zu Pferd oder fahren mit dem Ochsenkarren entlang der üppig bewaldeten Ufer des Terelj-Flusses zu Herrn Zorigts Familie, die Ihnen bei Ihrer Ankunft ein warmes Nomaden-Mittagessen und traditionellen Tee serviert. Nach dem Essen und einer kurzen Ruhepause zeigt Ihnen die Frau von Herrn Zorig, wie man saure Sahne und nomadischen Mondschein herstellt. Heute haben Sie die Gelegenheit, vor dem Abendessen mit der Familie einen burjatischen Tanz und ein Lied namens „Yohor“ zu lernen. „Yohor“ ist eine Tanz- und Gesangsaktivität, die für die burjatische Volksgruppe charakteristisch ist: Die Menschen stehen im Kreis, halten sich an den Händen und singen in einer tiefen Tonlage. Die Tanzbewegungen sind einfach: 1) Vorwärtsbewegung und 2) seitliche Schritte oder 3) Rückwärtssprünge, während die Arme nach oben, unten oder zur Seite bewegt werden. Üblich sind auch schwankende Körperbewegungen und Kopfbewegungen. Die Tanzbewegungen gehen in Stampfen, Hüpfen und Springen über, wenn sich der Rhythmus ändert. Der Tanz kann je nach sozialem Mythos einige Minuten bis mehrere Stunden dauern – früher tanzten die Menschen während des Opferrituals in den Bergen drei Tage lang den Yohor. Der Yohor-Tanz ist nicht auf einen einzigen Kreis beschränkt, und es gibt keine vorgeschriebene Anzahl von Personen in den Kreisen, so dass es nicht ungewöhnlich ist, dass ein Kreis größer ist als ein anderer. Der Yohor-Tanz wird nicht gelehrt, sondern man lernt ihn durch Zuschauen bei gesellschaftlichen Veranstaltungen. Ältere Burjaten sagen, dass sie den Tanz vor allem deshalb tanzen, um ihre kulturelle Identität zu spüren. Das Tanzen des Yohor erinnert sie an ihre gemeinsame Vergangenheit und stärkt ihre ethnische Identität in der Gegenwart und in der Zukunft. Burjaten glauben, dass der Yohor wahr wird, wenn sie aus dem Herzen für die Seele singen und sich bewegen.
Burjaten sind ein Mongolischer Volkstamm und leben vor allem im Norden und Nordosten der Mongolei – und natürlich in der Republik Burjatien, die im Norden an die Mongolei grenzt.
Nutzen aller Ressourcen
Man muss lernen, sich ALLE RESSOURCEN zu Nutze zu machen – zuerst ein bisschen Spaß beim Erlernen der alten Kunst des mongolischen Bogenschießens sowie beim Nutzen der „KRAFT“ von pooh… ja, dem Sammeln von Viehdung und seinen Verwendungsmöglichkeiten.
Am frühen Morgen werden Sie die Gelegenheit haben, eine Kuh zu melken. Danach gibt es ein nomadisches Frühstück. Sie üben mit dem Hausherren das mongolische Bogenschießen. Nach dem Mittagessen setzen Sie Ihre Reise zur nächsten Familie fort und überqueren den Fluss nach etwa 10 Kilometern. Ankunft bei der Familie von Herrn Sangi. Sie werden mit einem nomadischen Abendessen und Tee empfangen.
Milchprodukte
Heute lernen SIE, wie Sie Ihr die Erzeugnisse des Viehs verwerten können (über das Fleisch hinaus) und die nomadischen Methoden zur Herstellung von Milchprodukten erlernen
Nach dem Frühstück hilft Ihnen Frau Purevsuren zu lernen und zu üben, wie man getrockneten Quark herstellt. Wenn Sie daran interessiert sind, kann Frau Purevsuren Ihnen zeigen, wie sie weiche und luxuriöse Baby-Kamel- und Schafwolle von Hand wickelt. Diese 100% natürliche Wolle kann als Wollseile für Ger-Bestandteile oder Kinder Winter-Socken usw. verwendet werden. Sie verwendet keine Farbstoffe oder andere chemische Zusätze. Alles ist natürlich, aber die Wolle muss vor dem Garnen gewaschen und gekämmt werden. Meistens ist die Wolle nicht von den Kameljungen, sondern eher von ein- und zweijährigen Kamelen oder Schafen.
Danach gibt es ein Abschiedsessen mit ihrer Familie. Am späten Nachmittag bringt Sie der örtliche Reiseleiter mit einem Ochsenkarren in das etwa 1 km entfernte Terelj-Gebiet. Von Terelj aus verlassen Sie das Gebiet und reisen zurück nach Ulaanbaatar, wo Sie in Ihrem Hotel übernachten.
Abreise oder Verlängerung Ihrer Reise
Nach dem Frühstück im Hotel Transfer zum Flughafen und Abreise.
Verlängerungsmöglichkeiten erfragen Sie gern bei uns.
Wichtige Hinweise für Mongolei-Gastfamilienreisen und Mongolei-Gastfamilienaufenthalte
Wir bieten diese Aufenthalte bei Nomadenfamilien ausschließlich mit Begleitung eines Guides an. Ihr Guide ist eine Brücke zwischen den Kulturen, denn Sie reisen hier in eine ganz andere, völlig fremde Kultur und Lebensweise. Ihr Guide hilft Ihnen, sich diese Welt zu erschließen.
Es handelt sich um „nicht-touristische“ kulturelle Abenteuer mit Nomadenfamilien – bitte lesen Sie die „Reiseinformationen“ für weitere Erläuterungen. Die Reiserouten werden als „Referenz“ zur Verfügung gestellt, wobei es auch zu Änderungen der Aktivitäten, Reisemethoden usw. kommen kann, um die Gesundheit/Sicherheit der Reisenden und der Nomadenfamilien zu gewährleisten.
In unserem Büro in Ulaanbaatar erhalten Sie einen Trainingsworkshop, dort bekommen Sie auch die Reiseroute noch einmal vorgestellt und als Plan in die Hand.
Die Entfernungen während der Tour können sich je nach nomadischen Weiden, Wetter, Kultur, Lebensweise der Familie und anderen Faktoren ändern.
Leistungen:
Transfer vom Flughafen/ zum Flughafen
Trainingsworkshop in Ulaanbaatar
Transfer zum Terelj Nationalpark und zurück nach Ulaanbaatar
Besuch von Nomadenfamilien
Alle Frühstücke, Mittag- und Abendessen, die auf der Reiseroute angegeben sind
Pferdeführer auf der Route
Besichtigungen wie beschrieben
Übernachtung im Ger /nur 2-3 Betten im Ger/
Reiten laut Reiseplan
Fahrt mit dem Ochsenkarren gemäß Reiseverlauf
Packtiere auf der Strecke
Kulturelle Aktivitäten (Bogenschießen, Dung sammeln, Knöchelknochen-Spiel usw.)
Abgekochtes Wasser für unterwegs
Zusätzliche Kosten/Optional:
Campingausrüstung /Schlafsack, Matratze /
Persönliche Kosten (Snacks, Getränke…)
Internationale An- und Abreise (vermittelte Reiseleistung gern auf Anfrage)
Hotel in Ulaanbaatar und Mahlzeiten in Ulaanbaatar (auf Anfrage)
traditionelles Ger bei den Nomadenfamilien
Gäste-Ger (mongolische Jurte), die meisten Gers haben in der Mitte einen Ofen, falls es nachts kalt wird. Im Sommer verzichtet man manchmal auf den Ofen. Die Gers sind mit Betten inkl. Matratzen, meist auch Hockern und einem kleinen Tisch oder Truhe ausgestattet. Schlafsäcke werden von uns zur Verfügung gestellt.
