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Kia Ora
Fühle die Stille – Erlebnis Gobi Mongolei
Eine Reise in die Tiefe der Wüste Gobi
Aufbruch in die Mongolische Gobi

Unser Ziel ist die Große Gobi

Ein Beitrag von Günter Wippel mit Fotos von Günter und Gudrun Wippel

Die Wüste Gobi, eine der großen Wüsten der Erde – dorthin soll unsere Reise von Ulaanbaatar aus gehen. Das Fahrzeug ist ein Geländewagen aus russischer Produktion, seit vielen Jahren nahezu unverändert gebaut und robust. Er trägt uns mit Fahrer und Führer zunächst aus Ulaanbaatar hinaus.
Es regnet, die Straße, die ich erwartet hatte, ist eine Piste mit vielen Fahrspuren, jeder Fahrer sucht sich  hier draußen seinen eigenen Weg in der Weite der Steppenlandschaft. Die Schlaglöcher sind tiefe Pfützen geworden, unser Durchschnittstempo beträgt langsame 30 – 50 km/h. Mir dämmert, weshalb man für 300 oder 400 km in der Mongolei manchmal einen Tag braucht …
Das Land zeigt leichte, langgezogene Wellen von Steppenhügeln, die sich bis zum Horizont ausdehnen, ab und an ein Ger, die Jurte der mongolischen Nomaden, in deren Nähe einige Pferde angebunden sind und Hunde, die vor dem Ger ruhen.

Gegen Mittag kommen wir an einer kleinen Ansammlung von 4 oder 5 Gers vorbei, die in einer Reihe entlang der Piste aufgebaut sind: es gibt Essen. Die Frau des Hauses schabt gerade frisch zubereiteten Nudelteig ins kochende Wasser auf einem kleinen Ofen aus Blech, es gibt dazu Gemüse. Wir sind sehr zufrieden, sitzen auf den niedrigen Hockern in der gemütlich warmen runden Jurte und warten aufs Mittagessen. Und natürlich wurden wir mit Milchtee bewirtet – niemand wartet in der Mongolei ohne ein wärmendes und stärkendes Getränk und einen Snack – das ist mongolische Gastfreundschaft.

Wir sind sehr zufrieden... Mongolische Gastfreundschaft

Unser Weg in die Gobi

auch so können die Straßen in der Mongolei aussehen – unsere erste Piste auf dem Weg in die Gobi

an einem Regentag starten wir in die Mongolische Gobi

auch ein Regentag legt seinen Zauber auf die mongolische Landschaft – Weite und tiefliegende Wolken verleihen der Landschaft ihren Reiz

Mittagessen auf Mongolisch

unser erster Halt – hier gibt es frisch zubereitetes Essen

Mittelgobi

Ovoo in Baga Gazriin Chuluu Mongolei Mittelgobi

der Ovoo – Verehrung der Ortsgeister

Baga Gazriin Chuluu Mongolei

auch in diesem Nationalpark leben mongolische Nomaden, sie sorgen auch für den Schutz und das ökologische Gleichgewicht der Region

Abendstimmung in der Mittelgobi Mongolei

die klare Luft und die Stille verwandeln die Landschaft in eine friedliche und anheimelnde Abendstimmung

Lebendiges Land

Der Regen hat aufgehört, bis zum Horizont in alle Richtungen sind nur noch leichte Bodenwellen zu sehen. Weiter geht’s. Ab und an erblicken wir an etwas geschützten Stellen in der Weite der Steppe große Pferche, ein kleiner Teil davon überdacht. Dies sind Winterunterkünfte für die Tiere: Pferde, Schafe, Ziegen, Kamele. Bei bis zu minus 40 Grad bleiben sie draußen, geschlossene Ställe gibt es nicht.

Bei der Weiterfahrt zeigt sich plötzlich ein

Schild, das kühn mitten in die Steppe hinausweist: Dorno Govi – laut Landkarte rd. 300 km. Eine Straße im westeuropäischen Sinn ist nicht wirklich erkennbar – aber eine Anzahl Fahrspuren; unser Fahrer wählt eine davon.

Später taucht die Mittel-Gobi auf. Aus dem flachen Steppenboden erhebt sich irgendwann ein kleiner Hügelzug und Kreis aus Felsen: Baga Gazriin Chuluu, „Kleiner Erdstein“. Ein Weg, besser gesagt, eine Fahrspur, leitet uns durch.
Unser Guide zeigt uns die Geheimnisse und Heiligtümer der Gegend: an einem Felsen eine ganz kleine Quelle. Wir halten an, unser mongolischer Begleiter weiß, dass das Wasser gut gegen Augenleiden sein soll, und so waschen wir unsere Augen vorsichtig damit. Das Gebiet ist ein Nationalpark. Ein Ovoo dient als Landmarke und zeigt ebenso den ungefähren Standort der Quelle an. Das Wichtigste jedoch – der Ovoo dient der Verehrung der Ortsgeister. Wir umrunden ihn wie immer drei Mal mit der Sonne, also im Uhrzeigersinn.

Ein Mongole taucht sozusagen aus dem Nichts auf; es stellt sich heraus, dass er ein Nationalpark-Wächter ist, und wir müssen einen kleinen Beitrag berappen. Wir bekommen dafür auch eine Quittung, den Block zaubert er aus seinem Deel hervor. Dafür erlaubt er uns auch unter seiner Aufsicht eine heilige Höhle zu besuchen.
Angesichts des herannahenden Abends bedeutet uns der Ranger, dass wir nicht in den Hügeln campieren dürfen, da es ein Nationalpark ist.

