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Kia Ora
Die Ewenen und Ewenken, die Sami und Dolganen…
Ein Gespräch mit Tjan Zaotschnaja, eine Frau vom indigenen Volk der Itelmenen.
Indigene Völker in der Russischen Föderation

Die Vielfalt und der kulturelle Reichtum der Indigenen Völker

Die indigenen Völker Russlands werden die „kleinen Völkern des Nordens“ genannt, zu ihnen gehören die Itelmenen auf der Halbinsel Kamtschatka. Kamtschatka liegt im Nordosten Asiens, im Fernen Osten der Russischen Föderation und ist weit bekannt als Naturparadies zwischen Feuer und Eis, ein Land der Vulkane.

Tjan Zaotschnaja ist eine bemerkenswerte Frau. Sie gehört zum Volk der Itelmenen, lebt seit über 40 Jahren in Deutschland und engagiert sich mutig für die Indigenen Völker des Nordens der Russischen Föderation.

Das kleine Volk der Itelmenen ist auf der Halbinsel Kamtschatka beheimatet. In Russland zählen die Indigenen Völker zur sogenannten Gruppe der „kleinen Völker des Nordens“. Hinter dieser nett klingenden Bezeichnung steckt in Wirklichkeit eine Marginalisierung, denn diese Völker sind nicht  unbedeutend, und sie leben auch nicht nur im Norden. Für mich klingt es so, als hätte man sie alle in einen Topf gesteckt, auf eine Region festgelegt und klein gemacht. Es suggeriert, es gäbe kaum Unterschiede zwischen diesen Völkern. Die Bezeichnung ist auch falsch, denn sie alle sind Indigene Völker und damit haben sie bestimmte Rechte, zuallererst gelten für sie selbstverständlich auch die allgemeinen Menschenrechte.
Auf dem Territorium der Russischen Föderation – oder sagen wir lieber, IHR Territorium gehört heute zur Russischen Föderation – leben heute 40 Indigene Völker plus 4, die nicht im Register eingetragen sind.

Ich habe mich für ein Interview mit Tjan entschieden, weil mich seit meiner Kindheit die Indigenen Völker Sibiriens interessieren und faszinieren und weil man allgemein hier in Europa so wenig über sie weiß.
Das war vor ungefähr 100 Jahre noch anders. Eine zeitlang gehörte es zum Allgemeinwissen, die Völker Sibiriens wenigstens ansatzweise zu kennen. Die Vielfalt der Indigenen Völker war in ihrer jeweiligen faszinierend schönen typischen Kleidung zu sehen. Die unterschiedlichen Muster und Ornamente, Stiefel, Schuhe und Kopfbedeckungen wiesen sie zum Beispiel als Ewenken, Nenzen, Dolganen, Sami oder Nanai aus, um nur einige zu nennen. Und sie alle haben eine Wirtschafts- und Lebensweise die der jeweiligen Region entspricht, in der sie leb(t)en.

Wer sind eigentlich Indigene Völker auf dem Territorium von Russland?

Itelmenische Gruppe mit traditioneller Kleidung

eine Gruppe itelmenischer Mädchen in typischer Kleidung übt einen traditionellen Tanz

Grafik von Michail Grey Wolf - Völker des Nordens und Sibiriens

Grafik des deutsch-ewenkischen Künstlers Michail Grey Wolf „Die Völker des Nordens und Sibiriens – nur einige der 129 First Nations“

Tjan setzt sich für den Erhalt indigener Sprachen ein

Kamtschatka Landschaft - Alexej Derjugin

Kamtschatka – faszinierende Landschaften vulkanischen ursprungs

Engagement für die Indigenen Völker Sibiriens

Tjan lebt seit über 40 Jahren in Deutschland, sie hat nie ihre Muttersprache, Itelmenisch, sprechen gelernt. Als Kind sprach sie Russisch und bezeichnet auch heute Russisch als ihre Muttersprache.

Warum ist das so? Steckt darin einer der Gründe, dass sich Tjan Zaotschnaja seit Jahrzehnten für die Wiederbelebung und Erhaltung der Sprachen der Indigenen Völker Russlands engagiert? Sie hat Sprachprojekte mit großem Erfolg durchgeführt. Einige sind heute weiterhin wirksam und werden fortgeführt.
Tjan engagiert sich rege für die Rechte der Indigenen Völker auf dem Territorium Russlands. Sie kann das von Deutschland aus tun, was für Menschen in Russland gefährlich geworden ist – sich für Menschenrechte einsetzen. Sie engagiert sich im Rahmen der Münchener Regionalgruppe der GfbV für die Itelmenen und andere Indigene Völker Russlands. Unter anderem ist sie im Rahmen des Tollwoodfestivals in München und im Rahmen des Nuclear Free Future Award aktiv. Ein erfolgreiches Projekt für die Fischerboote für Itelmenen, die traditionell Fischer sind, hat Tjan mit der GfbV München durchgeführt. In einem Projekt zur Wiederbelebung und Erhaltung der Itelmenischen Sprache verwirklichte sie die Erstellung und Herausgabe eines Lehrbuches, eines Lesebuches in Itelmenisch/Russisch. Seit vielen Jahren macht Tjan Zaotschnaja regelmäßig 1-2 mal im Monat eine Radiosendung in München.

Tjan freut sich über das Interview, das ich mit ihr mache: „Ja, das ist eine sehr gute Idee, ich verstehe es, denn ich mache auch seit vielen Jahren die Indigenen Völker Sibiriens bekannter. Jetzt wissen die Leute wer die Itelmenen sind, das hat ziemlich lange gedauert, aber durch die modernen Medien geht es schneller. Die Indigenen in Russland sind daran interessiert, dass die Menschen in Europa und in Deutschland mehr über sie erfahren. Ich habe Kontakt mit Indigenen auf Kamtschatka und in Sibirien. Sie unterscheiden sich ein bisschen von denen in Amerika oder Australien und ich habe zu dem Leben der Indigenen in Russland mehr Informationen als andere Menschen hier.“

Tjan konnte seit 1990 wieder nach Kamtschatka reisen, vorher war ihr dies verwehrt. Zwischen 1990 und 2014 war sie fast jedes Jahr in ihrer alten Heimat und bei ihrem Volk, den Itelmenen.

Die Sprache ist verwurzelt mit dem Land auf dem wir leben.
Bedeutung der indigenen Sprachen

Ich spreche kein Itelmenisch

„Mein Thema waren immer die Sprachen, die Itelmenische Sprache vor allem. Das Projekt habe ich erfolgreich beendet, und ich habe diesen Sommer, 2020, erfahren, dass die Sprache in der Bibliothek in der Hauptstadt auf Kamtschatka und in einem Institut unterrichtet wird. 4 Studenten auf Kamtschatka waren daran beteiligt. Wir haben das Projekt am Anfang unterstützt und es gab dort Menschen die aktiv mitgemacht haben und glücklicherweise weiterentwickelt haben. Es gibt sogar eine Gruppe dort, die das Sprachprojekt über das Internet betreibt.“

Tjan findet wichtig, die itelmenische Sprache auch über das Internet zu unterrichten, denn die Sprache ist sehr schwer, ganz anders als Russisch, der Wortschatz und Aussprache sind ganz anders und die Sprache ist schwer zu erlernen. Durch das Internet kann jeder in seinem Tempo lernen.

„Zudem gibt es jetzt ein Wörterbuch Itelmenisch-Russisch. Das ist sehr gut, weil viele alte lokale Ortsbezeichnungen, wie die Namen von Flüssen und Bergen nur noch die alten Menschen kennen und im Allgemeinen jetzt nur die Russischen Bezeichnungen verwendet werden. Zusammen mit den Ältesten der Itelmenen, die die Sprache noch sprechen und mit Hilfe einiger alter Bücher, die die alten Namen noch beinhalten, konnten wir die lokalen Namen der Flüsse, Berge, Täler und Vulkane wieder beleben und das Wörterbuch zusammenstellen.“, erzählt mir Tjan Zaotschnaja.

Ich frage Tjan, ob sie auch noch Itelmenisch spricht. Ihre Antwort verblüfft mich: „Ich selber kann kein Itelmenisch sprechen, meine Versuche wurden unterbrochen…, später war ich mit vielen anderen Themen beschäftigt, ich kam nach München und hatte kaum Zeit dafür Itelmenisch zu lernen…“

Eine traurige Wahrheit: in der Sowjetunion wurden mit Bildungsprogrammen die indigenen Kinder ihrer Muttersprache, der Sprache der Indigenen, entfremdet. In Internaten, weit weg von ihren Familien, war es verboten, die Sprache zu sprechen und es war nur noch Russisch erlaubt. So sollten die Indigenen ihre Identität verlieren. Es war ein sehr ähnliches Verfahren wie in Kanada und in den USA, wo man so mit den First Nations verfuhr!

Eine traurige Wahrheit - die Indigenen sollten ihre Identität verlieren.

Nanai und Itelmenen fischen

Traditionell leben viele Indigene Völker auch vom Fischfang, so die Nanai im Amurgebiet und die Itelmenen auf Kamtschatka.

Nanai in der Amur-Region

Nanai in der Amur-Region

Warum sind indigene Sprachen so wichtig?

Nomadenschule in Marokkko

Kinder lernen in der Nomadenschule in der Marokkanischen Sahara

Schule First Nations Kanada

Schulgebäude der First Nations in Kanada, Bella Coola

Indigene Völker haben Rechte

Das Interesse an der Sprache des Volkes zu dem sie gehören, wurde bei den Kindern und Jugendlichen wieder geweckt, heute wird die Sprache der Itelmenen z.B. wieder an einigen speziellen Schulen und in Internetkursen unterrichtet.