40+ Jahre Reiseerfahrung
Persönliches Wissen aus mehr als vier Jahrzehnten weltweiten Reisens.
25+ Jahre Mongolei
14-mal habe ich die Mongolei ausgiebig bereist – und erkunde das Land weiterhin selbst für neue Reiseideen.
500+ Reisen
die ich organisiert und durchgeführt habe
Persönlich & individuell
Sie sprechen direkt mit mir – von der ersten Idee bis zur Reise.
gratis: persönliche Reiseberatung
persönlich. individuell. aus Erfahrung.
Manche Reisen verändern den Blick auf die Welt. Nicht, weil man möglichst viele Orte besucht, sondern weil man sich Zeit nimmt, wirklich anzukommen.
Seit über 20 Jahren gestaltet Kia Ora Reisen außergewöhnliche Reisen in die Mongolei, nach Marokko, Neuseeland und in weitere Regionen dieser Erde. Unsere Reisen entstehen aus eigener Erfahrung und aus langjährigen persönlichen Beziehungen zu den Menschen vor Ort. Gemeinsam mit ihnen entwickeln wir Reisen, die authentische Begegnungen ermöglichen und Raum für neue Perspektiven schaffen.
Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Sie sind nicht nur Reiseleiter oder Gastgeber, sondern Menschen, die ihre Heimat mit uns teilen. Aus dieser vertrauensvollen Zusammenarbeit entstehen Reisen, die persönlich, verantwortungsvoll und authentisch sind.
Wir glauben, dass Reisen mehr sein kann als das Besichtigen von Sehenswürdigkeiten. Wer sich Zeit nimmt, Menschen zuzuhören und ihren Alltag kennenzulernen, entdeckt nicht nur andere Kulturen, sondern oft auch neue Perspektiven auf das eigene Leben.
Deshalb verbinden wir eine sorgfältige Reiseplanung mit Offenheit für das, was unterwegs entsteht. Denn die schönsten Erinnerungen lassen sich nicht planen – sie entstehen in Begegnungen, gemeinsamen Erlebnissen und Momenten, die lange nach der Reise nachwirken.
Eine Reise wird nicht durch Programmpunkte einzigartig, sondern durch die Menschen, denen wir begegnen.
Ob bei Nomadenfamilien in der Mongolei, bei Berbern in der Sahara oder bei indigenen Gemeinschaften in anderen Teilen der Welt – wir möchten Menschen nicht nur besuchen, sondern ihnen mit Respekt und Offenheit begegnen.
Unsere lokalen Reiseleiter und Gastgeber sind keine austauschbaren Dienstleister. Viele stammen aus den Regionen, die wir bereisen, und begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Sie kennen die Landschaft, die Traditionen und die Menschen – und sie teilen ihr Wissen, ihre Geschichten und ihren Alltag mit unseren Gästen.
So entstehen Begegnungen, die von Vertrauen und gegenseitigem Interesse geprägt sind – und Erinnerungen, die weit über schöne Fotos hinausgehen.
Eine Wüstentrekkingreise bedeutet mehr, als durch eine beeindruckende Landschaft zu wandern. Sie bedeutet, den Rhythmus der Natur kennenzulernen und sich auf die Weite und Stille der Wüste einzulassen.
Gemeinsam mit unseren Kamelführern ziehen wir durch die Sahara. Sie stammen aus der Region, sind mit den Tieren und der Wüste aufgewachsen und geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen gerne weiter.
Abends, wenn die Sonne hinter den Dünen verschwindet, entstehen Gespräche am Feuer, gemeinsames Essen und Momente, die den Zauber der Wüste auf besondere Weise erlebbar machen.
Die Mongolei gehört zu den Ländern, die Gudrun Wippel seit vielen Jahren intensiv bereist. Gemeinsam mit langjährigen Partnern vor Ort sind Reisen entstanden, die weit über klassische Rundreisen hinausgehen.
Wir nehmen uns Zeit für Aufenthalte bei Nomadenfamilien, für Gespräche, gemeinsame Mahlzeiten und Einblicke in eine Lebensweise, die bis heute eng mit der Natur verbunden ist. Nicht das möglichst schnelle Weiterreisen steht im Mittelpunkt, sondern das bewusste Erleben von Landschaften und Begegnungen.
Besonders im Westen der Mongolei begegnen wir der Kultur der kasachischen Adlerjäger – einer jahrhundertealten Tradition, die bis heute lebendig ist und mit großem Respekt weitergegeben wird.
Für uns beginnt Qualität lange vor der eigentlichen Reise.
Sie entsteht durch Menschen, die wir seit vielen Jahren kennen, durch gemeinsame Erfahrungen und durch das Vertrauen, das über die Zeit gewachsen ist. Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit Jahrzehnten. Gemeinsam entwickeln wir unsere Reisen weiter und sorgen dafür, dass sie persönlich, verantwortungsvoll und authentisch bleiben.
Unsere Gäste reisen in kleinen Gruppen und werden von erfahrenen Menschen begleitet, die ihre Heimat nicht präsentieren, sondern mit ihnen teilen. Diese gewachsenen Partnerschaften schaffen Verlässlichkeit – für unsere Gäste ebenso wie für die Menschen vor Ort.
Am Ende sind es nicht die zurückgelegten Kilometer, die eine Reise unvergesslich machen. Es sind die Gespräche am Feuer, das gemeinsame Lachen, die Stille einer Landschaft und die Begegnungen mit Menschen, die noch lange nach der Rückkehr in Erinnerung bleiben.
Verantwortung beginnt für uns bei den Menschen, mit denen wir reisen.
Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit Partnern zusammen, die wir persönlich kennen und denen wir vertrauen. Faire Zusammenarbeit, langfristige Beziehungen und gegenseitiger Respekt bilden die Grundlage unserer Reisen.
Ein großer Teil der Wertschöpfung bleibt im Reiseland und kommt direkt unseren lokalen Partnern, Gastgebern und Reiseleitern zugute.
Kia Ora Reisen ist Mitglied im forum anders reisen und fühlt sich dessen Grundsätzen für einen verantwortungsvollen Tourismus verpflichtet. Für uns zeigt sich Verantwortung nicht in großen Worten, sondern im täglichen Miteinander – im respektvollen Umgang mit Menschen, Kulturen und der Natur.
„Kia Ora“ ist ein Gruß aus der Sprache der Māori in Aotearoa Neuseeland. Er bedeutet weit mehr als „Hallo“.
Je nach Zusammenhang drückt „Kia Ora“ Leben, Gesundheit, Verbundenheit und den Wunsch aus, dass es einem Menschen gut geht. Mit diesen beiden Worten wird nicht nur eine Person begrüßt, sondern ihre ganze Präsenz – ihre Geschichte, ihre Herkunft und ihr Platz in der Gemeinschaft.
Für uns ist „Kia Ora“ deshalb weit mehr als ein Name. Es ist die Haltung, mit der wir seit über 20 Jahren Reisen gestalten: offen, aufmerksam und verbunden.
Unsere Reisen entstehen gemeinsam mit Menschen, die wir seit vielen Jahren kennen und denen wir vertrauen. Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit Jahrzehnten. Sie sind nicht nur Reiseleiter oder Gastgeber, sondern Mitgestalter unserer Reisen und teilen ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Erfahrungen mit unseren Gästen.
Eine von ihnen ist Tati aus Peru. Als Journalistin und Fotografin lebt und arbeitet sie seit vielen Jahren mit indigenen Gemeinschaften in den Anden. Mit ihrem Wissen, ihren persönlichen Beziehungen und ihrem tiefen Verständnis für die Menschen vor Ort eröffnet sie Begegnungen, die von Respekt, Vertrauen und gegenseitigem Interesse geprägt sind.