So machen wir uns auf, aus dem Steinkreis hinaus und weit raus in die Steppe zu fahren, um einen geeigneten Schlafplatz zu finden. Nicht ganz einfach – oder doch ganz einfach – in dem rundum vollkommen flachen Land. Kaum eine Bodenwelle die Schutz und Geborgenheit verspricht ist zu sehen. Irgendwo hält der Fahrer an, Abendessen wir gekocht, Zelt aufgebaut, die mongolischen Begleiter richten sich im UAZ-Bus ein, die Sitzbänke reichen ihnen, um drauf zu schlafen.

Wir fühlen uns geehrt, die heiligen Stätten der Mongolen sehen zu dürfen
Weiter nach Süden

Der ewige blaue Himmel erstreckt sich über der Steppe ...

In der Nacht brechen Gewitter übers uns herein. Es sind mindestens drei verschiedene Gewitterherde aus allen Richtungen! Der Donner rollt unendlich über die Steppe – und wir kommen uns in unserem Zeltchen schon sehr ausgesetzt vor. Einen Faraday’schen Schutz-Käfig bildete es auch nicht gerade und so flüchten wir nach einiger Zeit doch ins Auto und versuchen dort, zumindest weiter zu dösen.

Am Morgen ist alles wieder schön – der ewige blaue Himmel der Mongolei erstreckt sich über der Steppe …
So ist das in der Mongolei. Die Mongolischen Nomaden wissen das, sie leben mit allen Facetten der Natur. Sie vertrauen auf Mutter Erde und Vater Himmel – und auf sich selbst.

Wir erreichen auf unserer Reise in die Mongolische Gobi Dalanzadgad, die Provinzhauptstadt der Südgobi.
Hier übernachten wir in einem Camp am Rande der Berge des Gobi Gurvan Saikan Nationalparks, „Die drei Schönen der Gobi“.

Wir besuchen am nächsten Tag die Geierschlucht und fahren weiter durch die weniger bekannte Dungenee Schlucht. Nach unserem Mittagspicknick zeigt uns unser Guide dort die Spuren eines Schneeleoparden!

Eine sehr enge Durchfahrt lässt uns aus der Schlucht in die Weite der Ebene.

Auf der anderen Seite des Gebirgszugs erstreckt sich wieder die Steppe. Nach einiger Zeit des Fahrens stoßen wir gegen Abend auf Nomaden: Ein Mann pumpt mit einer kleinen Motorpumpe Wasser für die Ziegen und Schafe aus einem Brunnen … Grünes Gras und Kräuter, von dem die Tiere leben, ist hier dünn gesät, es braucht riesige Flächen und ständige Bewegung der Herden, um sie satt zu bekommen. Das ‚Nomadisieren‘ ist die einzige Möglichkeit, zu (über-)leben, für die Tiere, und mit ihnen für die Menschen.

Die mongolischen Nomaden haben meist ein Sommerlager, um das herum sie in weiterem Umkreis das Vieh weiden und ein Winterlager, vorzugsweise an einer etwas geschützteren Stelle, hinter Felsen oder einem Hügel, und einen Pferch für die Tiere, der das ganze Jahr über stehen bleibt. Zwischendurch wird bei Bedarf umgezogen – die bewegliche Behausung, das Ger, macht’s möglich. Bei anderer Gelegenheit sehen wir, wie innerhalb weniger Stunden ein Ger auf- oder abgebaut wird, und auf einen Lieferwagen oder auch auf Kamele oder Yaks, je nach Region, verladen wird.

Die Nacht verbringen wir in einem Saxaul-„Wald“ – keine Bäume, wie wir sie kennen, aber doch riesige Pflanzen, deren größter Teil jedoch unter der Erde liegt. Bis ca. 60 oder 70m tief reichen die weitverzweigten Wurzeln dieser Pflanzen bis zu Wasservorkommen und ermöglicht ihnen so das Überleben in einer sonst äußerst trockenen Region. Ein Wald in der Wüste …

Das nächtliche Gewitter hatte es in sich!

in der endlos scheinenden Kieswüste der Gobi ist lebt eine kleine Wüstenpflanze

Kamelherde Gobi Mongoleidie Kamele der Gobi sind genügsam und überleben hier trotz der geringen Vegetation

Geierschlucht Yoliin Am im Nationalpark Gobi Gurvan Saikhan Mongoleieine Wanderung führt uns in die Geierschlucht im Nationalpark Gobi Gurvan Saikhan

wir übernachten in einem Saxaul-„Wald“ in der Gobi

Die Landschaft ist einfach fantastisch!

Ein Restaurant soll es hier geben – nur wo? Wir haben es gefunden, Dank unseres wüstenerfahrenen Fahrers.

Bei einer Reise in die Südgobi kannst du die Wunder der Gobi entdecken und den Legenden lauschen, die sich die Nomaden darüber erzählen

Pferde in der Südgobi Mongolei

Wasser ist Leben - Kostbarkeit in der Wüste Gobi

Wasser ist Leben – und eine Kostbarkeit in der Wüste Gobi!

Wasser ist Leben

Am nächsten Tag durchqueren wir eine schier endlos erscheinende Kieswüste; die meisten Wüsten der Welt sind nur zu einem kleinen Teil Sandwüsten. Große Teile sind Kies- oder Steinwüste. Soweit das Auge reicht – keine Erhebung, nichts, woran sich das Auge festhalten könnte. Kleinste Pflänzchen – es gibt sie auch hier – sind schon eine Sehenswürdigkeit. Und Tiere gibt es hier auch: „Wüstenrenner“, eine kleine Eidechsenart, die, einmal von der Sonne aufgewärmt, rasant über den steinigen Wüstenboden flitzt. Am Morgen ist sie aber noch ein wenig steif und lässt sich kurz einfangen bevor wir sie wieder in ihr Territorium entlassen. Ab und zu sind Kamele zu sehen – wir fragen uns, wovon sie leben.