22.10.2020 sagte Galina Angarova, Burjatin und Vorsitzende der NGO Cultural Survival:

„Indigene Völker sprechen über 70% der Weltsprachen, obwohl sie nur 6,2% der Weltbevölkerung ausmachen. Indigene Sprachen sind der Zugang zu indigenen Kulturen, Kosmovisionen, Philosophien und traditionellem Wissen; der Erhalt indigener Sprachen ist untrennbar mit dem Erhalt der biologischen Vielfalt der Erde verbunden. COVID-19 hat eine ernsthafte Bedrohung für unsere Ältesten und das riesige Wissen, über das sie verfügen, dargestellt. Es wird geschätzt, dass mehr als 2.000 Sprachen gefährdet sind oder verstummen, von denen jeweils weniger als 1.000 Sprecher heute noch leben.“

Warum sind eigentlich Sprachen so wichtig? Sprachen indigener Völker verschwinden, die Sprachvielfalt unserer Erde scheint ebenso zu sterben wie die unzähligen Tierarten und Pflanzenarten, die nun fast täglich in Folge der Umweltzerstörung vernichtet werden. Viele indigene Sprachen sind bereits tot, allenfalls archiviert in den Institutionen wie Bibliotheken, Universitäten, Museum – in Archiven aufbewahrt. Die lebendige Vielfalt der Sprachen – heute gehört sie zum kulturellen Erbe, zu dem immateriellen Erbe der Menschheit und zum geistigen Eigentum (WIPO).

Experten behaupten, dass heute 90% aller Sprachen weltweit gefährdet sind. Manche Sprachen werden nur noch von so wenigen Menschen gesprochen, dass sie mit diesen Menschen sterben werden.
Sehr verständlich erklärt Survival International die Bedeutung der Indigenen Sprachen auf seiner Homepage im Beitrag „Indigene Sprachen sind der Schlüssel zum Verständnis unseres Selbst“

2019 war das Internationale Jahr der Indigenen Sprachen

Es geht nicht nur um den Erhalt der Sprachen als Kulturgut, als kulturelles Erbe der Menschheit, es geht um Wissen, das mit der Sprache verschwindet, es geht um die Identität der Menschen, der Indigenen Völker, die mit der Sprache auch ihre Wurzeln und ihre Identität verlieren.

Aber das Internationale Jahr der indigenen Sprachen hatte nicht nur Bedeutung für den Schutz und Erhalt der indigenen Sprachen, sondern damit auch für die Durchsetzung der Rechte indigener Völker.

Das wird zum Beispiel an Artikel 32 der Erklärung über die Rechte indigener Völker deutlich:

Laut Artikel 32 der Erklärung müssen Staaten die „freiwillige und in Kenntnis der Sachlage erteilte Zustimmung“ indigener Völker einholen, bevor sie ein Projekt genehmigen, das sich auf deren Land oder deren Gebiete und sonstigen Ressourcen auswirkt, insbesondere im Zusammenhang mit der Erschließung, Nutzung oder Ausbeutung von Bodenschätzen, Wasservorkommen oder sonstigen Ressourcen.

Dabei sind Sprachbarrieren oft ein Problem. Rechtlicher Beistand in der jeweiligen indigenen Sprache, Übersetzung von Projektunterlagen oder Umweltgutachten, Menschenrechte usw. in allen Phasen der Projektplanung und Umsetzung bedeuten dagegen sehr viel für eine echte Partizipation und Zugang zu Informationen in einer Sprache, die sie verstehen.

Es geht auch um das Wissen, das mit der Sprache verschwindet
Reiseprojekt für Angehörige indigener Völker

Erfahrungen austauschen

Ich plane ein Reiseprojekt für Angehörige Indigener Völker. Indigene können so gegenseitig ihre Projekte besuchen und kennenlernen, sich austauschen und aus den Erfahrungen der anderen lernen. Wiederholt sind sie mit entsprechenden Wünschen auf mich zugekommen, da ich überall auf der Welt Freunde und Bekannte aus indigenen Völkern habe, die Projekte betreiben oder betreuen oder planen.  So ist zum Beispiel die Nomadenschule der Berber in der marokkanischen Sahara für eine Frauenkooperative der Tuareg interessant, die sich für die Bildung der Mädchen einsetzt. Da ist Austausch gefragt und gut, vor Ort zu sein. Berber möchten wissen wie Sorben in Deutschland leben und deren Lebensweg kennenlernen. Die Frage ist wie sie es schaffen, ihre Bräuche und Traditionen zu leben und ihre Sprache wieder zu beleben und zu lehren. Sie wollen ihre Erfahrungen austauschen und lernen.
Leider ist dies seit 2020 durch die Corona-Pandemie nicht mehr möglich.

Tjan Zaotschnaja macht mit Mut: „Wir sollten in die Zukunft schauen und weil das Fundament bei dir vorhanden ist, dieses Ziel verfolgen.“

Sie erzählt: Mit einer Umweltaktivistin der Schoren* habe ich geschrieben weil wir nicht reden konnten. In Kusbas gibt es nur noch schwarzen Schnee – durch Steinkohleabbau ist die Umwelt verseucht. Dennoch gibt es einige Regionen, in denen sie mit Tourismus Alternativen aufbauen wollen. Obwohl dort sehr viel Steinkohle abgebaut wird und die Natur zerstört ist, gibt es noch einige ursprüngliche wunderschöne Regionen. Und weil man in der Welt immer weniger Steinkohle verbraucht, muss man in die Zukunft schauen und Rekultivierung, Renaturierung schaffen. Wir alle brauchen andere Perspektiven. Renaturierung wie bei den Sorben in der Lausitz nach dem Braunkohleabbau ist daher von Interesse. Wenn die Lage in Russland besser wird, wäre es denkbar, dass eine kleine Gruppe kommt und kennenlernt, wie man das von Anfang an besser machen kann.

* Das Volk der Schoren lebt in der Republik Altai der Russischen Föderation.

Wir sollten in die Zukunft schauen und dieses Ziel verfolgen

Tofalar Sibirien-Kinder kennen ihre Kultur

Die Kinder der Tofalar lernen von den Ältesten viel über ihre Kultur.

Kinder vom Volk der Tofalar in der Elementarschule

Kinder vom Volk der Tofalar in der Elementarschule. Heute gibt es noch ungefähr 770 Tofa.

Klimawandel und Umweltprobleme

Absetzbecken der Kupfermine in der Mongolei Gudrun Wippel

Das Absetzbecken an der Kupfermine in der Mongolei, Gudrun Wippel 2014.

Legende Rentier Ewenkischer Künstler Michail Grey Wolf

„Die Legende vom Blauen Rentier“ Auch der Deutsch-Ewenkische Künstler Michail Grey Wolf engagierte sich für die Rechte der Indigenen Völker Sibiriens. Er griff in seinen Bildern und Skulpturen traditionelle Lebensweise, Kleidung und Legenden der Menschen Sibiriens auf.

Junge Leute müssen mit den Älteren gemeinsam die Zukunft gestalten.

Viele unserer Menschen kämpfen gegen den Abbau von Kohle und anderen fossilen Brennstoffen, vor allem die ältere Generation. Für die jüngere Generation und die nachfolgenden Generationen müssen sich die Jüngeren und die Älteren gemeinsam Gedanken machen, um die Zukunft zu gestalten.“

Indigene nutzen natürlich auch die Möglichkeit zur UNO zu gehen, zum Beispiel zu Themen wie Fischfang, zum Thema Frauen oder zu ökologischen Themen nehmen sie an Sitzungen teil. Sie haben immer heute zum Glück die Möglichkeit, online über Zoom zu sprechen oder teilzunehmen. Das ist für unsere Leute günstig. Sie leben in den entlegenen Regionen in Sibirien und im hohen Norden und es ist schwierig nach Moskau zu kommen. Ins Ausland zu reisen ist für die meisten sehr schwer.

Der Klimawandel ist für uns alle ein großes Problem und für die Indigenen Völker eine echte Bedrohung. Sie haben Probleme, und die Schäden, die vorhanden sind werden kaum beseitigt. Die Leute bekommen kaum Kompensation dafür. Ein Beispiel, das offiziell bekannt wurde, ist die Umweltzerstörung durch Nornickel. Es gab große Schäden durch Abbau von Rohstoffen und 700 Indigene auf der Halbinsel Yamal sollten Entschädigung bekommen. Das war zugesagt, aber sie haben nichts bekommen, es wird noch darüber diskutiert. Es geht auch darum, was die Leute essen. Die Schäden betreffen sehr den Fisch und auch die Rentiere. Sie sterben, wenn es zu viele giftige Schadstoffe gibt, und die Menschen verlieren ihre Nahrungsgrundlage. Die Nenzen und anderen Indigenen Völker, die hier leben wenden sich gegen den Abbau von Nickel, das unter anderem für die Produktion von Elektroautos notwendig ist, unter solchen Bedingungen. Sie verlangen eine nachhaltige umweltfreundliche Wirtschaftsweise. Die indigenen Völker versuchen seit Monaten, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf das Problem zu lenken, um ihr angestammtes Land zu schützen.
Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen lesen Sie bitte den aktuellen Artikel: IWGIA Oktober 2021, Russlands indigene Völker fordern internationale Unterstützung zur Rettung der Arktis

Tjan versucht, diese Projekte zu unterstützen und das Thema zu verbreiten. Auch bei Straßenaktionen und bei Radiosendungen in München, wo Tjan arbeitet. Sie sagt abschließend: „Jetzt beschäftige ich mich mit der Radiosendung für nächsten Dienstag und bereite meinen Vortrag in Lübeck vor „Von Chukotka bis Murmansk – Rohstoffabbau und Indigene Völker!“.“

Interview von November 2020

Irgendwann wird es besser und man soll jetzt nach vorne schauen.
Warum mit Kia Ora Reisen?