Ob wir Tee mit Nomadenfamilien in der Mongolei trinken, mit Berbern durch die Sahara ziehen, Māori-Kultur in Aotearoa Neuseeland erleben oder in den Anden den Gedanken von Pachamama begegnen – überall geht es uns darum, Menschen und Kulturen mit Offenheit und Wertschätzung zu begegnen.
Kia Ora steht für diese Haltung. Für Reisen, die verbinden. Für Begegnungen, die bleiben. Und für Erfahrungen, die den Blick auf die Welt und manchmal auch auf das eigene Leben verändern.
Wir glauben, dass jede Kultur eine eigene Antwort auf die großen Fragen des Lebens bereithält: Wie wollen wir zusammenleben? Wie gehen wir mit der Natur um? Was bedeutet Gemeinschaft? Was macht ein gutes Leben aus?
Je mehr wir andere Lebensweisen kennenlernen, desto deutlicher wird: Die Welt ist größer als das, was wir unmittelbar sehen.
Andere Kulturen lassen sich nicht aus Büchern oder Bildern verstehen.
Erst die Begegnung mit Menschen macht aus einer fremden Kultur eine persönliche Erfahrung. Aus dem Unbekannten werden Gesichter, Geschichten und Beziehungen.
Nicht jede Begegnung verändert unser Leben. Aber jede Begegnung hat das Potenzial, unseren Blick auf die Welt zu erweitern.
Wenn Sprachen, Kulturen oder Lebensweisen verschwinden, verlieren wir mehr als Traditionen.
Wir verlieren Erfahrungen, Wissen und Perspektiven darauf, wie Menschen leben können.
Gerade indigene Völker bewahren oft einen großen Wissensschatz über Natur, Gemeinschaft und Verantwortung, der auch heute von großer Bedeutung ist.
Denn es gibt viele Wege, Mensch zu sein.
Wir reisen nicht, um andere Lebensweisen zu sammeln.
Wir reisen, um Menschen zu begegnen. Denn wir glauben, dass Begegnungen Verständnis wachsen lassen. Und dass Verständnis der erste Schritt ist, die Vielfalt unserer Welt zu bewahren.
Seit über 20 Jahren entstehen unsere Reisen gemeinsam mit Menschen, die wir kennen und denen wir vertrauen. Gemeinsam schaffen wir Raum für Begegnungen, aus denen Verständnis wachsen kann.
Das ist der Kern von Kia Ora Reisen.
Unsere Reisen entstehen nicht am Schreibtisch und auch nicht aus fertigen Reisebausteinen. Sie wachsen aus langjährigen persönlichen Beziehungen zu Menschen vor Ort – zu Nomadenfamilien, Reiseleitern, Gastgebern und Wegbegleitern, mit denen uns gegenseitiges Vertrauen verbindet.
So entstehen Reisen, die Zeit für echte Begegnungen lassen und Einblicke in andere Kulturen und Lebensweisen ermöglichen – respektvoll, aufmerksam und ohne Inszenierung.
Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Gemeinsam entwickeln wir unsere Reisen weiter und gestalten sie so, dass sie für unsere Gäste ebenso stimmig sind wie für die Menschen vor Ort.
Vertrauen wächst mit der Zeit. Genau dieses Vertrauen bildet die Grundlage jeder Reise.
Wir möchten Menschen nicht nur besuchen, sondern ihnen mit Offenheit und Respekt begegnen.
Deshalb nehmen wir uns Zeit für Gespräche, gemeinsames Erleben und den Alltag der Menschen. Nicht möglichst viele Programmpunkte stehen im Mittelpunkt, sondern Begegnungen, die sich natürlich entwickeln dürfen.
Verantwortung bedeutet für uns, gemeinsam mit unseren Partnern Reisen zu gestalten, die den Menschen, ihren Kulturen und der Natur mit Respekt begegnen.
Welche Erfahrungen unsere Gäste mit nach Hause nehmen, ist immer individuell. Wir möchten den Rahmen schaffen, in dem Begegnungen möglich werden – mit anderen Menschen, mit der Natur und manchmal auch mit sich selbst.
„Raum für Begegnung und Erfahrung.“
Die Mongolei ist seit über 20 Jahren das Herz von Kia Ora Reisen.
Immer wieder kehren wir in dieses außergewöhnliche Land zurück – nicht nur wegen seiner weiten Landschaften, sondern vor allem wegen der Menschen, die wir dort über viele Jahre kennengelernt haben. Aus diesen Begegnungen sind langjährige Beziehungen entstanden, die unsere Reisen bis heute prägen.
Gemeinsam mit unseren Wegbegleitern vor Ort gestalten wir Reisen, die Zeit für Begegnungen lassen und einen respektvollen Einblick in das Leben mongolischer Nomadenfamilien ermöglichen. Nicht das möglichst schnelle Weiterreisen steht im Mittelpunkt, sondern das bewusste Erleben von Landschaft, Kultur und Gemeinschaft.
Die Weite der Steppe, die Gastfreundschaft der Nomaden und die tiefe Verbundenheit vieler Menschen mit der Natur machen die Mongolei zu einem besonderen Reiseziel. Wer sich darauf einlässt, entdeckt nicht nur ein faszinierendes Land, sondern oft auch neue Perspektiven auf das Leben.
Wir glauben, dass die kulturelle Vielfalt unserer Welt ein großer Reichtum ist. Unsere Reisen laden dazu ein, dieser Vielfalt mit Offenheit, Respekt und Neugier zu begegnen.
Kia Ora – Reisen, die bleiben.
Gudrun Wippel
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
manchmal beginnt ein Lebensweg mit einem Moment, dessen Bedeutung wir erst viele Jahre später verstehen.
Als Kind fand ich auf dem Dachboden meiner Großeltern ein Buch über die indigenen Völker des Nordens und Sibiriens. Ihre enge Verbindung zur Natur, ihre Lebensweise und ihre Sicht auf die Welt faszinierten mich. Damals wusste ich nicht, warum mich diese Menschen so tief berührten. Heute glaube ich, dass sie etwas in mir geweckt haben, das schon lange in mir angelegt war.
Je mehr ich über indigene Völker erfuhr, desto größer wurden meine Faszination und zugleich meine Betroffenheit. Schon früh beschäftigten mich die Folgen von Kolonisierung, Vertreibung und dem Verlust von Sprachen und Kulturen. Es ließ mich nicht los, dass mit jeder verschwindenden Kultur auch eine einzigartige Sicht auf das Leben und ein riesiger Wissensschatz verloren geht.
Im Laufe der Jahre durfte ich Menschen begegnen, die mein Leben bereichert haben – Ewenken am Baikalsee, Cree und Métis in Kanada, Tuareg in Mali und Burkina Faso und allem Menschen in der Mongolei: Nomadenfamilien, Tsaatan, Tuwa und viele andere. Sie alle haben mir etwas geschenkt, das kein Buch vermitteln kann. Nicht fertige Antworten, sondern andere Perspektiven darauf, was Gemeinschaft bedeutet, wie wir mit der Natur leben und was ein gutes Leben ausmacht.
Mit etwa vierzig Jahren reiste ich gemeinsam mit meiner Tochter zum ersten Mal in die Mongolei. Ein früher Morgen in der Steppe ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Die Weite, das Licht und die Stille ließen allen inneren Druck von mir abfallen. In diesem Moment wurde mir bewusst, dass Reisen weit mehr sein kann als das Entdecken neuer Orte. Es kann den Blick auf die Welt verändern – was manche Menschen nur über das Erleben, über ein Gefühl geschenkt bekommen.
Aus diesen Erfahrungen entstand Kia Ora Reisen.
Aus dem Wunsch, Begegnungen zu ermöglichen.