Ein Schild am Rand der Piste mit Messerchen und Gäbelchen weist auf ein kleines Restaurant hin. Hier können wir ein frisch zubereitetes Mittagessen genießen: Buuz, gedämpfte Teigtaschen!
Zusammen mit der kleinen Tankstelle, einem Kindergarten und einem kleinen Verwaltungsgebäude bildet das Restaurant das Zentrum eines Soum.

Wir kommen vorbei an Spiegelfelsen und hören die Legende dazu. Dann tauchen riesige Felsenkämme vor uns auf, wie im Märchen.
Am Nachmittag besuchen wir einen Mann, der Wasser aus einem winzigen Rinnsal schöpft und damit seine Maispflänzchen und Baumsetzlinge gießt. Er hat eine Broschüre über Schneeleoparden geschrieben. Der Schneeleopard ist ein besonderes Tier, selten geworden, sorgt er für das ökologische Gleichgewicht in der Region. Obwohl der Schneeleopard immer wieder einige Tiere seiner Herde reißt, beteiligt sich der Nomade an einem Schutzprogramm für dieses wunderschöne Tier.

Dann treffen wir den letzten Nomaden vor der Weite der Wüste, die bis weit nach China, in die Innere Mongolei, reicht: Er fährt mit dem Motorrad auf einen Hügel um zu telefonieren. Vor seiner Jurte, der letzten Jurte vor der Chinesischen Grenze, steht ein gemütlicher Ohrensessel. Nein, er fühlt sich nicht einsam – er liebt seine Heimat über alles, die weite stille Gobi.

Khermen Tsav

Unsere Reise geht bis in die tiefste Wüste, nach Khermen Tsav. Mit unseren Reisenden fahren wir dorthin immer nur mit mindestens 2 Fahrzeugen, damit das 2. Fahrzeug Hilfe holen kann, wenn das erste einen Schaden hat. Wir sind auf einer Erkundungstour. Unser Fahrer vertraut auf sein recht neues Fahrzeug, und er kennt die Gegend sehr gut – er ist dort aufgewachsen. Daher vertrauen auch wir ihm.

Wir sind überwältigt!
Khermen Tsav

Felsen, Sand und Einsamkeit

Vorbei ist es mit der flachen Steppe – es gibt alte, tiefausgewaschene Flussbetten mit Steilufern, holprige Hügel, die seltsamsten Formationen. Einige der Wände sehen aus wie gemauert, und wenn wir nicht von unseren Begleiter wüssten, dass hier keine Stadt ist, könnte man sie für massive Stadtmauern halten. Aber hier ist keine Siedlung dahinter – nur Fels und Sand und Einsamkeit. Der Eindruck ist schwer zu beschreiben.

Wir übernachten auf einem windigen Plateau, der Ausblick ist bombastisch: keine Lichter einer Siedlung oder auch nur das Feuer eines Gers ist zu sehen, Tausende von Sternen am Himmel – und sonst nichts außer dem Wind, Sand und Felsen. Einmal blinkt in der 2. Nacht in der Ferne das Licht eines Scheinwerfers auf … die mongolischen Begleiter meinten „Schmuggler“, die von China her durch die Wüste fahren und Waren schmuggeln. Das bleibt für 2, 3 Tage das einzige Zeichen von anderen Menschen … Einerseits fühlt man sich „am Ende der Welt“ – andererseits ist es ein berückend schönes Ende …

Am nächsten Tag eine Wanderung zu Fuß: wir schlittern einen steilen Hang hinunter in den Talboden; dort gibt es Wasser, es wächst Schilf und riesige Sträucher mit zartvioletten Blüten. Der Fahrer erklärt uns, dass es einen „unteren“ Weg gibt, um nach Khermen Tsav zu gelangen, und einen „oberen“ Weg – aber die beiden Wege sind nicht verbunden: kein Wunder bei den steilen, hohen Klippen. Und wer sollte schon solch einen Weg mit dem Fahrzeug benutzen?

Unser Führer zeigt uns einen riesigen versteinerten Mammutknochen, der dort herumliegt; selbstverständlich darf man nichts mitnehmen. Hundert Kilometer weiter, bei den ‚Flammenden Klippen‘ hat vor gut hundert Jahren (1923-25) eine englische Expedition Dinosaurierknochen entdeckt. In Ulaanbaatar ist das Naturkundliche Museum gefüllt mit Dinosaurier-Skeletten, die in der Region gefunden und ausgegraben worden waren. Diese Entdeckungen revolutionierten das Wissen über die Vergangenheit des Lebens auf unserem Planeten.
Einige Meter weiter sehen wir erstaunt, wie eine Verwandte der Dinosaurier einen Sandsteinfelsen hinaufklettert und sich der Sonne entgegenreckt: eine wunderschöne große Echse!

Der Weg von unterhalb der Klippen wieder nach oben zu unserem Camp im tiefen, immer wieder wegrutschenden Sand ist beschwerlich, die Sonne brennt herunter, während es nach Sonnenuntergang empfindlich kalt wird, auch wegen des Windes. Wir bleiben eine 2. Nacht. Der Ort ist zu berückend, dergleichen selten zu finden – tagelang keine anderen Menschen, kein Zeichen von ‚Zivilisation‘.