40+ Jahre Reiseerfahrung

Meine Erfahrung – Ihr Vorteil

40+ Jahre Reiseerfahrung
Persönliches Wissen aus mehr als vier Jahrzehnten weltweiten Reisens.

25+ Jahre Mongolei
14-mal habe ich die Mongolei ausgiebig bereist – und erkunde das Land weiterhin selbst für neue Reiseideen.

500+ Reisen
die ich organisiert und durchgeführt habe

Persönlich & individuell
Sie sprechen direkt mit mir – von der ersten Idee bis zur Reise.

gratis: persönliche Reiseberatung

persönlich. individuell. aus Erfahrung.

Warum Kia Ora Reisen?

Reisen, die bleiben

Manche Reisen verändern den Blick auf die Welt. Nicht, weil man möglichst viele Orte besucht, sondern weil man sich Zeit nimmt, wirklich anzukommen.

Seit über 20 Jahren gestaltet Kia Ora Reisen außergewöhnliche Reisen in die Mongolei, nach Marokko, Neuseeland und in weitere Regionen dieser Erde. Unsere Reisen entstehen aus eigener Erfahrung und aus langjährigen persönlichen Beziehungen zu den Menschen vor Ort. Gemeinsam mit ihnen entwickeln wir Reisen, die authentische Begegnungen ermöglichen und Raum für neue Perspektiven schaffen.

Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Sie sind nicht nur Reiseleiter oder Gastgeber, sondern Menschen, die ihre Heimat mit uns teilen. Aus dieser vertrauensvollen Zusammenarbeit entstehen Reisen, die persönlich, verantwortungsvoll und authentisch sind.

Wir glauben, dass Reisen mehr sein kann als das Besichtigen von Sehenswürdigkeiten. Wer sich Zeit nimmt, Menschen zuzuhören und ihren Alltag kennenzulernen, entdeckt nicht nur andere Kulturen, sondern oft auch neue Perspektiven auf das eigene Leben.

Deshalb verbinden wir eine sorgfältige Reiseplanung mit Offenheit für das, was unterwegs entsteht. Denn die schönsten Erinnerungen lassen sich nicht planen – sie entstehen in Begegnungen, gemeinsamen Erlebnissen und Momenten, die lange nach der Reise nachwirken.

Unterwegs mit Menschen, die ihre Heimat leben

Eine Reise wird nicht durch Programmpunkte einzigartig, sondern durch die Menschen, denen wir begegnen.

Ob bei Nomadenfamilien in der Mongolei, bei Berbern in der Sahara oder bei indigenen Gemeinschaften in anderen Teilen der Welt – wir möchten Menschen nicht nur besuchen, sondern ihnen mit Respekt und Offenheit begegnen.

Unsere lokalen Reiseleiter und Gastgeber sind keine austauschbaren Dienstleister. Viele stammen aus den Regionen, die wir bereisen, und begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Sie kennen die Landschaft, die Traditionen und die Menschen – und sie teilen ihr Wissen, ihre Geschichten und ihren Alltag mit unseren Gästen.

So entstehen Begegnungen, die von Vertrauen und gegenseitigem Interesse geprägt sind – und Erinnerungen, die weit über schöne Fotos hinausgehen.

Die Wüste erleben – mit allen Sinnen

Eine Wüstentrekkingreise bedeutet mehr, als durch eine beeindruckende Landschaft zu wandern. Sie bedeutet, den Rhythmus der Natur kennenzulernen und sich auf die Weite und Stille der Wüste einzulassen.

Gemeinsam mit unseren Kamelführern ziehen wir durch die Sahara. Sie stammen aus der Region, sind mit den Tieren und der Wüste aufgewachsen und geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen gerne weiter.

Abends, wenn die Sonne hinter den Dünen verschwindet, entstehen Gespräche am Feuer, gemeinsames Essen und Momente, die den Zauber der Wüste auf besondere Weise erlebbar machen.

Die Mongolei – Weite, Nomaden und lebendige Traditionen

Die Mongolei gehört zu den Ländern, die Gudrun Wippel seit vielen Jahren intensiv bereist. Gemeinsam mit langjährigen Partnern vor Ort sind Reisen entstanden, die weit über klassische Rundreisen hinausgehen.

Wir nehmen uns Zeit für Aufenthalte bei Nomadenfamilien, für Gespräche, gemeinsame Mahlzeiten und Einblicke in eine Lebensweise, die bis heute eng mit der Natur verbunden ist. Nicht das möglichst schnelle Weiterreisen steht im Mittelpunkt, sondern das bewusste Erleben von Landschaften und Begegnungen.

Besonders im Westen der Mongolei begegnen wir der Kultur der kasachischen Adlerjäger – einer jahrhundertealten Tradition, die bis heute lebendig ist und mit großem Respekt weitergegeben wird.

Qualität entsteht durch Beziehungen

Für uns beginnt Qualität lange vor der eigentlichen Reise.

Sie entsteht durch Menschen, die wir seit vielen Jahren kennen, durch gemeinsame Erfahrungen und durch das Vertrauen, das über die Zeit gewachsen ist. Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit Jahrzehnten. Gemeinsam entwickeln wir unsere Reisen weiter und sorgen dafür, dass sie persönlich, verantwortungsvoll und authentisch bleiben.

Unsere Gäste reisen in kleinen Gruppen und werden von erfahrenen Menschen begleitet, die ihre Heimat nicht präsentieren, sondern mit ihnen teilen. Diese gewachsenen Partnerschaften schaffen Verlässlichkeit – für unsere Gäste ebenso wie für die Menschen vor Ort.

Am Ende sind es nicht die zurückgelegten Kilometer, die eine Reise unvergesslich machen. Es sind die Gespräche am Feuer, das gemeinsame Lachen, die Stille einer Landschaft und die Begegnungen mit Menschen, die noch lange nach der Rückkehr in Erinnerung bleiben.

Verantwortung, die wir leben

Verantwortung beginnt für uns bei den Menschen, mit denen wir reisen.

Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit Partnern zusammen, die wir persönlich kennen und denen wir vertrauen. Faire Zusammenarbeit, langfristige Beziehungen und gegenseitiger Respekt bilden die Grundlage unserer Reisen.

Ein großer Teil der Wertschöpfung bleibt im Reiseland und kommt direkt unseren lokalen Partnern, Gastgebern und Reiseleitern zugute.

Kia Ora Reisen ist Mitglied im forum anders reisen und fühlt sich dessen Grundsätzen für einen verantwortungsvollen Tourismus verpflichtet. Für uns zeigt sich Verantwortung nicht in großen Worten, sondern im täglichen Miteinander – im respektvollen Umgang mit Menschen, Kulturen und der Natur.

Unser Name - Kia Ora

Unser Name – Kia Ora

„Kia Ora“ ist ein Gruß aus der Sprache der Māori in Aotearoa Neuseeland. Er bedeutet weit mehr als „Hallo“.

Je nach Zusammenhang drückt „Kia Ora“ Leben, Gesundheit, Verbundenheit und den Wunsch aus, dass es einem Menschen gut geht. Mit diesen beiden Worten wird nicht nur eine Person begrüßt, sondern ihre ganze Präsenz – ihre Geschichte, ihre Herkunft und ihr Platz in der Gemeinschaft.

Für uns ist „Kia Ora“ deshalb weit mehr als ein Name. Es ist die Haltung, mit der wir seit über 20 Jahren Reisen gestalten: offen, aufmerksam und verbunden.

Unsere Reisen entstehen gemeinsam mit Menschen, die wir seit vielen Jahren kennen und denen wir vertrauen. Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit Jahrzehnten. Sie sind nicht nur Reiseleiter oder Gastgeber, sondern Mitgestalter unserer Reisen und teilen ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Erfahrungen mit unseren Gästen.

Eine von ihnen ist Tati aus Peru. Als Journalistin und Fotografin lebt und arbeitet sie seit vielen Jahren mit indigenen Gemeinschaften in den Anden. Mit ihrem Wissen, ihren persönlichen Beziehungen und ihrem tiefen Verständnis für die Menschen vor Ort eröffnet sie Begegnungen, die von Respekt, Vertrauen und gegenseitigem Interesse geprägt sind.

Ob wir Tee mit Nomadenfamilien in der Mongolei trinken, mit Berbern durch die Sahara ziehen, Māori-Kultur in Aotearoa Neuseeland erleben oder in den Anden den Gedanken von Pachamama begegnen – überall geht es uns darum, Menschen und Kulturen mit Offenheit und Wertschätzung zu begegnen.

Kia Ora steht für diese Haltung. Für Reisen, die verbinden. Für Begegnungen, die bleiben. Und für Erfahrungen, die den Blick auf die Welt und manchmal auch auf das eigene Leben verändern.

Warum wir reisen

Die Vielfalt der Kulturen ist der Reichtum unserer Welt.

Wir glauben, dass jede Kultur eine eigene Antwort auf die großen Fragen des Lebens bereithält: Wie wollen wir zusammenleben? Wie gehen wir mit der Natur um? Was bedeutet Gemeinschaft? Was macht ein gutes Leben aus?

Je mehr wir andere Lebensweisen kennenlernen, desto deutlicher wird: Die Welt ist größer als das, was wir unmittelbar sehen.

Begegnung verändert den Blick

Andere Kulturen lassen sich nicht aus Büchern oder Bildern verstehen.

Erst die Begegnung mit Menschen macht aus einer fremden Kultur eine persönliche Erfahrung. Aus dem Unbekannten werden Gesichter, Geschichten und Beziehungen.