Seit über zwanzig Jahren gestalte ich Reisen, die aus Vertrauen und langjährigen Beziehungen wachsen. Viele der Menschen, mit denen wir unterwegs sind, begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Aus Partnern sind Freunde geworden. Gemeinsam schaffen wir Räume, in denen Begegnungen auf Augenhöhe möglich sind.
Ich glaube, dass die Welt größer ist als das, was wir unmittelbar sehen.
Jede Kultur trägt Wissen, Erfahrungen und Antworten in sich, die unseren eigenen Blick erweitern können. Gerade die Begegnung mit indigenen Völkern erinnert uns daran, dass es viele Wege gibt, mit der Natur zu leben, Gemeinschaft zu gestalten und Verantwortung für unsere Erde zu übernehmen.
Ich will das Leben und die Weltbilder indigener Völker begreifbar machen. Nicht nur, damit ihre Kulturen eine Zukunft haben. Sondern auch, weil ich glaube, dass wir von ihnen lernen können, wie wir so leben, dass unsere Erde lebendig bleibt.
Deshalb verstehe ich Kia Ora Reisen nicht nur als Reiseveranstalter.
Ich sehe es als meine Verantwortung, Brücken zwischen Menschen und Kulturen zu bauen. Viele Menschen haben mir über Jahrzehnte ihr Vertrauen geschenkt und ihre Welt mit mir geteilt. Dieses Vertrauen ist ein Geschenk. Es verpflichtet mich, achtsam damit umzugehen und Räume für Begegnungen zu schaffen, in denen wir einander mit Offenheit und Respekt begegnen.
Ich möchte niemanden überzeugen.
Ich möchte Türen öffnen.
Was Sie dahinter entdecken, werden Ihre eigenen Erfahrungen sein.
Vielleicht kehren Sie mit wunderschönen Erinnerungen nach Hause zurück.
Vielleicht aber auch mit der Erkenntnis, dass die Welt größer ist als das, was wir unmittelbar sehen.
Wenn das geschieht, dann hat Kia Ora Reisen seinen Sinn erfüllt.
Ich will das Leben und die Weltbilder indigener Völker begreifbar machen. Damit sie ihre Lebensweise bewahren können. …damit wir lernen, so zu leben, dass auch kommende Generationen auf einer lebendigen Erde leben können.
Herzlich,
Gudrun Myriel Wippel
Gründerin von Kia Ora Reisen
Wir glauben, dass Reisen dann besonders werden, wenn sie auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt beruhen.
Deshalb entstehen unsere Reisen gemeinsam mit Menschen, die wir seit vielen Jahren kennen und denen wir vertrauen. Aus diesen gewachsenen Beziehungen entstehen Reisen, die Zeit für Begegnungen lassen und Einblicke in andere Kulturen und Lebensweisen ermöglichen.
Wir möchten Menschen nicht nur besuchen, sondern ihnen mit Offenheit und echtem Interesse begegnen. Deshalb nehmen wir uns Zeit – für Gespräche, gemeinsames Erleben und den Alltag der Menschen. Nicht möglichst viele Programmpunkte stehen im Mittelpunkt, sondern Begegnungen, die sich auf natürliche Weise entwickeln dürfen.
Unsere Reisen folgen einigen einfachen Grundsätzen:
Wir reisen in kleinen Gruppen.
Wir arbeiten mit langjährigen Partnern vor Ort zusammen.
Wir begegnen Menschen und Kulturen mit Offenheit und Respekt.
Wir achten auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur, Ressourcen und kulturellen Traditionen.
Wir planen unsere Reisen sorgfältig und mit großer Erfahrung. Gleichzeitig wissen wir, dass sich nicht alles planen lässt.
Wetter, Wege, Begegnungen oder der Rhythmus des Lebens vor Ort folgen nicht immer einem festen Zeitplan. Gerade darin liegt für viele unserer Gäste ein besonderer Reiz.
Nicht jeder Moment lässt sich kontrollieren oder vorhersehen. Manche Begegnungen entstehen spontan, manche Wege dauern etwas länger als erwartet und manchmal bestimmt die Natur den Ablauf des Tages.
Wir verstehen das nicht als Mangel, sondern als Teil einer Reise, die sich am Leben orientiert und nicht an einem starren Ablaufplan.
Jede Reise beginnt mit einer Route. Was sie in uns bewegt, lässt sich jedoch nicht planen.
Wir gestalten unsere Reisen so, dass Zeit und Raum für echte Begegnungen entstehen – mit Menschen, ihren Geschichten, ihrer Lebensweise und der Natur, die sie prägt. Was daraus wächst, ist so unterschiedlich wie die Menschen, die mit uns reisen.
Manche erinnern sich Jahre später an ein Gespräch in einer Jurte, an den Blick eines Rentierhirten, an die Stille der Steppe oder an einen gemeinsamen Tee. Andere erzählen, dass sie begonnen haben, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Solche Erfahrungen lassen sich weder versprechen noch inszenieren. Sie entstehen dort, wo Menschen sich offen begegnen.
Genau dafür schaffen wir den Raum.
Unsere Reisen richten sich an Menschen, die neugierig sind, sich Zeit nehmen und bereit sind, anderen Kulturen mit Offenheit zu begegnen.
Wenn Sie Freude daran haben, nicht nur neue Orte zu entdecken, sondern Menschen kennenzulernen und sich auf das einzulassen, was unterwegs entsteht, dann werden Sie sich auf unseren Reisen wahrscheinlich wohlfühlen.
Wir beraten Sie vor einer Buchung gerne persönlich und ehrlich. Gemeinsam finden wir heraus, ob diese Art des Reisens zu Ihren Vorstellungen passt.
Unsere Reise seit 2003
2003
Gründung von Kia Ora Reisen. Die Idee war entstanden, Reisen zu gestalten, die Menschen und Kulturen auf respektvolle Weise miteinander verbinden.
2005
Erste Reise in die Mongolei. Aus dieser Begegnung entsteht eine bis heute tragende Verbindung zum Land und zu den Menschen. Im selben Jahr wird Kia Ora Reisen Mitglied im forum anders reisen.
2006-2007
Organisation mehrerer Oldtimer-Rallyes durch die Mongolei mit über 130 Teilnehmenden – eine prägende Zeit, in der viele Partnerschaften entstehen, die bis heute bestehen.
2007-2012
Die Reisen führen zu First Nations in Kanada, sowie zu Maya-Gemeinschaften in Guatemala. Der Fokus auf indigene Kulturen wächst weiter.
2008-2018
Reisen zu Berbern, Tuareg und Dogon in Nord- und Westafrika sowie Projekte in Nicaragua vertiefen das Verständnis für gemeinschaftsorientierte Lebensweisen.
2012-2015
Künstlerische und soziale Projekte in der Mongolei und am Baikalsee erweitern den Blick über das klassische Reisen hinaus und führen zu neuen Begegnungen und Freundschaften.
Ab 2014
Zweifache TourCert-Zertifizierung als nachhaltiger Reiseveranstalter – ein weiterer Schritt, Verantwortung auch strukturell zu verankern.
2017
Kia Ora Reisen wird zum Mittelpunkt meiner beruflichen Tätigkeit. Die persönliche Begleitung und die Zusammenarbeit mit langjährigen Partnern vor Ort rücken noch stärker in den Mittelpunkt.
2018 bis heute
Neue Reiseziele wie Kirgistan, Peru, Ecuador und Neuseeland erweitern das Angebot. Gleichzeitig bleibt die Mongolei das Herz von Kia Ora Reisen.
2020-2012
Während der Pandemie halten wir engen Kontakt zu unseren Partnern weltweit. Viele Gäste bleiben Kia Ora Reisen in dieser schwierigen Zeit treu – dafür bin ich bis heute dankbar.