Im Schatten der Felswände ist es sofort kühl – wegen der extrem niedrigen Luftfeuchtigkeit. Hier können wir uns ausruhen.

Am Morgen des 3. Tages – wir sind immer noch ergriffen von der Stille des Ortes – legen wir die Steine, die zur Beschwerung unseres Zeltes gedient hatten, am Rand zusammen. Es ist es nur ein Steinhäufchen, dann sehen unsere mongolischen Freunde, dass es ein Ovoo werden könnte … Jemand schreibt einen Zettel mit einem Segensspruch und steckt ihn zwischen die Steine, ein Holz findet sich, das wir in den Steinhaufen stecken, der Ovoo wird mit Wodka gebührend eingeweiht, ein Khadag dran festgemacht … ein Zeichen unseres „Vorbeikommens“ und unserer Dankbarkeit.

Selten wird einem das hohe Alter unseres Planeten und die kurze Zeit, die wir hier verbringen, bewusster – es ist nur ein „Vorbeikommen“ … dort, wo vor Millionen von Jahren Dinosaurier lebten, starben, unter Schlammlawinen begraben wurden – und deren Skelette heute in Museen Staunen hervorrufen.

Es ist ein berückend schönes Ende der Welt...

Khermen Tsav 2011 Mongolei Kia Ora Reisenohne Worte…

Zeltübernachtung Mongolei Khermen Tsav Mongolische Gobiunser Nachtlager auf dem Plateau von Khermen Tsav

Wahrzeichen von Khermen Tsav in der Südgobi MongoleiKhermen Tsav!

Wüsten-Sträucher im Canyon von Khermen Tsav

Unser Ovoo im Morgenlicht

Warum mit Kia Ora Reisen?

Warum Kia Ora Reisen?

Reisen, die bleiben

Manche Reisen verändern den Blick auf die Welt. Nicht, weil man möglichst viele Orte besucht, sondern weil man sich Zeit nimmt, wirklich anzukommen.

Seit über 20 Jahren gestaltet Kia Ora Reisen außergewöhnliche Reisen in die Mongolei, nach Marokko, Neuseeland und in weitere Regionen dieser Erde. Unsere Reisen entstehen aus eigener Erfahrung und aus langjährigen persönlichen Beziehungen zu den Menschen vor Ort. Gemeinsam mit ihnen entwickeln wir Reisen, die authentische Begegnungen ermöglichen und Raum für neue Perspektiven schaffen.

Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Sie sind nicht nur Reiseleiter oder Gastgeber, sondern Menschen, die ihre Heimat mit uns teilen. Aus dieser vertrauensvollen Zusammenarbeit entstehen Reisen, die persönlich, verantwortungsvoll und authentisch sind.

Wir glauben, dass Reisen mehr sein kann als das Besichtigen von Sehenswürdigkeiten. Wer sich Zeit nimmt, Menschen zuzuhören und ihren Alltag kennenzulernen, entdeckt nicht nur andere Kulturen, sondern oft auch neue Perspektiven auf das eigene Leben.

Deshalb verbinden wir eine sorgfältige Reiseplanung mit Offenheit für das, was unterwegs entsteht. Denn die schönsten Erinnerungen lassen sich nicht planen – sie entstehen in Begegnungen, gemeinsamen Erlebnissen und Momenten, die lange nach der Reise nachwirken.

Unterwegs mit Menschen, die ihre Heimat leben

Eine Reise wird nicht durch Programmpunkte einzigartig, sondern durch die Menschen, denen wir begegnen.

Ob bei Nomadenfamilien in der Mongolei, bei Berbern in der Sahara oder bei indigenen Gemeinschaften in anderen Teilen der Welt – wir möchten Menschen nicht nur besuchen, sondern ihnen mit Respekt und Offenheit begegnen.

Unsere lokalen Reiseleiter und Gastgeber sind keine austauschbaren Dienstleister. Viele stammen aus den Regionen, die wir bereisen, und begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Sie kennen die Landschaft, die Traditionen und die Menschen – und sie teilen ihr Wissen, ihre Geschichten und ihren Alltag mit unseren Gästen.

So entstehen Begegnungen, die von Vertrauen und gegenseitigem Interesse geprägt sind – und Erinnerungen, die weit über schöne Fotos hinausgehen.

Die Wüste erleben – mit allen Sinnen

Eine Wüstentrekkingreise bedeutet mehr, als durch eine beeindruckende Landschaft zu wandern. Sie bedeutet, den Rhythmus der Natur kennenzulernen und sich auf die Weite und Stille der Wüste einzulassen.

Gemeinsam mit unseren Kamelführern ziehen wir durch die Sahara. Sie stammen aus der Region, sind mit den Tieren und der Wüste aufgewachsen und geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen gerne weiter.

Abends, wenn die Sonne hinter den Dünen verschwindet, entstehen Gespräche am Feuer, gemeinsames Essen und Momente, die den Zauber der Wüste auf besondere Weise erlebbar machen.

Die Mongolei – Weite, Nomaden und lebendige Traditionen

Die Mongolei gehört zu den Ländern, die Gudrun Wippel seit vielen Jahren intensiv bereist. Gemeinsam mit langjährigen Partnern vor Ort sind Reisen entstanden, die weit über klassische Rundreisen hinausgehen.

Wir nehmen uns Zeit für Aufenthalte bei Nomadenfamilien, für Gespräche, gemeinsame Mahlzeiten und Einblicke in eine Lebensweise, die bis heute eng mit der Natur verbunden ist. Nicht das möglichst schnelle Weiterreisen steht im Mittelpunkt, sondern das bewusste Erleben von Landschaften und Begegnungen.