Nicht jede Begegnung verändert unser Leben. Aber jede Begegnung hat das Potenzial, unseren Blick auf die Welt zu erweitern.

Vielfalt bewahren heißt Möglichkeiten bewahren

Wenn Sprachen, Kulturen oder Lebensweisen verschwinden, verlieren wir mehr als Traditionen.

Wir verlieren Erfahrungen, Wissen und Perspektiven darauf, wie Menschen leben können.

Gerade indigene Völker bewahren oft einen großen Wissensschatz über Natur, Gemeinschaft und Verantwortung, der auch heute von großer Bedeutung ist.

Denn es gibt viele Wege, Mensch zu sein.

Deshalb reisen wir

Wir reisen nicht, um andere Lebensweisen zu sammeln.

Wir reisen, um Menschen zu begegnen.  Denn wir glauben, dass Begegnungen Verständnis wachsen lassen. Und dass Verständnis der erste Schritt ist, die Vielfalt unserer Welt zu bewahren.

Der Kern von Kia Ora Reisen

Der Kern von Kia Ora Reisen

Seit über 20 Jahren entstehen unsere Reisen gemeinsam mit Menschen, die wir kennen und denen wir vertrauen. Gemeinsam schaffen wir Raum für Begegnungen, aus denen Verständnis wachsen kann.

Das ist der Kern von Kia Ora Reisen.

Unsere Reisen entstehen nicht am Schreibtisch und auch nicht aus fertigen Reisebausteinen. Sie wachsen aus langjährigen persönlichen Beziehungen zu Menschen vor Ort – zu Nomadenfamilien, Reiseleitern, Gastgebern und Wegbegleitern, mit denen uns gegenseitiges Vertrauen verbindet.

So entstehen Reisen, die Zeit für echte Begegnungen lassen und Einblicke in andere Kulturen und Lebensweisen ermöglichen – respektvoll, aufmerksam und ohne Inszenierung.

Langjährige Beziehungen

Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Gemeinsam entwickeln wir unsere Reisen weiter und gestalten sie so, dass sie für unsere Gäste ebenso stimmig sind wie für die Menschen vor Ort.

Vertrauen wächst mit der Zeit. Genau dieses Vertrauen bildet die Grundlage jeder Reise.

Begegnungen auf Augenhöhe

Wir möchten Menschen nicht nur besuchen, sondern ihnen mit Offenheit und Respekt begegnen.

Deshalb nehmen wir uns Zeit für Gespräche, gemeinsames Erleben und den Alltag der Menschen. Nicht möglichst viele Programmpunkte stehen im Mittelpunkt, sondern Begegnungen, die sich natürlich entwickeln dürfen.

Reisen mit Verantwortung

Verantwortung bedeutet für uns, gemeinsam mit unseren Partnern Reisen zu gestalten, die den Menschen, ihren Kulturen und der Natur mit Respekt begegnen.

Welche Erfahrungen unsere Gäste mit nach Hause nehmen, ist immer individuell. Wir möchten den Rahmen schaffen, in dem Begegnungen möglich werden – mit anderen Menschen, mit der Natur und manchmal auch mit sich selbst.

„Raum für Begegnung und Erfahrung.“

Die Mongolei – das Herz von Kia Ora Reisen

Kia Ora Reisen Mongolei

Die Mongolei ist seit über 20 Jahren das Herz von Kia Ora Reisen.

Immer wieder kehren wir in dieses außergewöhnliche Land zurück – nicht nur wegen seiner weiten Landschaften, sondern vor allem wegen der Menschen, die wir dort über viele Jahre kennengelernt haben. Aus diesen Begegnungen sind langjährige Beziehungen entstanden, die unsere Reisen bis heute prägen.

Gemeinsam mit unseren Wegbegleitern vor Ort gestalten wir Reisen, die Zeit für Begegnungen lassen und einen respektvollen Einblick in das Leben mongolischer Nomadenfamilien ermöglichen. Nicht das möglichst schnelle Weiterreisen steht im Mittelpunkt, sondern das bewusste Erleben von Landschaft, Kultur und Gemeinschaft.

Die Weite der Steppe, die Gastfreundschaft der Nomaden und die tiefe Verbundenheit vieler Menschen mit der Natur machen die Mongolei zu einem besonderen Reiseziel. Wer sich darauf einlässt, entdeckt nicht nur ein faszinierendes Land, sondern oft auch neue Perspektiven auf das Leben.

Wir glauben, dass die kulturelle Vielfalt unserer Welt ein großer Reichtum ist. Unsere Reisen laden dazu ein, dieser Vielfalt mit Offenheit, Respekt und Neugier zu begegnen.

Kia Ora – Reisen, die bleiben.

Gudrun Wippel

Zu unseren Mongolei Reisen

Ein persönlicher Brief

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

manchmal beginnt ein Lebensweg mit einem Moment, dessen Bedeutung wir erst viele Jahre später verstehen.

Als Kind fand ich auf dem Dachboden meiner Großeltern ein Buch über die indigenen Völker des Nordens und Sibiriens. Ihre enge Verbindung zur Natur, ihre Lebensweise und ihre Sicht auf die Welt faszinierten mich. Damals wusste ich nicht, warum mich diese Menschen so tief berührten. Heute glaube ich, dass sie etwas in mir geweckt haben, das schon lange in mir angelegt war.

Je mehr ich über indigene Völker erfuhr, desto größer wurden meine Faszination und zugleich meine Betroffenheit. Schon früh beschäftigten mich die Folgen von Kolonisierung, Vertreibung und dem Verlust von Sprachen und Kulturen. Es ließ mich nicht los, dass mit jeder verschwindenden Kultur auch eine einzigartige Sicht auf das Leben und ein riesiger Wissensschatz verloren geht.

Im Laufe der Jahre durfte ich Menschen begegnen, die mein Leben bereichert haben – Ewenken am Baikalsee, Cree und Métis in Kanada, Tuareg in Mali und Burkina Faso und allem Menschen in der Mongolei: Nomadenfamilien, Tsaatan, Tuwa und viele andere. Sie alle haben mir etwas geschenkt, das kein Buch vermitteln kann. Nicht fertige Antworten, sondern andere Perspektiven darauf, was Gemeinschaft bedeutet, wie wir mit der Natur leben und was ein gutes Leben ausmacht.

Mit etwa vierzig Jahren reiste ich gemeinsam mit meiner Tochter zum ersten Mal in die Mongolei. Ein früher Morgen in der Steppe ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Die Weite, das Licht und die Stille ließen allen inneren Druck von mir abfallen. In diesem Moment wurde mir bewusst, dass Reisen weit mehr sein kann als das Entdecken neuer Orte. Es kann den Blick auf die Welt verändern – was manche Menschen nur über das Erleben, über ein Gefühl geschenkt bekommen.

Aus diesen Erfahrungen entstand Kia Ora Reisen.

Aus dem Wunsch, Begegnungen zu ermöglichen.

Seit über zwanzig Jahren gestalte ich Reisen, die aus Vertrauen und langjährigen Beziehungen wachsen. Viele der Menschen, mit denen wir unterwegs sind, begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Aus Partnern sind Freunde geworden. Gemeinsam schaffen wir Räume, in denen Begegnungen auf Augenhöhe möglich sind.

Ich glaube, dass die Welt größer ist als das, was wir unmittelbar sehen.

Jede Kultur trägt Wissen, Erfahrungen und Antworten in sich, die unseren eigenen Blick erweitern können. Gerade die Begegnung mit indigenen Völkern erinnert uns daran, dass es viele Wege gibt, mit der Natur zu leben, Gemeinschaft zu gestalten und Verantwortung für unsere Erde zu übernehmen.

Ich will das Leben und die Weltbilder indigener Völker begreifbar machen. Nicht nur, damit ihre Kulturen eine Zukunft haben. Sondern auch, weil ich glaube, dass wir von ihnen lernen können, wie wir so leben, dass unsere Erde lebendig bleibt.

Deshalb verstehe ich Kia Ora Reisen nicht nur als Reiseveranstalter.

Ich sehe es als meine Verantwortung, Brücken zwischen Menschen und Kulturen zu bauen. Viele Menschen haben mir über Jahrzehnte ihr Vertrauen geschenkt und ihre Welt mit mir geteilt. Dieses Vertrauen ist ein Geschenk. Es verpflichtet mich, achtsam damit umzugehen und Räume für Begegnungen zu schaffen, in denen wir einander mit Offenheit und Respekt begegnen.

Ich möchte niemanden überzeugen.

Ich möchte Türen öffnen.

Was Sie dahinter entdecken, werden Ihre eigenen Erfahrungen sein.

Vielleicht kehren Sie mit wunderschönen Erinnerungen nach Hause zurück.

Vielleicht aber auch mit der Erkenntnis, dass die Welt größer ist als das, was wir unmittelbar sehen.

Wenn das geschieht, dann hat Kia Ora Reisen seinen Sinn erfüllt.

Ich will das Leben und die Weltbilder indigener Völker begreifbar machen. Damit sie ihre Lebensweise bewahren können. …damit wir lernen, so zu leben, dass auch kommende Generationen auf einer lebendigen Erde leben können.

Herzlich,

Gudrun Myriel Wippel
Gründerin von Kia Ora Reisen

Unsere Art zu reisen

Unsere Art zu reisen

Wir glauben, dass Reisen dann besonders werden, wenn sie auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt beruhen.

Deshalb entstehen unsere Reisen gemeinsam mit Menschen, die wir seit vielen Jahren kennen und denen wir vertrauen. Aus diesen gewachsenen Beziehungen entstehen Reisen, die Zeit für Begegnungen lassen und Einblicke in andere Kulturen und Lebensweisen ermöglichen.