Heute
Kia Ora Reisen steht für kleine Gruppen, langjährige Partnerschaften und Reisen, die Raum für Begegnungen schaffen. Was 2003 mit einer Idee begann, ist heute ein Netzwerk von Menschen, die über Ländergrenzen hinweg miteinander verbunden sind.
Wenn wir andere Lebensweisen, Sprachen und Weltbilder verlieren, verlieren wir auch Möglichkeiten, die Welt ganz zu verstehen.
Das ist eine sehr zeitgemäße und zugleich sehr alte Erkenntnis.
1. Weil wir in einer Zeit großer Vereinheitlichung leben.
Viele Menschen auf der Welt konsumieren dieselben Produkte, sehen dieselben Medien, hören dieselben Geschichten darüber, was ein „gutes Leben“ ausmacht. Gleichzeitig verschwinden Sprachen, lokale Wissenssysteme und Lebensweisen. Nicht jede Veränderung ist schlecht – Kulturen haben sich immer verändert. Aber wenn Vielfalt verschwindet, wird der menschliche Erfahrungshorizont kleiner und enger.
2. Weil viele Menschen andere Kulturen nur durch vereinfachte Bilder kennen.
Du hast es vielleicht selbst erlebt: Viele wissen kaum etwas über die vielen indigenen Völker Sibiriens, über Tsaatan, Ewenken, Tuwa oder viele andere – sei es in Nordamerika oder in Südamerika oder in Asien. Manche sehen indigene Menschen als „Relikte der Vergangenheit“. Das ist eine verzerrte Sicht. Diese Gesellschaften sind keine Museen. Es sind lebendige Gemeinschaften mit einem reichen Wissen, Anpassungsfähigkeit und eigenen Zukunftsvorstellungen. Und eigenen Weltsichten.
3. Weil Begegnung Vorurteile verändern kann.
Ein Buch oder ein Dokumentarfilm kann informieren. Eine echte Begegnung kann etwas Tieferes auslösen. Wenn ein Mensch einen Namen kennt, eine Geschichte hört, gemeinsam gegessen oder gelacht hat, wird aus einer abstrakten Gruppe ein konkreter Mensch. Aus einem abstrakten Sachverhalt ein Erlebnis, eine erfahrbare Realität, eine Erkenntnis…
4. Weil die Fragen, die viele indigene Völker stellen, auch unsere Fragen sind.
Wie leben wir mit der Natur? Was bedeutet Gemeinschaft? Was brauchen wir wirklich? Wie gehen wir mit Zeit um? Was geben wir an die nächste Generation weiter?
Diese Fragen sind nicht „indigen“ oder „modern“ – sie betreffen alle Menschen.
zum Beispiel:
Was verändert die Begegnung mit einer anderen Kultur in uns selbst?
Was lernen wir über uns selbst, wenn wir erkennen, dass unsere Art zu leben nicht die einzige ist?
Reisen lädt uns dazu ein, die Selbstverständlichkeit unserer eigenen Perspektive zu hinterfragen.
Je mehr wir erkennen, dass wir Teil der Natur sind, desto bewusster können wir Verantwortung für sie übernehmen.
„Ich wollte nie einfach Reisen verkaufen. Ich wollte Brücken zwischen Menschen bauen.“
Schon als Kind haben mich die Lebensweisen indigener Völker fasziniert, weil ich spürte, dass sie etwas bewahrt haben: eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, ihrer Gemeinschaft und dem Leben.
Aus dieser Faszination entstand viele Jahre später Kia Ora Reisen.
Warum uns Begegnungen mit indigenen Völkern so wichtig sind
Schon lange bevor Begriffe wie nachhaltiger Tourismus oder Community Based Tourism bekannt wurden, war es meine Motivation, Reisen zu gestalten, die auf gegenseitigem Respekt, Interesse und echter Begegnung beruhen.
Viele indigene Völker und Nomaden bewahren bis heute ein tiefes Wissen über ihre Landschaften, ihre Lebensweise und den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Dieses Wissen ist lebendig. Es gehört nicht in ein Museum, sondern zum Alltag der Menschen.
Unsere Reisen laden dazu ein, diesen Alltag kennenzulernen – nicht als Zuschauer, sondern als Gäste.
Dabei geht es nicht darum, Menschen oder Kulturen zu romantisieren. Es geht darum, einander mit Offenheit zu begegnen und voneinander zu lernen.
Interesse – Respekt – Anerkennung
Seit der Gründung von Kia Ora Reisen im Jahr 2003 begleitet mich ein einfacher Gedanke:
Wer Menschen persönlich begegnet, spricht anders über sie.
Aus Vorurteilen können Fragen werden.
Aus Fremdheit kann Verständnis entstehen.
Und aus Begegnungen manchmal sogar Freundschaften.
Deshalb arbeiten wir ausschließlich mit lokalen Partnern zusammen, die ihre Heimat selbst zeigen möchten und ihre Kultur aus ihrer eigenen Perspektive vermitteln.
Verantwortung bedeutet Zusammenarbeit
Unsere Reisen entstehen gemeinsam mit den Menschen vor Ort.
Sie entscheiden mit, welche Begegnungen möglich sind, welche Traditionen geteilt werden und was geschützt bleiben soll.
So bleiben Wertschöpfung, Wissen und Verantwortung dort, wo sie hingehören – bei den Menschen selbst.
Eine Einladung
Die Vielfalt der Kulturen gehört zu den größten Reichtümern unserer Welt.
Wer sich auf Begegnungen mit Offenheit und Respekt einlässt, entdeckt oft nicht nur andere Lebensweisen, sondern erweitert auch den eigenen Blick auf die Welt.
Genau dazu möchten wir mit Kia Ora Reisen einladen.
Profitieren Sie von über 40 Jahren persönlicher Reiseerfahrung.
Sie haben bereits eine konkrete Reiseidee oder suchen noch Inspiration?
In einem persönlichen Online-Gespräch berate ich Sie individuell und teile mit Ihnen mein Wissen aus mehr als 40 Jahren weltweiter Reiseerfahrung.
25+ Jahre Mongolei · 14 eigene Mongolei-Reisen · 500+ organisierte und durchgeführte Reisen
Erzählen Sie mir von Ihren Reisewünschen – wohin Sie möchten, was Sie erleben möchten und wann Sie reisen wollen. Ich melde mich persönlich bei Ihnen, um die nächsten Schritte zu besprechen.
Kostenfreie Reiseberatung anfragen: mail@kia-ora-reisen.de
Die Mongolei ist kein klassisches Reiseziel. Genau deshalb entstehen vor einer Reise oft viele Fragen.
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten aus über 20 Jahren Reiseerfahrung.
Fakten – Fragen – Antworten
Die Mongolei wirft vor einer Reise viele Fragen auf – zu Sicherheit, Komfort, Anreise oder dem Alltag unterwegs. Die wichtigsten Antworten haben wir hier für Sie zusammengestellt.
✔ Ist die Mongolei sicher?
✔ Wie komfortabel ist die Reise?
✔ Gibt es Direktflüge?
✔ Wie groß sind die Gruppen?
✔ Wann ist die beste Reisezeit?
Die Antworten finden Sie in unserem Mongolei-Ratgeber
Wenn Sie sich fragen, ob die Mongolei zu Ihnen passt, beraten wir Sie gerne persönlich.
Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch:
+49 1723227404
oder mail@kia-ora-reisen.de
Viele Menschen träumen von einer Reise in die Mongolei – und haben gleichzeitig dieselbe Frage:
„Wie komfortabel ist das eigentlich wirklich?“
Die ehrliche Antwort lautet:
Eine Mongolei-Reise ist kein klassischer Hotelurlaub. Gleichzeitig ist sie meist deutlich komfortabler, als viele vor ihrer ersten Reise erwarten.