Besonders im Westen der Mongolei begegnen wir der Kultur der kasachischen Adlerjäger – einer jahrhundertealten Tradition, die bis heute lebendig ist und mit großem Respekt weitergegeben wird.

Qualität entsteht durch Beziehungen

Für uns beginnt Qualität lange vor der eigentlichen Reise.

Sie entsteht durch Menschen, die wir seit vielen Jahren kennen, durch gemeinsame Erfahrungen und durch das Vertrauen, das über die Zeit gewachsen ist. Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit Jahrzehnten. Gemeinsam entwickeln wir unsere Reisen weiter und sorgen dafür, dass sie persönlich, verantwortungsvoll und authentisch bleiben.

Unsere Gäste reisen in kleinen Gruppen und werden von erfahrenen Menschen begleitet, die ihre Heimat nicht präsentieren, sondern mit ihnen teilen. Diese gewachsenen Partnerschaften schaffen Verlässlichkeit – für unsere Gäste ebenso wie für die Menschen vor Ort.

Am Ende sind es nicht die zurückgelegten Kilometer, die eine Reise unvergesslich machen. Es sind die Gespräche am Feuer, das gemeinsame Lachen, die Stille einer Landschaft und die Begegnungen mit Menschen, die noch lange nach der Rückkehr in Erinnerung bleiben.

Verantwortung, die wir leben

Verantwortung beginnt für uns bei den Menschen, mit denen wir reisen.

Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit Partnern zusammen, die wir persönlich kennen und denen wir vertrauen. Faire Zusammenarbeit, langfristige Beziehungen und gegenseitiger Respekt bilden die Grundlage unserer Reisen.

Ein großer Teil der Wertschöpfung bleibt im Reiseland und kommt direkt unseren lokalen Partnern, Gastgebern und Reiseleitern zugute.

Kia Ora Reisen ist Mitglied im forum anders reisen und fühlt sich dessen Grundsätzen für einen verantwortungsvollen Tourismus verpflichtet. Für uns zeigt sich Verantwortung nicht in großen Worten, sondern im täglichen Miteinander – im respektvollen Umgang mit Menschen, Kulturen und der Natur.

Unser Name - Kia Ora

Unser Name – Kia Ora

„Kia Ora“ ist ein Gruß aus der Sprache der Māori in Aotearoa Neuseeland. Er bedeutet weit mehr als „Hallo“.

Je nach Zusammenhang drückt „Kia Ora“ Leben, Gesundheit, Verbundenheit und den Wunsch aus, dass es einem Menschen gut geht. Mit diesen beiden Worten wird nicht nur eine Person begrüßt, sondern ihre ganze Präsenz – ihre Geschichte, ihre Herkunft und ihr Platz in der Gemeinschaft.

Für uns ist „Kia Ora“ deshalb weit mehr als ein Name. Es ist die Haltung, mit der wir seit über 20 Jahren Reisen gestalten: offen, aufmerksam und verbunden.

Unsere Reisen entstehen gemeinsam mit Menschen, die wir seit vielen Jahren kennen und denen wir vertrauen. Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit Jahrzehnten. Sie sind nicht nur Reiseleiter oder Gastgeber, sondern Mitgestalter unserer Reisen und teilen ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Erfahrungen mit unseren Gästen.

Eine von ihnen ist Tati aus Peru. Als Journalistin und Fotografin lebt und arbeitet sie seit vielen Jahren mit indigenen Gemeinschaften in den Anden. Mit ihrem Wissen, ihren persönlichen Beziehungen und ihrem tiefen Verständnis für die Menschen vor Ort eröffnet sie Begegnungen, die von Respekt, Vertrauen und gegenseitigem Interesse geprägt sind.

Ob wir Tee mit Nomadenfamilien in der Mongolei trinken, mit Berbern durch die Sahara ziehen, Māori-Kultur in Aotearoa Neuseeland erleben oder in den Anden den Gedanken von Pachamama begegnen – überall geht es uns darum, Menschen und Kulturen mit Offenheit und Wertschätzung zu begegnen.

Kia Ora steht für diese Haltung. Für Reisen, die verbinden. Für Begegnungen, die bleiben. Und für Erfahrungen, die den Blick auf die Welt und manchmal auch auf das eigene Leben verändern.

Der Kern von Kia Ora Reisen

Der Kern von Kia Ora Reisen

Seit über 20 Jahren entstehen unsere Reisen gemeinsam mit Menschen, die wir kennen und denen wir vertrauen. Gemeinsam schaffen wir Raum für Begegnungen, aus denen Verständnis wachsen kann.

Das ist der Kern von Kia Ora Reisen.

Unsere Reisen entstehen nicht am Schreibtisch und auch nicht aus fertigen Reisebausteinen. Sie wachsen aus langjährigen persönlichen Beziehungen zu Menschen vor Ort – zu Nomadenfamilien, Reiseleitern, Gastgebern und Wegbegleitern, mit denen uns gegenseitiges Vertrauen verbindet.

So entstehen Reisen, die Zeit für echte Begegnungen lassen und Einblicke in andere Kulturen und Lebensweisen ermöglichen – respektvoll, aufmerksam und ohne Inszenierung.

Langjährige Beziehungen

Viele unserer Partner begleiten Kia Ora Reisen seit vielen Jahren. Gemeinsam entwickeln wir unsere Reisen weiter und gestalten sie so, dass sie für unsere Gäste ebenso stimmig sind wie für die Menschen vor Ort.

Vertrauen wächst mit der Zeit. Genau dieses Vertrauen bildet die Grundlage jeder Reise.