Wir möchten Menschen nicht nur besuchen, sondern ihnen mit Offenheit und echtem Interesse begegnen. Deshalb nehmen wir uns Zeit – für Gespräche, gemeinsames Erleben und den Alltag der Menschen. Nicht möglichst viele Programmpunkte stehen im Mittelpunkt, sondern Begegnungen, die sich auf natürliche Weise entwickeln dürfen.

Unsere Haltung

Unsere Reisen folgen einigen einfachen Grundsätzen:

Wir reisen in kleinen Gruppen.
Wir arbeiten mit langjährigen Partnern vor Ort zusammen.
Wir begegnen Menschen und Kulturen mit Offenheit und Respekt.
Wir achten auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur, Ressourcen und kulturellen Traditionen.

Raum für das, was unterwegs entsteht

Wir planen unsere Reisen sorgfältig und mit großer Erfahrung. Gleichzeitig wissen wir, dass sich nicht alles planen lässt.

Wetter, Wege, Begegnungen oder der Rhythmus des Lebens vor Ort folgen nicht immer einem festen Zeitplan. Gerade darin liegt für viele unserer Gäste ein besonderer Reiz.

Nicht jeder Moment lässt sich kontrollieren oder vorhersehen. Manche Begegnungen entstehen spontan, manche Wege dauern etwas länger als erwartet und manchmal bestimmt die Natur den Ablauf des Tages.

Wir verstehen das nicht als Mangel, sondern als Teil einer Reise, die sich am Leben orientiert und nicht an einem starren Ablaufplan.

Erfahrungen lassen sich nicht planen

Jede Reise beginnt mit einer Route. Was sie in uns bewegt, lässt sich jedoch nicht planen.

Wir gestalten unsere Reisen so, dass Zeit und Raum für echte Begegnungen entstehen – mit Menschen, ihren Geschichten, ihrer Lebensweise und der Natur, die sie prägt. Was daraus wächst, ist so unterschiedlich wie die Menschen, die mit uns reisen.

Manche erinnern sich Jahre später an ein Gespräch in einer Jurte, an den Blick eines Rentierhirten, an die Stille der Steppe oder an einen gemeinsamen Tee. Andere erzählen, dass sie begonnen haben, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Solche Erfahrungen lassen sich weder versprechen noch inszenieren. Sie entstehen dort, wo Menschen sich offen begegnen.

Genau dafür schaffen wir den Raum.

Eine ehrliche Einladung

Unsere Reisen richten sich an Menschen, die neugierig sind, sich Zeit nehmen und bereit sind, anderen Kulturen mit Offenheit zu begegnen.

Wenn Sie Freude daran haben, nicht nur neue Orte zu entdecken, sondern Menschen kennenzulernen und sich auf das einzulassen, was unterwegs entsteht, dann werden Sie sich auf unseren Reisen wahrscheinlich wohlfühlen.

Wir beraten Sie vor einer Buchung gerne persönlich und ehrlich. Gemeinsam finden wir heraus, ob diese Art des Reisens zu Ihren Vorstellungen passt.

Unsere Reise seit 2003

Unsere Reise seit 2003

2003

Gründung von Kia Ora Reisen. Die Idee war entstanden, Reisen zu gestalten, die Menschen und Kulturen auf respektvolle Weise miteinander verbinden.

2005
Erste Reise in die Mongolei. Aus dieser Begegnung entsteht eine bis heute tragende Verbindung zum Land und zu den Menschen. Im selben Jahr wird Kia Ora Reisen Mitglied im forum anders reisen.

2006-2007
Organisation mehrerer Oldtimer-Rallyes durch die Mongolei mit über 130 Teilnehmenden – eine prägende Zeit, in der viele Partnerschaften entstehen, die bis heute bestehen.

2007-2012
Die Reisen führen zu First Nations in Kanada, sowie zu Maya-Gemeinschaften in Guatemala. Der Fokus auf indigene Kulturen wächst weiter.

2008-2018
Reisen zu Berbern, Tuareg und Dogon in Nord- und Westafrika sowie Projekte in Nicaragua vertiefen das Verständnis für gemeinschaftsorientierte Lebensweisen.

2012-2015
Künstlerische und soziale Projekte in der Mongolei und am Baikalsee erweitern den Blick über das klassische Reisen hinaus und führen zu neuen Begegnungen und Freundschaften.

Ab 2014
Zweifache TourCert-Zertifizierung als nachhaltiger Reiseveranstalter – ein weiterer Schritt, Verantwortung auch strukturell zu verankern.

2017
Kia Ora Reisen wird zum Mittelpunkt meiner beruflichen Tätigkeit. Die persönliche Begleitung und die Zusammenarbeit mit langjährigen Partnern vor Ort rücken noch stärker in den Mittelpunkt.

2018 bis heute
Neue Reiseziele wie Kirgistan, Peru, Ecuador und Neuseeland erweitern das Angebot. Gleichzeitig bleibt die Mongolei das Herz von Kia Ora Reisen.

2020-2012
Während der Pandemie halten wir engen Kontakt zu unseren Partnern weltweit. Viele Gäste bleiben Kia Ora Reisen in dieser schwierigen Zeit treu – dafür bin ich bis heute dankbar.

Heute
Kia Ora Reisen steht für kleine Gruppen, langjährige Partnerschaften und Reisen, die Raum für Begegnungen schaffen. Was 2003 mit einer Idee begann, ist heute ein Netzwerk von Menschen, die über Ländergrenzen hinweg miteinander verbunden sind.

Die Welt ist größer...

… als das was wir unmittelbar sehen

Wenn wir andere Lebensweisen, Sprachen und Weltbilder verlieren, verlieren wir auch Möglichkeiten, die Welt ganz zu verstehen.

Das ist eine sehr zeitgemäße und zugleich sehr alte Erkenntnis.

1. Weil wir in einer Zeit großer Vereinheitlichung leben.
Viele Menschen auf der Welt konsumieren dieselben Produkte, sehen dieselben Medien, hören dieselben Geschichten darüber, was ein „gutes Leben“ ausmacht. Gleichzeitig verschwinden Sprachen, lokale Wissenssysteme und Lebensweisen. Nicht jede Veränderung ist schlecht – Kulturen haben sich immer verändert. Aber wenn Vielfalt verschwindet, wird der menschliche Erfahrungshorizont kleiner und enger.

2. Weil viele Menschen andere Kulturen nur durch vereinfachte Bilder kennen.
Du hast es vielleicht selbst erlebt: Viele wissen kaum etwas über die vielen indigenen Völker Sibiriens, über Tsaatan, Ewenken, Tuwa oder viele andere – sei es in Nordamerika oder in Südamerika oder in Asien. Manche sehen indigene Menschen als „Relikte der Vergangenheit“. Das ist eine verzerrte Sicht. Diese Gesellschaften sind keine Museen. Es sind lebendige Gemeinschaften mit einem reichen Wissen, Anpassungsfähigkeit und eigenen Zukunftsvorstellungen. Und eigenen Weltsichten.

3. Weil Begegnung Vorurteile verändern kann.
Ein Buch oder ein Dokumentarfilm kann informieren. Eine echte Begegnung kann etwas Tieferes auslösen. Wenn ein Mensch einen Namen kennt, eine Geschichte hört, gemeinsam gegessen oder gelacht hat, wird aus einer abstrakten Gruppe ein konkreter Mensch. Aus einem abstrakten Sachverhalt ein Erlebnis, eine erfahrbare Realität, eine Erkenntnis…

4. Weil die Fragen, die viele indigene Völker stellen, auch unsere Fragen sind.
Wie leben wir mit der Natur? Was bedeutet Gemeinschaft? Was brauchen wir wirklich? Wie gehen wir mit Zeit um? Was geben wir an die nächste Generation weiter?
Diese Fragen sind nicht „indigen“ oder „modern“ – sie betreffen alle Menschen.

zum Beispiel:

Was verändert die Begegnung mit einer anderen Kultur in uns selbst?

Was lernen wir über uns selbst, wenn wir erkennen, dass unsere Art zu leben nicht die einzige ist?

Reisen lädt uns dazu ein, die Selbstverständlichkeit unserer eigenen Perspektive zu hinterfragen.

Je mehr wir erkennen, dass wir Teil der Natur sind, desto bewusster können wir Verantwortung für sie übernehmen.

Brücken zwischen Kulturen

„Ich wollte nie einfach Reisen verkaufen. Ich wollte Brücken zwischen Menschen bauen.“

Schon als Kind haben mich die Lebensweisen indigener Völker fasziniert, weil ich spürte, dass sie etwas bewahrt haben: eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, ihrer Gemeinschaft und dem Leben.

Aus dieser Faszination entstand viele Jahre später Kia Ora Reisen.

Warum uns Begegnungen mit indigenen Völkern so wichtig sind

Schon lange bevor Begriffe wie nachhaltiger Tourismus oder Community Based Tourism bekannt wurden, war es meine Motivation, Reisen zu gestalten, die auf gegenseitigem Respekt, Interesse und echter Begegnung beruhen.

Viele indigene Völker und Nomaden bewahren bis heute ein tiefes Wissen über ihre Landschaften, ihre Lebensweise und den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Dieses Wissen ist lebendig. Es gehört nicht in ein Museum, sondern zum Alltag der Menschen.

Unsere Reisen laden dazu ein, diesen Alltag kennenzulernen – nicht als Zuschauer, sondern als Gäste.

Dabei geht es nicht darum, Menschen oder Kulturen zu romantisieren. Es geht darum, einander mit Offenheit zu begegnen und voneinander zu lernen.

Interesse – Respekt – Anerkennung

Seit der Gründung von Kia Ora Reisen im Jahr 2003 begleitet mich ein einfacher Gedanke:

Wer Menschen persönlich begegnet, spricht anders über sie.