Seit über 20 Jahren begleiten wir Menschen durch die Mongolei. Aus dieser Erfahrung wissen wir, worauf es unterwegs wirklich ankommt – und wie sich eine Reise so gestalten lässt, dass Sie sich auch in einem außergewöhnlichen Reiseland gut aufgehoben fühlen.
Komfort bedeutet in der Mongolei etwas anderes
Komfort wird in der Mongolei nicht in Sternen gemessen.
Er entsteht durch eine gute Organisation, erfahrene Reiseleiter, verlässliche Fahrer und sorgfältig ausgewählte Unterkünfte.
Dazu gehören:
Viele unserer Gäste sagen nach ihrer Reise:
„Es war viel komfortabler, als ich erwartet hatte.“
Übernachten in Ger-Camps und bei Nomadenfamilien
Ein Großteil unserer Reisen führt Sie in traditionelle Ger-Camps – die runden Filzzelte, die seit Jahrhunderten das Zuhause der mongolischen Nomaden sind.
Die meisten Camps verfügen über:
In Ulaanbaatar übernachten Sie in ausgewählten Hotels mit gutem westlichem Standard.
Auf einigen Reisen sind Sie außerdem bei Nomadenfamilien zu Gast. Unsere langjährigen Gastgeber verfügen über separate Gäste-Gers mit Betten. Sie erleben den Alltag der Familien hautnah und essen gemeinsam mit Ihren Gastgebern – oft sind genau diese Begegnungen später die schönsten Erinnerungen unserer Gäste.
Duschen, Toiletten und Infrastruktur
Diese Frage hören wir besonders häufig.
Deshalb ganz ehrlich:
Außerhalb der Städte ist die Infrastruktur einfacher als in Europa.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie auf grundlegenden Komfort verzichten müssen.
Sie finden unterwegs saubere Sanitäranlagen, in der Regel warmes Wasser und eine gute Grundversorgung. Je abgelegener die Region, desto einfacher können die Bedingungen sein.
Unsere Erfahrung zeigt jedoch:
Wer mit realistischen Erwartungen reist, empfindet die Infrastruktur meist als völlig ausreichend.
Unterwegs durch die Weite der Mongolei
Die Mongolei ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt.
Längere Fahrstrecken gehören deshalb zu jeder Rundreise.
Wir legen großen Wert auf eine entspannte Reiseplanung.
Deshalb reisen wir mit erfahrenen Fahrern, zuverlässigen Geländefahrzeugen und planen bewusst Ruhetage bzw. Aufenthalte von zwei Nächten an ausgewählten Orten ein. So bleibt genügend Zeit zum Ankommen und Erleben.
Essen unterwegs
Auch beim Essen sind viele Gäste angenehm überrascht.
Sie genießen eine abwechslungsreiche Mischung aus mongolischer und internationaler Küche. Vegetarische und vegane Mahlzeiten können wir auf den meisten Reisen ebenfalls anbieten – bitte informieren Sie uns einfach vor Reisebeginn.
Wie anstrengend ist die Reise?
Eine Mongolei-Reise ist keine Trekking- oder Survivaltour.
Normale Fitness genügt vollkommen.
Wichtiger als sportliche Leistungsfähigkeit sind Offenheit, Flexibilität und Freude daran, sich auf ein anderes Land einzulassen.
Für wen eignet sich eine Mongolei-Reise?
Unsere Reisen passen besonders gut zu Menschen,
Weniger geeignet sind sie für Menschen, die durchgehend europäischen Hotelkomfort oder einen streng durchgetakteten Reiseablauf erwarten.
Unser Fazit
Komfort entsteht in der Mongolei nicht durch Luxus.
Er entsteht durch Erfahrung, gute Organisation und Menschen, auf die man sich verlassen kann.
Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit Partnern zusammen, die wir persönlich kennen und denen wir vertrauen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Sie die Mongolei mit einem guten Gefühl entdecken können – sicher organisiert, gut begleitet und mit genügend Freiraum für die besonderen Begegnungen, die eine Reise unvergesslich machen.
Die Anreise ist einfacher, als viele vermuten
Viele Menschen stellen sich die Anreise in die Mongolei kompliziert vor. Sie denken an mehrere Umstiege, lange Wartezeiten oder eine aufwendige Reiseplanung.
Tatsächlich ist die Mongolei heute deutlich einfacher erreichbar, als viele erwarten.
Seit einigen Jahren verbindet ein Direktflug Frankfurt mit Ulaanbaatar – eine große Erleichterung für alle, die dieses faszinierende Land entdecken möchten.
Gibt es einen Direktflug?
Ja.
MIAT Mongolian Airlines bietet Direktflüge von Frankfurt nach Ulaanbaatar an. In der Reisesaison finden diese in der Regel täglich statt.
Die Flugzeit beträgt etwa 8 bis 9 Stunden.
Dadurch beginnt die Reise deutlich entspannter als viele zunächst vermuten.
Komfortabel ankommen
Ein Direktflug bedeutet vor allem eines: weniger Stress.
Kein Umsteigen, keine langen Wartezeiten auf Anschlussflüge und ein geringeres Risiko, dass Gepäck verloren geht oder Verbindungen verpasst werden.
Die modernen Langstreckenflugzeuge bieten einen guten Sitzkomfort, Mahlzeiten an Bord und die Möglichkeit, besondere Essenswünsche – beispielsweise vegetarische, vegane oder glutenfreie Mahlzeiten – bereits vor dem Flug anzumelden.
Auch Zubringerflüge nach Frankfurt, beispielsweise aus Berlin oder München, lassen sich problemlos einbinden.
Persönlich empfangen
Nach Ihrer Ankunft in Ulaanbaatar beginnt Ihre Reise mit Kia Ora Reisen ganz entspannt.
Unsere Reiseleitung oder unser lokales Team empfängt Sie direkt am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Auch bei Flugverspätungen behalten wir selbstverständlich Ihre Ankunft im Blick.
Sie müssen sich weder um Transfers noch um Sprache oder Orientierung kümmern – alles ist bereits organisiert.
Gerade nach einem Langstreckenflug empfinden viele unserer Gäste diese persönliche Begrüßung als einen angenehmen Start in ihre Reise.
Was Sie dennoch wissen sollten
Auch mit Direktflug bleibt die Mongolei ein Fernreiseziel.
Dazu gehören eine Zeitverschiebung von sieben Stunden, große Entfernungen innerhalb des Landes und wechselhafte Wetterbedingungen.
Deshalb unterstützen wir Sie bereits vor der Reise bei allen wichtigen Vorbereitungen und geben Ihnen rechtzeitig alle Informationen, die Sie für eine entspannte Anreise benötigen.
Unser Fazit
Die Anreise in die Mongolei ist heute einfacher, als viele erwarten.
Der Direktflug von Frankfurt nach Ulaanbaatar macht die Reise gut planbar und angenehm. Gemeinsam mit der persönlichen Betreuung vor Ort sorgt er dafür, dass Sie Ihre Reise entspannt beginnen können.
Und vielleicht ist genau das das Schöne an der Mongolei: Sie ist heute gut erreichbar – und fühlt sich dennoch an wie eine Reise in eine andere Welt.
Wer Sie begleitet
Seit über zwanzig Jahren begleite ich Menschen auf Reisen in die Mongolei, nach Marokko, Peru, Ecuador und Neuseeland.
Fast alle Menschen, mit denen wir vor Ort zusammenarbeiten, kenne ich persönlich. Aus gemeinsamen Reisen, Besuchen und vielen Jahren der Zusammenarbeit sind Beziehungen entstanden, die unsere Reisen bis heute prägen. Nur eine unserer Partnerinnen in Neuseeland habe ich bisher noch nicht persönlich getroffen – unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit ist in regelmäßigen Online-Gesprächen gewachsen.