Begegnungen auf Augenhöhe

Wir möchten Menschen nicht nur besuchen, sondern ihnen mit Offenheit und Respekt begegnen.

Deshalb nehmen wir uns Zeit für Gespräche, gemeinsames Erleben und den Alltag der Menschen. Nicht möglichst viele Programmpunkte stehen im Mittelpunkt, sondern Begegnungen, die sich natürlich entwickeln dürfen.

Reisen mit Verantwortung

Verantwortung bedeutet für uns, gemeinsam mit unseren Partnern Reisen zu gestalten, die den Menschen, ihren Kulturen und der Natur mit Respekt begegnen.

Welche Erfahrungen unsere Gäste mit nach Hause nehmen, ist immer individuell. Wir möchten den Rahmen schaffen, in dem Begegnungen möglich werden – mit anderen Menschen, mit der Natur und manchmal auch mit sich selbst.

„Raum für Begegnung und Erfahrung.“

Die Mongolei – das Herz von Kia Ora Reisen

Kia Ora Reisen Mongolei

Die Mongolei ist seit über 20 Jahren das Herz von Kia Ora Reisen.

Immer wieder kehren wir in dieses außergewöhnliche Land zurück – nicht nur wegen seiner weiten Landschaften, sondern vor allem wegen der Menschen, die wir dort über viele Jahre kennengelernt haben. Aus diesen Begegnungen sind langjährige Beziehungen entstanden, die unsere Reisen bis heute prägen.

Gemeinsam mit unseren Wegbegleitern vor Ort gestalten wir Reisen, die Zeit für Begegnungen lassen und einen respektvollen Einblick in das Leben mongolischer Nomadenfamilien ermöglichen. Nicht das möglichst schnelle Weiterreisen steht im Mittelpunkt, sondern das bewusste Erleben von Landschaft, Kultur und Gemeinschaft.

Die Weite der Steppe, die Gastfreundschaft der Nomaden und die tiefe Verbundenheit vieler Menschen mit der Natur machen die Mongolei zu einem besonderen Reiseziel. Wer sich darauf einlässt, entdeckt nicht nur ein faszinierendes Land, sondern oft auch neue Perspektiven auf das Leben.

Wir glauben, dass die kulturelle Vielfalt unserer Welt ein großer Reichtum ist. Unsere Reisen laden dazu ein, dieser Vielfalt mit Offenheit, Respekt und Neugier zu begegnen.

Kia Ora – Reisen, die bleiben.

Gudrun Wippel

Zu unseren Mongolei Reisen

Die Geschichte hinter Kia Ora Reisen

Warum ich Reisen anders gestalte

Manchmal beginnt ein Weg viel früher, als man denkt.

Als Kind fand ich auf dem Dachboden ein Buch über indigene Völker. Ihre enge Verbindung zur Natur, ihre Lebensfreude und ihre selbstverständliche Art, Teil einer Gemeinschaft zu sein, haben mich tief berührt. Damals wusste ich noch nicht, dass diese Faszination mein Leben – und viele Jahre später auch Kia Ora Reisen – prägen würde.

Viele Jahre später – nach einem Leben mit Familie, Verantwortung und persönlichen Umbrüchen – machte ich mich gemeinsam mit meiner Tochter auf den Weg. Mit der Transsibirischen Eisenbahn reisten wir in die Mongolei.

Diese Reise führte mich nicht nur an einen neuen Ort. Sie zeigte mir, welche Kraft in wirklichen Begegnungen und im bewussten Unterwegssein liegt. Bis heute prägt diese Erfahrung die Art, wie ich Reisen gestalte.

Ich erinnere mich noch an einen frühen Morgen in der Steppe. Die Weite, das Licht und die Stille ließen allen inneren Druck von mir abfallen. In diesem Moment wurde mir bewusst, dass Reisen weit mehr sein kann als das Entdecken neuer Orte. Es kann den Blick auf die Welt verändern – und manchmal auch den Blick auf das eigene Leben.

Seit dieser ersten Reise kehre ich immer wieder in dieselben Regionen zurück. Aus den ersten Begegnungen sind über die Jahre enge und vertrauensvolle Beziehungen entstanden – zu Nomadenfamilien, Reiseleitern, Fahrern, Gastgebern und vielen weiteren Menschen, die Kia Ora Reisen bis heute mitgestalten.
Über die Jahre sind Beziehungen entstanden – zu Menschen, die ich heute als Wegbegleiter, Partner und Freunde an meiner Seite wissen darf.

Viele von ihnen begleiten unsere Reisen seit vielen Jahren. Wir kennen uns, wir vertrauen einander und entwickeln die Reisen gemeinsam weiter. Dieses gewachsene Vertrauen ist das Fundament von Kia Ora Reisen. Ohne diese Menschen gäbe es unsere Reisen nicht in der Form, wie sie heute sind.

Mein Zugang zu anderen Kulturen ist kein akademischer, sondern ein gelebter. Er ist über viele Jahre aus Begegnungen entstanden – aus gemeinsam verbrachter Zeit, aus Gesprächen und aus Vertrauen.

Diese Erfahrungen prägen die Art, wie ich Reisen gestalte. Nicht das möglichst schnelle Weiterreisen steht im Mittelpunkt, sondern Zeit für Menschen, für Geschichten und für Begegnungen, die sich entwickeln dürfen.

Aus all diesen Erfahrungen ist Kia Ora Reisen entstanden.

Heute gestalte ich Reisen, bei denen Begegnungen wichtiger sind als Programmpunkte, Zeit wichtiger ist als Tempo und gegenseitiger Respekt die Grundlage jeder Reise bildet. Gemeinsam mit unseren langjährigen Partnern schaffen wir Raum für Begegnungen mit Menschen, Landschaften und Kulturen – nicht als Zuschauer, sondern als interessierte Gäste.