Aus Vorurteilen können Fragen werden.

Aus Fremdheit kann Verständnis entstehen.

Und aus Begegnungen manchmal sogar Freundschaften.

Deshalb arbeiten wir ausschließlich mit lokalen Partnern zusammen, die ihre Heimat selbst zeigen möchten und ihre Kultur aus ihrer eigenen Perspektive vermitteln.

Verantwortung bedeutet Zusammenarbeit

Unsere Reisen entstehen gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

Sie entscheiden mit, welche Begegnungen möglich sind, welche Traditionen geteilt werden und was geschützt bleiben soll.

So bleiben Wertschöpfung, Wissen und Verantwortung dort, wo sie hingehören – bei den Menschen selbst.

Eine Einladung

Die Vielfalt der Kulturen gehört zu den größten Reichtümern unserer Welt.

Wer sich auf Begegnungen mit Offenheit und Respekt einlässt, entdeckt oft nicht nur andere Lebensweisen, sondern erweitert auch den eigenen Blick auf die Welt.

Genau dazu möchten wir mit Kia Ora Reisen einladen.

Service und Reiseinformationen

Ihre persönliche Reiseberatung – kostenfrei & unverbindlich

Profitieren Sie von über 40 Jahren persönlicher Reiseerfahrung.

Sie haben bereits eine konkrete Reiseidee oder suchen noch Inspiration?
In einem persönlichen Online-Gespräch berate ich Sie individuell und teile mit Ihnen mein Wissen aus mehr als 40 Jahren weltweiter Reiseerfahrung.

25+ Jahre Mongolei · 14 eigene Mongolei-Reisen · 500+ organisierte und durchgeführte Reisen

Erzählen Sie mir von Ihren Reisewünschen – wohin Sie möchten, was Sie erleben möchten und wann Sie reisen wollen. Ich melde mich persönlich bei Ihnen, um die nächsten Schritte zu besprechen.

Kostenfreie Reiseberatung anfragen: mail@kia-ora-reisen.de

FAQ - Mongolei Reisen mit Kia Ora Reisen

Die Mongolei ist kein klassisches Reiseziel. Genau deshalb entstehen vor einer Reise oft viele Fragen.
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten aus über 20 Jahren Reiseerfahrung.

Fakten – Fragen – Antworten

Die Mongolei wirft vor einer Reise viele Fragen auf – zu Sicherheit, Komfort, Anreise oder dem Alltag unterwegs. Die wichtigsten Antworten haben wir hier für Sie zusammengestellt.

✔ Ist die Mongolei sicher?
✔ Wie komfortabel ist die Reise?
✔ Gibt es Direktflüge?
✔ Wie groß sind die Gruppen?
✔ Wann ist die beste Reisezeit?

Die Antworten finden Sie in unserem Mongolei-Ratgeber 

Wenn Sie sich fragen, ob die Mongolei zu Ihnen passt, beraten wir Sie gerne persönlich.

Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch:
+49 1723227404

oder mail@kia-ora-reisen.de

Wie komfortabel ist eine Mongolei-Reise wirklich?

Viele Menschen träumen von einer Reise in die Mongolei – und haben gleichzeitig dieselbe Frage:

„Wie komfortabel ist das eigentlich wirklich?“

Die ehrliche Antwort lautet:

Eine Mongolei-Reise ist kein klassischer Hotelurlaub. Gleichzeitig ist sie meist deutlich komfortabler, als viele vor ihrer ersten Reise erwarten.

Seit über 20 Jahren begleiten wir Menschen durch die Mongolei. Aus dieser Erfahrung wissen wir, worauf es unterwegs wirklich ankommt – und wie sich eine Reise so gestalten lässt, dass Sie sich auch in einem außergewöhnlichen Reiseland gut aufgehoben fühlen.

Komfort bedeutet in der Mongolei etwas anderes

Komfort wird in der Mongolei nicht in Sternen gemessen.

Er entsteht durch eine gute Organisation, erfahrene Reiseleiter, verlässliche Fahrer und sorgfältig ausgewählte Unterkünfte.

Dazu gehören:

  • gut geplante Reiserouten
  • angenehme Tagesetappen
  • warme und saubere Unterkünfte
  • gutes Essen – auch in abgelegenen Regionen
  • eine Reiseleitung, die Land und Menschen kennt

Viele unserer Gäste sagen nach ihrer Reise:

„Es war viel komfortabler, als ich erwartet hatte.“

Übernachten in Ger-Camps und bei Nomadenfamilien

Ein Großteil unserer Reisen führt Sie in traditionelle Ger-Camps – die runden Filzzelte, die seit Jahrhunderten das Zuhause der mongolischen Nomaden sind.

Die meisten Camps verfügen über:

  • gemütliche Betten mit Bettwäsche
  • einen Ofen für kühle Nächte
  • gepflegte Sanitäranlagen (je nach Camp gemeinschaftlich oder privat)
  • warme Mahlzeiten und herzliche Gastfreundschaft

In Ulaanbaatar übernachten Sie in ausgewählten Hotels mit gutem westlichem Standard.

Auf einigen Reisen sind Sie außerdem bei Nomadenfamilien zu Gast. Unsere langjährigen Gastgeber verfügen über separate Gäste-Gers mit Betten. Sie erleben den Alltag der Familien hautnah und essen gemeinsam mit Ihren Gastgebern – oft sind genau diese Begegnungen später die schönsten Erinnerungen unserer Gäste.

 

Duschen, Toiletten und Infrastruktur

Diese Frage hören wir besonders häufig.

Deshalb ganz ehrlich:

Außerhalb der Städte ist die Infrastruktur einfacher als in Europa.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie auf grundlegenden Komfort verzichten müssen.

Sie finden unterwegs saubere Sanitäranlagen, in der Regel warmes Wasser und eine gute Grundversorgung. Je abgelegener die Region, desto einfacher können die Bedingungen sein.

Unsere Erfahrung zeigt jedoch:

Wer mit realistischen Erwartungen reist, empfindet die Infrastruktur meist als völlig ausreichend.

 

Unterwegs durch die Weite der Mongolei

Die Mongolei ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt.

Längere Fahrstrecken gehören deshalb zu jeder Rundreise.

Wir legen großen Wert auf eine entspannte Reiseplanung.

Deshalb reisen wir mit erfahrenen Fahrern, zuverlässigen Geländefahrzeugen und planen bewusst Ruhetage bzw. Aufenthalte von zwei Nächten an ausgewählten Orten ein. So bleibt genügend Zeit zum Ankommen und Erleben.

 

Essen unterwegs

Auch beim Essen sind viele Gäste angenehm überrascht.

Sie genießen eine abwechslungsreiche Mischung aus mongolischer und internationaler Küche. Vegetarische und vegane Mahlzeiten können wir auf den meisten Reisen ebenfalls anbieten – bitte informieren Sie uns einfach vor Reisebeginn.

 

Wie anstrengend ist die Reise?

Eine Mongolei-Reise ist keine Trekking- oder Survivaltour.

Normale Fitness genügt vollkommen.

Wichtiger als sportliche Leistungsfähigkeit sind Offenheit, Flexibilität und Freude daran, sich auf ein anderes Land einzulassen.

 

Für wen eignet sich eine Mongolei-Reise?

Unsere Reisen passen besonders gut zu Menschen,

  • die Natur und Weite lieben,
  • gerne in kleinen Gruppen reisen,
  • neugierig auf andere Kulturen sind,
  • und bereit sind, sich auf ein Land mit einfacher Infrastruktur einzulassen.

Weniger geeignet sind sie für Menschen, die durchgehend europäischen Hotelkomfort oder einen streng durchgetakteten Reiseablauf erwarten.

 

Unser Fazit

Komfort entsteht in der Mongolei nicht durch Luxus.

Er entsteht durch Erfahrung, gute Organisation und Menschen, auf die man sich verlassen kann.

Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit Partnern zusammen, die wir persönlich kennen und denen wir vertrauen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Sie die Mongolei mit einem guten Gefühl entdecken können – sicher organisiert, gut begleitet und mit genügend Freiraum für die besonderen Begegnungen, die eine Reise unvergesslich machen.

Direktflug in die Mongolei

Die Anreise ist einfacher, als viele vermuten

Viele Menschen stellen sich die Anreise in die Mongolei kompliziert vor. Sie denken an mehrere Umstiege, lange Wartezeiten oder eine aufwendige Reiseplanung.

Tatsächlich ist die Mongolei heute deutlich einfacher erreichbar, als viele erwarten.

Seit einigen Jahren verbindet ein Direktflug Frankfurt mit Ulaanbaatar – eine große Erleichterung für alle, die dieses faszinierende Land entdecken möchten.

Gibt es einen Direktflug?

Ja.

MIAT Mongolian Airlines bietet Direktflüge von Frankfurt nach Ulaanbaatar an. In der Reisesaison finden diese in der Regel täglich statt.

Die Flugzeit beträgt etwa 8 bis 9 Stunden.

Dadurch beginnt die Reise deutlich entspannter als viele zunächst vermuten.

Komfortabel ankommen

Ein Direktflug bedeutet vor allem eines: weniger Stress.

Kein Umsteigen, keine langen Wartezeiten auf Anschlussflüge und ein geringeres Risiko, dass Gepäck verloren geht oder Verbindungen verpasst werden.

Die modernen Langstreckenflugzeuge bieten einen guten Sitzkomfort, Mahlzeiten an Bord und die Möglichkeit, besondere Essenswünsche – beispielsweise vegetarische, vegane oder glutenfreie Mahlzeiten – bereits vor dem Flug anzumelden.