Ich begleite Sie von Ihrer ersten Anfrage bis zu Ihrer Rückkehr. Gemeinsam finden wir die Reise, die zu Ihren Interessen und Erwartungen passt. Einige Reisen begleite ich selbst, andere werden von erfahrenen Reiseleitern geführt, die ihre Heimat mit großer Freude und tiefem Wissen zeigen.
Mir ist wichtig, dass Sie sich gut vorbereitet fühlen und mit einem guten Gefühl aufbrechen können.
Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.
Gudrun Wippel
Alle Kia Ora Reisen sind als Individualreise oder private Reise buchbar.
Darüber hinaus sind wir spezialisiert, Ihre ganz persönliche Traumreise für Sie zu organisieren und durchzuführen.
Sagen Sie uns was für eine Reise Sie möchten, Gudrun Wippel berät Sie in einem ausführlichen Gespräch oder per email.
Unsere Beratung ist eine aufmerksame Begleitung Ihrer Reisewünsche und und gründliche Planung Ihrer Reise nach Ihren Vorstellungen.
Planen Sie jetzt mit mir Ihre Reise!
Schreiben Sie mir dazu bitte eine email mit Ihren Wünschen oder rufen Sie mich an. Nutzen Sie auch das Kontaktformular auf der Startseite!
Kia Ora Reisen ist Ihnen bei der Vermittlung der Flüge zur Reise behilflich.
Zu allen Kia Ora Reisen buchen Sie auf Wunsch über uns die internationalen Flüge zur An- und Abreise hinzu.
Wir bitten Sie zu beachten, dass beim Ausfüllen der Reiseanmeldung alle Angaben zu Ihrem Namen (Nachname, Vorname, Titel, Doppelname usw.) mit den Angaben in der maschinenlesbaren Zeile Ihres Reisepasses übereinstimmen. Aus Sicherheitsgründen können Fluggäste durch die Airline von der Beförderung ausgeschlossen werden, wenn der Name in der Flugbuchung und der Name im Reisepass voneinander abweichen.
atmosfair fliegen – Flüge kompensieren
Kia Ora – Reisen liegt der Klimaschutz am Herzen. Daher empfehlen wir Ihnen Ihre Flüge mit atmosfair zu kompensieren.
Wir bieten Ihnen direkten Zugang zu atmosfair. Bei jeder Reise finden Sie den Button ‚atmosfair‘ mit dem Sie direkt zum Emissionsrechner gelangen. Sie können dort direkt bei atmosfair – entsprechend dem Flug-Ziel – Ihre freiwillige Klimaschutzabgabe bezahlen, also die Emissionen die durch den Flug entstehen nach Wunsch kompensieren.
Zu jeder atmosfair-Buchung erhalten Sie umgehend ein Zertifikat und erfahren, in welches Projekt Ihr Geld umweltwirksam fließt.
Statt Zubringerflüge empfehlen wir Ihnen zur Anreise zum Flughafen Rail&Fly zu buchen. Bestellen Sie Ihr Rail&Fly Ticket gleich mit zu Ihren Flugtickets.
Für 90,00 Euro insgesamt haben Sie die Anreise von zu Hause zum Flughafen und die Rückreise vom Flughafen nach Hause und können jeden Zug wählen.
Ein Service von Kia Ora – bei uns buchen Sie Rail&Fly gebührenfrei.
So vermeiden Sie Kurzflüge in Europa!
Nach Ihrer Buchung bzw. nach Ihrer Reiseanmeldung erhalten Sie umgehend von Kia Ora – Reisen Ihre Unterlagen
Eine Reisegepäckversicherung ist für einige Reiseländer auch zu empfehlen. Wir beraten Sie gern.
Etwa 2 Wochen vor Abreise bekommen Sie letzte Informationen und die Kontaktinformationen sowie Hoteladresse(n) zu Ihrer Reise.
Wasser, Ressourcen & achtsames Unterwegssein
Angesichts der massiven Probleme mit Plastik weltweit haben wir gemeinsam mit unseren Partnern beschlossen:
Für unsere Mongolei-Reisen gilt: keine Plastikflaschen mehr! Wir bieten täglich frisch abgekochtes Quellwasser, mit denen Sie Ihre Trinkflasche für den Tag füllen können. Unterwegs gibt es Milchtee oder Tee bei den Nomaden, die Sie besuchen. Bei einem höheren Bedarf an Trinkwasser bereiten wir Ihnen die entsprechende Menge zu.
Natürlich in Peru unterwegs – keine Plastikflaschen, sondern Sie füllen Ihre Trinkflaschen jeden Morgen mit frischem Wasser auf.
Und in Marokko? Wie schafft es unser Team in Marokko, ohne Plastikflaschen ausreichend Wasser für Sie bereitzustellen? Ihr Guide holt bei jeder Rast, an jeder Oase frisches Quellwasser aus dem Brunnen oder direkt von der Quelle und kocht ausschließlich mit diesem Wasser, bereitet Tee zu jeder Mahlzeit und Sie füllen Ihre Trinkflaschen mit abgekochtem Wasser auf.
Wichtig in den trockenen Regionen in der Mongolei und Marokko ist auch das Wassersparen! Wie erreichen wir einen sparsamen Umgang mit Wasser auf den Reisen? Machen Sie es wie die Nomaden: einige Tage tut es auch das Waschen mit kaltem oder warmem Wasser, es muss nicht täglich eine Dusche sein!
Darüber hinaus haben wir bei den meisten Reisen keine aufblasbaren Isomatten mehr zur Verfügung.
Jede Reise beginnt lange vor der Abreise.
Deshalb lade ich unsere Gäste vor jeder Reise zu einem gemeinsamen Online-Treffen ein. Dabei lernen wir uns kennen, besprechen den Reiseverlauf und sprechen über alles, was Ihnen für eine entspannte und gelungene Reise wichtig ist.
Wir sprechen unter anderem über:
die Kultur und Lebensweise unserer Gastgeber
den respektvollen Umgang miteinander
Besonderheiten des Reiselandes
Begegnungen mit Nomaden und lokalen Gemeinschaften
praktische Fragen zur Reise und zur Ausrüstung
Außerdem erhalten Sie viele Anregungen aus meiner langjährigen Reiseerfahrung:
Wie gelingt auch ohne gemeinsame Sprache ein herzlicher Kontakt?
Welche kulturellen Unterschiede können Ihnen begegnen?
Wie können Sie offen und gleichzeitig respektvoll auf Menschen zugehen?
Mir ist wichtig, dass Sie mit einem guten Gefühl aufbrechen und die Reise von Anfang an genießen können.
Die gemeinsame Reisevorbereitung schafft Sicherheit, beantwortet offene Fragen und stimmt auf die Begegnungen ein, die Sie unterwegs erwarten.
So beginnt Ihre Reise nicht erst am Flughafen – sondern bereits mit dem ersten gemeinsamen Kennenlernen.
Wir informieren Sie aktuell vor Ihrem Reisebeginn zu Ihrem Reiseland.
Unsere Reiseversicherung bietet Schutz vor Stornierungskosten, medizinischen Notfällen und Gepäckverlust.
Wir empfehlen eine Reisekrankenversicherung mit Rücktransport und eine Reiserücktrittsversicherung.
Gut, wenn man sie hat:
Reiseversicherungen der Hanse Merkur. Ich berate Sie gerne, beantworte Ihre Fragen und buche Ihnen Ihre Wunsch-Reiseversicherung zur Reise.
Unter diesem Link informieren Sie sich über die Versicherungsarten und Tarife passend zu Ihrer Reise und können direkt bei der Hanse Merkur Ihre Wunsch-Reiseversicherung buchen.