Ich wünsche mir, dass unsere Gäste andere Kulturen nicht nur kennenlernen, sondern besser verstehen. Dass sie mit Erinnerungen nach Hause zurückkehren, die weit über schöne Fotos hinausgehen. Und dass sie Momente erleben, die ihren Blick auf die Welt bereichern und sie noch lange nach der Reise begleiten.

Ich begleite einige unserer Reisen selbst. Andere werden von Menschen geführt, die ich seit vielen Jahren kenne und denen ich voll und ganz vertraue. Uns verbindet dieselbe Haltung: Reisen bedeutet für uns nicht, Orte zu konsumieren, sondern Menschen und Kulturen mit Respekt zu begegnen.

Was mich an meiner Arbeit bis heute am meisten berührt, sind die Geschichten, die unsere Gäste nach ihrer Rückkehr erzählen. Oft sprechen sie nicht zuerst von spektakulären Landschaften oder berühmten Sehenswürdigkeiten. Sie erzählen von einem gemeinsamen Tee im Nomadenzelt, vom Lachen mit den Kamelführern, von einem langen Gespräch mit einer Gastfamilie oder von der Stille der Steppe am frühen Morgen.

Genau diese Erinnerungen zeigen mir immer wieder, worauf es beim Reisen wirklich ankommt: nicht auf die Zahl der besuchten Orte, sondern auf die Menschen, denen wir begegnen, und die Erfahrungen, die wir miteinander teilen.

Deshalb gestalte ich seit über 20 Jahren Reisen, die Zeit für Begegnungen lassen – mit Menschen, mit anderen Kulturen und manchmal auch mit sich selbst.

Kia Ora – Reisen, die bleiben.

Gudrun Myriel Wippel
Gründerin von Kia Ora Reisen

Unsere Art zu reisen

Unsere Art zu reisen

Wir glauben, dass Reisen dann besonders werden, wenn sie auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt beruhen.

Deshalb entstehen unsere Reisen gemeinsam mit Menschen, die wir seit vielen Jahren kennen und denen wir vertrauen. Aus diesen gewachsenen Beziehungen entstehen Reisen, die Zeit für Begegnungen lassen und Einblicke in andere Kulturen und Lebensweisen ermöglichen.

Wir möchten Menschen nicht nur besuchen, sondern ihnen mit Offenheit und echtem Interesse begegnen. Deshalb nehmen wir uns Zeit – für Gespräche, gemeinsames Erleben und den Alltag der Menschen. Nicht möglichst viele Programmpunkte stehen im Mittelpunkt, sondern Begegnungen, die sich auf natürliche Weise entwickeln dürfen.

Unsere Haltung

Unsere Reisen folgen einigen einfachen Grundsätzen:

Wir reisen in kleinen Gruppen.
Wir arbeiten mit langjährigen Partnern vor Ort zusammen.
Wir begegnen Menschen und Kulturen mit Offenheit und Respekt.
Wir achten auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur, Ressourcen und kulturellen Traditionen.

Raum für das, was unterwegs entsteht

Wir planen unsere Reisen sorgfältig und mit großer Erfahrung. Gleichzeitig wissen wir, dass sich nicht alles planen lässt.

Wetter, Wege, Begegnungen oder der Rhythmus des Lebens vor Ort folgen nicht immer einem festen Zeitplan. Gerade darin liegt für viele unserer Gäste ein besonderer Reiz.

Nicht jeder Moment lässt sich kontrollieren oder vorhersehen. Manche Begegnungen entstehen spontan, manche Wege dauern etwas länger als erwartet und manchmal bestimmt die Natur den Ablauf des Tages.

Wir verstehen das nicht als Mangel, sondern als Teil einer Reise, die sich am Leben orientiert und nicht an einem starren Ablaufplan.

Erfahrungen lassen sich nicht planen

Unsere Reisen verfolgen kein festes Ziel und versprechen keine Veränderung. Sie schaffen einen Rahmen für Erfahrungen. Was daraus entsteht, ist so individuell wie die Menschen, die mit uns reisen.

Viele Gäste erzählen nach ihrer Rückkehr von Begegnungen, Gesprächen oder Landschaften, die sie noch lange begleitet haben. Welche Erinnerungen eine Reise hinterlässt, lässt sich jedoch nicht vorhersagen – und genau darin liegt für uns ihr besonderer Wert.

Eine ehrliche Einladung

Unsere Reisen richten sich an Menschen, die neugierig sind, sich Zeit nehmen und bereit sind, anderen Kulturen mit Offenheit zu begegnen.

Wenn Sie Freude daran haben, nicht nur neue Orte zu entdecken, sondern Menschen kennenzulernen und sich auf das einzulassen, was unterwegs entsteht, dann werden Sie sich auf unseren Reisen wahrscheinlich wohlfühlen.

Wir beraten Sie vor einer Buchung gerne persönlich und ehrlich. Gemeinsam finden wir heraus, ob diese Art des Reisens zu Ihren Vorstellungen passt.

Unsere Reise seit 2003

Unsere Reise seit 2003

2003

Gründung von Kia Ora Reisen. Die Idee war entstanden, Reisen zu gestalten, die Menschen und Kulturen auf respektvolle Weise miteinander verbinden.

2005
Erste Reise in die Mongolei. Aus dieser Begegnung entsteht eine bis heute tragende Verbindung zum Land und zu den Menschen. Im selben Jahr wird Kia Ora Reisen Mitglied im forum anders reisen.