Auch Zubringerflüge nach Frankfurt, beispielsweise aus Berlin oder München, lassen sich problemlos einbinden.

Persönlich empfangen

Nach Ihrer Ankunft in Ulaanbaatar beginnt Ihre Reise mit Kia Ora Reisen ganz entspannt.

Unsere Reiseleitung oder unser lokales Team empfängt Sie direkt am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Auch bei Flugverspätungen behalten wir selbstverständlich Ihre Ankunft im Blick.

Sie müssen sich weder um Transfers noch um Sprache oder Orientierung kümmern – alles ist bereits organisiert.

Gerade nach einem Langstreckenflug empfinden viele unserer Gäste diese persönliche Begrüßung als einen angenehmen Start in ihre Reise.

Was Sie dennoch wissen sollten

Auch mit Direktflug bleibt die Mongolei ein Fernreiseziel.

Dazu gehören eine Zeitverschiebung von sieben Stunden, große Entfernungen innerhalb des Landes und wechselhafte Wetterbedingungen.

Deshalb unterstützen wir Sie bereits vor der Reise bei allen wichtigen Vorbereitungen und geben Ihnen rechtzeitig alle Informationen, die Sie für eine entspannte Anreise benötigen.

Unser Fazit

Die Anreise in die Mongolei ist heute einfacher, als viele erwarten.

Der Direktflug von Frankfurt nach Ulaanbaatar macht die Reise gut planbar und angenehm. Gemeinsam mit der persönlichen Betreuung vor Ort sorgt er dafür, dass Sie Ihre Reise entspannt beginnen können.

Und vielleicht ist genau das das Schöne an der Mongolei: Sie ist heute gut erreichbar – und fühlt sich dennoch an wie eine Reise in eine andere Welt.

Wer Sie begleitet

Wer Sie begleitet

Seit über zwanzig Jahren begleite ich Menschen auf Reisen in die Mongolei, nach Marokko, Peru, Ecuador und Neuseeland.

Fast alle Menschen, mit denen wir vor Ort zusammenarbeiten, kenne ich persönlich. Aus gemeinsamen Reisen, Besuchen und vielen Jahren der Zusammenarbeit sind Beziehungen entstanden, die unsere Reisen bis heute prägen. Nur eine unserer Partnerinnen in Neuseeland habe ich bisher noch nicht persönlich getroffen – unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit ist in regelmäßigen Online-Gesprächen gewachsen.

Ich begleite Sie von Ihrer ersten Anfrage bis zu Ihrer Rückkehr. Gemeinsam finden wir die Reise, die zu Ihren Interessen und Erwartungen passt. Einige Reisen begleite ich selbst, andere werden von erfahrenen Reiseleitern geführt, die ihre Heimat mit großer Freude und tiefem Wissen zeigen.

Mir ist wichtig, dass Sie sich gut vorbereitet fühlen und mit einem guten Gefühl aufbrechen können.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

Gudrun Wippel

Individuelle Reisen und Wunschreisen für Sie

Alle Kia Ora Reisen sind als Individualreise oder private Reise buchbar.

Darüber hinaus sind wir spezialisiert, Ihre ganz persönliche Traumreise für Sie zu organisieren und durchzuführen.
Sagen Sie uns was für eine Reise Sie möchten, Gudrun Wippel berät Sie in einem ausführlichen Gespräch oder per email.
Unsere Beratung ist eine aufmerksame Begleitung Ihrer Reisewünsche und und gründliche Planung Ihrer Reise nach Ihren Vorstellungen.

Planen Sie jetzt mit mir Ihre Reise!

Schreiben Sie mir dazu bitte eine email mit Ihren Wünschen oder rufen Sie mich an. Nutzen Sie auch das Kontaktformular auf der Startseite!

Flugbuchungen zur Reise

Kia Ora Reisen ist Ihnen bei der Vermittlung der Flüge zur Reise behilflich.
Zu allen Kia Ora Reisen buchen Sie auf Wunsch über uns die internationalen Flüge zur An- und Abreise hinzu.

Wir bitten Sie zu beachten, dass beim Ausfüllen der Reiseanmeldung alle Angaben zu Ihrem Namen (Nachname, Vorname, Titel, Doppelname usw.) mit den Angaben in der maschinenlesbaren Zeile Ihres Reisepasses übereinstimmen. Aus Sicherheitsgründen können Fluggäste durch die Airline von der Beförderung ausgeschlossen werden, wenn der Name in der Flugbuchung und der Name im Reisepass voneinander abweichen.

CO2-Kompensation Ihrer Flüge mit atmosfair

atmosfair fliegen – Flüge kompensieren

Kia Ora – Reisen liegt der Klimaschutz am Herzen. Daher empfehlen wir Ihnen Ihre Flüge mit atmosfair zu kompensieren.

Wir bieten Ihnen direkten Zugang zu atmosfair. Bei jeder Reise finden Sie den Button ‚atmosfair‘ mit dem Sie direkt zum Emissionsrechner gelangen. Sie können dort direkt bei atmosfair – entsprechend dem Flug-Ziel – Ihre freiwillige Klimaschutzabgabe bezahlen, also die Emissionen die durch den Flug entstehen nach Wunsch kompensieren.
Zu jeder atmosfair-Buchung erhalten Sie umgehend ein Zertifikat und erfahren, in welches Projekt Ihr Geld umweltwirksam fließt.

Rail&Fly statt Zubringerflüge

Statt Zubringerflüge empfehlen wir Ihnen zur Anreise zum Flughafen Rail&Fly zu buchen. Bestellen Sie Ihr Rail&Fly Ticket gleich mit zu Ihren Flugtickets.

Für 90,00 Euro insgesamt haben Sie die Anreise von zu Hause zum Flughafen und die Rückreise vom Flughafen nach Hause und können jeden Zug wählen.
Ein Service von Kia Ora – bei uns buchen Sie Rail&Fly gebührenfrei.

So vermeiden Sie Kurzflüge in Europa!

Wann bekomme ich meine Reiseunterlagen nach der Buchung?

Nach Ihrer Buchung bzw. nach Ihrer Reiseanmeldung erhalten Sie umgehend von Kia Ora – Reisen Ihre Unterlagen

  • Buchungsbestätigung/Rechnung
  • Reisepreis-Sicherungsschein zur Absicherung Ihrer Reisepreiszahlung (unsere Insolvenzversicherung)
  • ausführliche Reiseinformationen
  • Empfehlungen für Ihre Packliste
  • Empfehlungen für Literatur
  • Gesundheitsempfehlungen
  • Visa-Informationen und Antrag für das Visum wenn erforderlich
  • Es sind keine Reiseversicherungen im Reisepreis enthalten.
    Wir empfehlen eine Reisekrankenversicherung mit Rücktransport und eine Reiserücktrittskostenversicherung.

Eine Reisegepäckversicherung ist für einige Reiseländer auch zu empfehlen. Wir beraten Sie gern.

Etwa 2 Wochen vor Abreise bekommen Sie letzte Informationen und die Kontaktinformationen sowie Hoteladresse(n) zu Ihrer Reise.

Wasser und achtsames Reisen

Wasser, Ressourcen & achtsames Unterwegssein

Angesichts der massiven Probleme mit Plastik weltweit haben wir gemeinsam mit unseren Partnern beschlossen:

  • Wir bieten Ihnen auf unseren Reisen Alternativen zu Plastikflaschen!
  • Eigene Trinkflasche empfohlen
  • Frisch abgekochtes oder gefiltertes Wasser in allen Reiseländern
  • Regionale Lösungen in Mongolei, Marokko, Peru, Kirgistan
  • Wassersparen nach Vorbild der Nomaden
  • Weniger Einweg, mehr Achtsamkeit
  • In Kirgistan haben wir einen Wasserkanister mit Hahn oder Pumpe und Sie können Ihre Wasserflasche so oft füllen, wie Sie möchten. Wir bitten Sie, Ihre eigene Trinkflasche zu den Reisen mitzubringen.

Für unsere Mongolei-Reisen gilt: keine Plastikflaschen mehr! Wir bieten täglich frisch abgekochtes Quellwasser, mit denen Sie Ihre Trinkflasche für den Tag füllen können. Unterwegs gibt es Milchtee oder Tee bei den Nomaden, die Sie besuchen. Bei einem höheren Bedarf an Trinkwasser bereiten wir Ihnen die entsprechende Menge zu.

Natürlich in Peru unterwegs – keine Plastikflaschen, sondern Sie füllen Ihre Trinkflaschen jeden Morgen mit frischem Wasser auf.

Und in Marokko? Wie schafft es unser Team in Marokko, ohne Plastikflaschen ausreichend Wasser für Sie bereitzustellen? Ihr Guide holt bei jeder Rast, an jeder Oase frisches Quellwasser aus dem Brunnen oder direkt von der Quelle und kocht ausschließlich mit diesem Wasser, bereitet Tee zu jeder Mahlzeit und Sie füllen Ihre Trinkflaschen mit abgekochtem Wasser auf.

Wichtig in den trockenen Regionen in der Mongolei und Marokko ist auch das Wassersparen! Wie erreichen wir einen sparsamen Umgang mit Wasser auf den Reisen? Machen Sie es wie die Nomaden: einige Tage tut es auch das Waschen mit kaltem oder warmem Wasser, es muss nicht täglich eine Dusche sein!

Darüber hinaus haben wir bei den meisten Reisen keine aufblasbaren Isomatten mehr zur Verfügung.

Online-Reisevorbereitung

Jede Reise beginnt lange vor der Abreise.

Deshalb lade ich unsere Gäste vor jeder Reise zu einem gemeinsamen Online-Treffen ein. Dabei lernen wir uns kennen, besprechen den Reiseverlauf und sprechen über alles, was Ihnen für eine entspannte und gelungene Reise wichtig ist.