Hinweis: Bei Buchung über diese Links erhalte ich eine kleine Provision vom Versicherer. Für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Direkte Links zu den Versicherungen für Ihre Auswahl
Urlaubs-Reiseversicherungen mit weltweitem Reiseschutz
Reise-Rücktrittsversicherung, Reise-Rücktrittsversicherung + Urlaubsgarantie, Urlaubsgarantie
Touristik Jahres-Krankenversicherung für beliebig viele Reisen (JRV)
Jahres Reise-Rücktrittsversicherung,
Jahres Reise-Rücktrittsversicherung + Urlaubsgarantie
Kleine Gruppen – ohne Absagerisiko
Viele Reiseveranstalter sagen Reisen ab, wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird.
Bei Kia Ora Reisen ist das anders.
Wir führen unsere Reisen in der Regel bereits ab zwei Teilnehmenden durch. Deshalb müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Ihre Reise allein wegen einer zu kleinen Gruppe abgesagt wird.
Auch Alleinreisende sind bei Kia Ora Reisen herzlich willkommen. Gerne organisieren wir Ihre Reise als individuell begleitete Privatreise – mit derselben sorgfältigen Planung und den gewohnten Leistungen von Kia Ora Reisen.
So können Sie Ihre Reise mit einem guten Gefühl planen.
Die jeweiligen Reisepreise für kleinere Gruppengrößen oder Privatreisen finden Sie direkt bei der jeweiligen Reisebeschreibung.
Ihre Kundengelder sind grundsätzlich und garantiert über eine Insolvenzversicherung (Kautionsversicherung) gesichert.

Mit Ihrer Buchungsbestätigung erhalten Sie immer Ihren Reisepreissicherungsschein.
Vegetarisch oder vegan reisen? Ja.
Auf allen Kia Ora Reisen berücksichtigen wir selbstverständlich vegetarische, vegane oder andere besondere Ernährungswünsche. Bitte teilen Sie uns diese einfach bei Ihrer Anmeldung mit.
Unsere Teams bereiten unterwegs täglich frische Mahlzeiten zu und verwenden – wann immer möglich – regionale Zutaten. Auch unterwegs achten wir auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Verpflegung.
Gemeinsame Mahlzeiten gehören zu den schönsten Momenten einer Reise. Ob bei Nomadenfamilien in der Mongolei, bei Berbern in der Sahara oder in kleinen Restaurants – Essen verbindet Menschen und eröffnet oft ganz besondere Begegnungen.
Mehr über Ernährung, vegetarische Möglichkeiten und die Fleischkultur in der Mongolei erfahren Sie in unseren Blogbeiträgen.
Unsere Unterkünfte sind bewusst ausgewählt. Sie sollen Ihnen nicht nur Komfort bieten, sondern auch einen authentischen Einblick in das jeweilige Reiseland ermöglichen.
Wir übernachten überwiegend in kleinen, persönlich geführten Hotels, Lodges und Gästehäusern sowie – je nach Reise – in traditionellen Unterkünften wie Jurten in der Mongolei.
In der Mongolei schlafen Sie meist in Gers, den traditionellen Filzjurten der Nomaden. Bei Aufenthalten bei Nomadenfamilien steht unseren Gästen in der Regel ein eigenes Gäste-Ger zur Verfügung. So erleben Sie den Alltag Ihrer Gastgeber unmittelbar und genießen gleichzeitig Ihren persönlichen Rückzugsraum.
Auch unsere Ger-Camps verbinden das besondere Erlebnis einer Übernachtung in der Jurte mit einem angenehmen Komfort und einer sorgfältig ausgewählten Ausstattung.
In Peru, Ecuador, Marokko, Kirgistan und Neuseeland wählen wir Unterkünfte, die zu unseren Reisen und unseren Werten passen – persönlich geführt, sorgfältig ausgewählt und möglichst eng mit der jeweiligen Region verbunden.
Wir möchten, dass Ihre Unterkunft mehr ist als ein Ort zum Schlafen. Sie soll Teil Ihrer Reise sein und dazu beitragen, Land und Menschen noch intensiver kennenzulernen.
Mehr über das Leben und Übernachten in der Mongolei und insbesondere in einer mongolischen Jurte, dem Ger erfahren Sie in unserem Blogbeitrag „Die mongolische Jurte“.
Mit einem guten Gefühl unterwegs
Die Sicherheit unserer Gäste hat für uns einen hohen Stellenwert.
Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit langjährigen Partnern vor Ort zusammen. Sie kennen ihre Heimat, die Menschen und die jeweiligen Gegebenheiten genau. Gemeinsam mit ihnen gestalten wir unsere Reisen sorgfältig, verantwortungsvoll und mit viel Erfahrung.
Vor jeder Reise prüfen wir die aktuelle Situation in den jeweiligen Reiseländern und beraten Sie persönlich und ehrlich. Sollte sich die Sicherheitslage wesentlich verändern, passen wir unsere Reisen entsprechend an oder führen sie nicht durch.
Während Ihrer Reise sind Sie nicht auf sich allein gestellt. Erfahrene einheimische Reiseleiterinnen und Reiseleiter sowie unsere langjährigen Partner begleiten Sie und sorgen dafür, dass Sie sich unterwegs gut aufgehoben fühlen.
Unsere Reiseziele
Mongolei
Die Mongolei gilt als eines der friedlichsten Länder Asiens. Besonders in den weiten ländlichen Regionen erleben unsere Gäste eine außergewöhnliche Gastfreundschaft und große Offenheit. Gemeinsam mit unseren langjährigen Partnern reisen Sie sicher durch das Land und erhalten Einblicke in das Leben der Nomaden, die Reisenden traditionell mit großer Herzlichkeit begegnen.
Marokko
Unsere Reisen in Marokko werden von unserem erfahrenen Berber-Team begleitet, mit dem wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Wir kennen die Regionen, in denen wir unterwegs sind, und planen unsere Routen sorgfältig. So können Sie die Wüste und die Berglandschaften Marokkos entspannt und gut begleitet erleben.
Peru
Auch in Peru reisen Sie gemeinsam mit erfahrenen einheimischen Reiseleiterinnen und Reiseleitern. Besonders bei Reisen in die Anden legen wir großen Wert auf eine gute Vorbereitung. Unsere Reiseleitung ist im Umgang mit Höhenanpassung erfahren und begleitet Sie aufmerksam, damit Sie die Reise sicher genießen können.
Neuseeland Aotearoa
Neuseeland zählt seit vielen Jahren zu den sichersten Reiseländern der Welt. Gemeinsam mit unserer langjährigen Partnerin vor Ort gestalten wir Reisen, die Ihnen die beeindruckende Natur und die Kultur der Māori auf entspannte und gut organisierte Weise näherbringen.
Sicherheit bedeutet für uns mehr als gute Organisation
Sicherheit entsteht nicht nur durch sorgfältige Planung.
Sie entsteht vor allem durch Menschen, die Verantwortung übernehmen, ihre Heimat kennen und sich um ihre Gäste kümmern.
Genau deshalb arbeiten wir seit vielen Jahren mit denselben Partnern zusammen. Dieses gewachsene Netzwerk ist eine der wichtigsten Grundlagen unserer Reisen und gibt vielen unserer Gäste das gute Gefühl, auch in einem fernen Land bestens begleitet zu sein.
Mehr Informationen, spannende Geschichten, Reiseberichte aus der Mongolei, Marokko und Kirgistan Reiseinformationen aus unseren Reiseländern, Sehenswürdigkeiten in Peru und anderswo, Festivals und Nomadenleben in der Mongolei, Gedanken über Indigene Völker und Reisen für hochsensible Menschen … finden Sie in meinen
Blogbeiträgen
unter diesem Link: Reiseblog Begegnungen, die bleiben