Wir sprechen unter anderem über:

die Kultur und Lebensweise unserer Gastgeber
den respektvollen Umgang miteinander
Besonderheiten des Reiselandes
Begegnungen mit Nomaden und lokalen Gemeinschaften
praktische Fragen zur Reise und zur Ausrüstung

Außerdem erhalten Sie viele Anregungen aus meiner langjährigen Reiseerfahrung:

Wie gelingt auch ohne gemeinsame Sprache ein herzlicher Kontakt?

Welche kulturellen Unterschiede können Ihnen begegnen?

Wie können Sie offen und gleichzeitig respektvoll auf Menschen zugehen?

Mir ist wichtig, dass Sie mit einem guten Gefühl aufbrechen und die Reise von Anfang an genießen können.

Die gemeinsame Reisevorbereitung schafft Sicherheit, beantwortet offene Fragen und stimmt auf die Begegnungen ein, die Sie unterwegs erwarten.

So beginnt Ihre Reise nicht erst am Flughafen – sondern bereits mit dem ersten gemeinsamen Kennenlernen.

Aktuelle Informationen für Sie

Wir informieren Sie aktuell vor Ihrem Reisebeginn zu Ihrem Reiseland.

Hanse-Merkur Reiseversicherungen für Sie

Unsere Reiseversicherung bietet Schutz vor Stornierungskosten, medizinischen Notfällen und Gepäckverlust.

Wir empfehlen eine Reisekrankenversicherung mit Rücktransport und eine Reiserücktrittsversicherung.

Gut, wenn man sie hat:

Reiseversicherungen der Hanse Merkur. Ich berate Sie gerne, beantworte Ihre Fragen und buche Ihnen Ihre Wunsch-Reiseversicherung zur Reise.

Unter diesem Link informieren Sie sich über die Versicherungsarten und Tarife passend zu Ihrer Reise und können direkt bei der Hanse Merkur Ihre Wunsch-Reiseversicherung buchen.

Hinweis: Bei Buchung über diese Links erhalte ich eine kleine Provision vom Versicherer. Für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Hanse Merkur Reiseversicherung

 

Direkte Links zu den Versicherungen für Ihre Auswahl

Kleine Gruppen – ohne Absagerisiko

Kleine Gruppen – ohne Absagerisiko

Viele Reiseveranstalter sagen Reisen ab, wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird.

Bei Kia Ora Reisen ist das anders.

Wir führen unsere Reisen in der Regel bereits ab zwei Teilnehmenden durch. Deshalb müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Ihre Reise allein wegen einer zu kleinen Gruppe abgesagt wird.

Auch Alleinreisende sind bei Kia Ora Reisen herzlich willkommen. Gerne organisieren wir Ihre Reise als individuell begleitete Privatreise – mit derselben sorgfältigen Planung und den gewohnten Leistungen von Kia Ora Reisen.

So können Sie Ihre Reise mit einem guten Gefühl planen.

Die jeweiligen Reisepreise für kleinere Gruppengrößen oder Privatreisen finden Sie direkt bei der jeweiligen Reisebeschreibung.

Ihre Reisen sind versichert

Ihre Kundengelder sind grundsätzlich und garantiert über eine Insolvenzversicherung (Kautionsversicherung) gesichert.

Kautionsversicherung

Mit Ihrer Buchungsbestätigung erhalten Sie immer Ihren Reisepreissicherungsschein.

Vegetarisch oder vegan reisen?

Vegetarisch oder vegan reisen? Ja.

Auf allen Kia Ora Reisen berücksichtigen wir selbstverständlich vegetarische, vegane oder andere besondere Ernährungswünsche. Bitte teilen Sie uns diese einfach bei Ihrer Anmeldung mit.

Unsere Teams bereiten unterwegs täglich frische Mahlzeiten zu und verwenden – wann immer möglich – regionale Zutaten. Auch unterwegs achten wir auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Verpflegung.

Gemeinsame Mahlzeiten gehören zu den schönsten Momenten einer Reise. Ob bei Nomadenfamilien in der Mongolei, bei Berbern in der Sahara oder in kleinen Restaurants – Essen verbindet Menschen und eröffnet oft ganz besondere Begegnungen.

Mehr über Ernährung, vegetarische Möglichkeiten und die Fleischkultur in der Mongolei erfahren Sie in unseren Blogbeiträgen.

Besondere Unterkünfte für besondere Reiseerlebnisse

Unsere Unterkünfte sind bewusst ausgewählt. Sie sollen Ihnen nicht nur Komfort bieten, sondern auch einen authentischen Einblick in das jeweilige Reiseland ermöglichen.

Wir übernachten überwiegend in kleinen, persönlich geführten Hotels, Lodges und Gästehäusern sowie – je nach Reise – in traditionellen Unterkünften wie Jurten in der Mongolei.

In der Mongolei schlafen Sie meist in Gers, den traditionellen Filzjurten der Nomaden. Bei Aufenthalten bei Nomadenfamilien steht unseren Gästen in der Regel ein eigenes Gäste-Ger zur Verfügung. So erleben Sie den Alltag Ihrer Gastgeber unmittelbar und genießen gleichzeitig Ihren persönlichen Rückzugsraum.

Auch unsere Ger-Camps verbinden das besondere Erlebnis einer Übernachtung in der Jurte mit einem angenehmen Komfort und einer sorgfältig ausgewählten Ausstattung.

In Peru, Ecuador, Marokko, Kirgistan und Neuseeland wählen wir Unterkünfte, die zu unseren Reisen und unseren Werten passen – persönlich geführt, sorgfältig ausgewählt und möglichst eng mit der jeweiligen Region verbunden.

Wir möchten, dass Ihre Unterkunft mehr ist als ein Ort zum Schlafen. Sie soll Teil Ihrer Reise sein und dazu beitragen, Land und Menschen noch intensiver kennenzulernen.

Mehr über das Leben und Übernachten in der Mongolei und insbesondere in einer mongolischen Jurte, dem Ger erfahren Sie in unserem Blogbeitrag „Die mongolische Jurte“.

Sicher reisen mit Kia Ora Reisen

Mit einem guten Gefühl unterwegs

Die Sicherheit unserer Gäste hat für uns einen hohen Stellenwert.

Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit langjährigen Partnern vor Ort zusammen. Sie kennen ihre Heimat, die Menschen und die jeweiligen Gegebenheiten genau. Gemeinsam mit ihnen gestalten wir unsere Reisen sorgfältig, verantwortungsvoll und mit viel Erfahrung.

Vor jeder Reise prüfen wir die aktuelle Situation in den jeweiligen Reiseländern und beraten Sie persönlich und ehrlich. Sollte sich die Sicherheitslage wesentlich verändern, passen wir unsere Reisen entsprechend an oder führen sie nicht durch.

Während Ihrer Reise sind Sie nicht auf sich allein gestellt. Erfahrene einheimische Reiseleiterinnen und Reiseleiter sowie unsere langjährigen Partner begleiten Sie und sorgen dafür, dass Sie sich unterwegs gut aufgehoben fühlen.

Unsere Reiseziele

Mongolei

Die Mongolei gilt als eines der friedlichsten Länder Asiens. Besonders in den weiten ländlichen Regionen erleben unsere Gäste eine außergewöhnliche Gastfreundschaft und große Offenheit. Gemeinsam mit unseren langjährigen Partnern reisen Sie sicher durch das Land und erhalten Einblicke in das Leben der Nomaden, die Reisenden traditionell mit großer Herzlichkeit begegnen.

Marokko

Unsere Reisen in Marokko werden von unserem erfahrenen Berber-Team begleitet, mit dem wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Wir kennen die Regionen, in denen wir unterwegs sind, und planen unsere Routen sorgfältig. So können Sie die Wüste und die Berglandschaften Marokkos entspannt und gut begleitet erleben.

Peru

Auch in Peru reisen Sie gemeinsam mit erfahrenen einheimischen Reiseleiterinnen und Reiseleitern. Besonders bei Reisen in die Anden legen wir großen Wert auf eine gute Vorbereitung. Unsere Reiseleitung ist im Umgang mit Höhenanpassung erfahren und begleitet Sie aufmerksam, damit Sie die Reise sicher genießen können.

Neuseeland Aotearoa

Neuseeland zählt seit vielen Jahren zu den sichersten Reiseländern der Welt. Gemeinsam mit unserer langjährigen Partnerin vor Ort gestalten wir Reisen, die Ihnen die beeindruckende Natur und die Kultur der Māori auf entspannte und gut organisierte Weise näherbringen.

Sicherheit bedeutet für uns mehr als gute Organisation

Sicherheit entsteht nicht nur durch sorgfältige Planung.

Sie entsteht vor allem durch Menschen, die Verantwortung übernehmen, ihre Heimat kennen und sich um ihre Gäste kümmern.

Genau deshalb arbeiten wir seit vielen Jahren mit denselben Partnern zusammen. Dieses gewachsene Netzwerk ist eine der wichtigsten Grundlagen unserer Reisen und gibt vielen unserer Gäste das gute Gefühl, auch in einem fernen Land bestens begleitet zu sein.

Unsere Blogbeiträge für Sie

Mehr Informationen, spannende Geschichten, Reiseberichte aus der Mongolei, Marokko und Kirgistan Reiseinformationen aus unseren Reiseländern, Sehenswürdigkeiten in Peru und anderswo, Festivals und Nomadenleben in der Mongolei, Gedanken über Indigene Völker und Reisen für hochsensible Menschen … finden Sie in meinen

Blogbeiträgen

unter diesem Link: Reiseblog Begegnungen, die bleiben