2006-2007
Organisation mehrerer Oldtimer-Rallyes durch die Mongolei mit über 130 Teilnehmenden – eine prägende Zeit, in der viele Partnerschaften entstehen, die bis heute bestehen.

2007-2012
Die Reisen führen zu First Nations in Kanada, sowie zu Maya-Gemeinschaften in Guatemala. Der Fokus auf indigene Kulturen wächst weiter.

2008-2018
Reisen zu Berbern, Tuareg und Dogon in Nord- und Westafrika sowie Projekte in Nicaragua vertiefen das Verständnis für gemeinschaftsorientierte Lebensweisen.

2012-2015
Künstlerische und soziale Projekte in der Mongolei und am Baikalsee erweitern den Blick über das klassische Reisen hinaus und führen zu neuen Begegnungen und Freundschaften.

Ab 2014
Zweifache TourCert-Zertifizierung als nachhaltiger Reiseveranstalter – ein weiterer Schritt, Verantwortung auch strukturell zu verankern.

2017
Kia Ora Reisen wird zum Mittelpunkt meiner beruflichen Tätigkeit. Die persönliche Begleitung und die Zusammenarbeit mit langjährigen Partnern vor Ort rücken noch stärker in den Mittelpunkt.

2018 bis heute
Neue Reiseziele wie Kirgistan, Peru, Ecuador und Neuseeland erweitern das Angebot. Gleichzeitig bleibt die Mongolei das Herz von Kia Ora Reisen.

2020-2012
Während der Pandemie halten wir engen Kontakt zu unseren Partnern weltweit. Viele Gäste bleiben Kia Ora Reisen in dieser schwierigen Zeit treu – dafür bin ich bis heute dankbar.

Heute
Kia Ora Reisen steht für kleine Gruppen, langjährige Partnerschaften und Reisen, die Raum für Begegnungen schaffen. Was 2003 mit einer Idee begann, ist heute ein Netzwerk von Menschen, die über Ländergrenzen hinweg miteinander verbunden sind.

Brücken zwischen Kulturen

Warum es Kia Ora Reisen überhaupt gibt.

„Ich wollte nie einfach Reisen verkaufen. Ich wollte Brücken zwischen Menschen bauen.“

Schon als Kind haben mich die Lebensweisen indigener Völker fasziniert. Nicht, weil sie anders sind, sondern weil ich spürte, dass sie etwas bewahrt haben: eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, ihrer Gemeinschaft und dem Leben.

Aus dieser Faszination entstand viele Jahre später Kia Ora Reisen.

Warum uns Begegnungen mit indigenen Völkern so wichtig sind

Schon lange bevor Begriffe wie nachhaltiger Tourismus oder Community Based Tourism bekannt wurden, war es meine Motivation, Reisen zu gestalten, die auf gegenseitigem Respekt, Interesse und echter Begegnung beruhen.

Viele indigene Völker und Nomaden bewahren bis heute ein tiefes Wissen über ihre Landschaften, ihre Lebensweise und den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Dieses Wissen ist lebendig. Es gehört nicht in ein Museum, sondern zum Alltag der Menschen.

Unsere Reisen laden dazu ein, diesen Alltag kennenzulernen – nicht als Zuschauer, sondern als Gäste.

Dabei geht es nicht darum, Menschen oder Kulturen zu romantisieren. Es geht darum, einander mit Offenheit zu begegnen und voneinander zu lernen.

Interesse – Respekt – Anerkennung

Seit der Gründung von Kia Ora Reisen im Jahr 2003 begleitet mich ein einfacher Gedanke:

Wer Menschen persönlich begegnet, spricht anders über sie.

Aus Vorurteilen können Fragen werden.

Aus Fremdheit kann Verständnis entstehen.

Und aus Begegnungen manchmal sogar Freundschaften.

Deshalb arbeiten wir ausschließlich mit lokalen Partnern zusammen, die ihre Heimat selbst zeigen möchten und ihre Kultur aus ihrer eigenen Perspektive vermitteln.

Verantwortung bedeutet Zusammenarbeit

Unsere Reisen entstehen gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

Sie entscheiden mit, welche Begegnungen möglich sind, welche Traditionen geteilt werden und was geschützt bleiben soll.

So bleiben Wertschöpfung, Wissen und Verantwortung dort, wo sie hingehören – bei den Menschen selbst.

Eine Einladung

Die Vielfalt der Kulturen gehört zu den größten Reichtümern unserer Welt.

Wer sich auf Begegnungen mit Offenheit und Respekt einlässt, entdeckt oft nicht nur andere Lebensweisen, sondern erweitert auch den eigenen Blick auf die Welt.

Genau dazu möchten wir mit Kia Ora Reisen einladen.

Service und Reiseinformationen

FAQ - Mongolei Reisen mit Kia Ora Reisen

Die Mongolei ist kein klassisches Reiseziel. Genau deshalb entstehen vor einer Reise oft viele Fragen.
Hier finden Sie die wichtigsten Antworten aus über 20 Jahren Reiseerfahrung.

Fakten – Fragen – Antworten

Die Mongolei wirft vor einer Reise viele Fragen auf – zu Sicherheit, Komfort, Anreise oder dem Alltag unterwegs. Die wichtigsten Antworten haben wir hier für Sie zusammengestellt.

✔ Ist die Mongolei sicher?
✔ Wie komfortabel ist die Reise?
✔ Gibt es Direktflüge?
✔ Wie groß sind die Gruppen?
✔ Wann ist die beste Reisezeit?

Die Antworten finden Sie in unserem Mongolei-Ratgeber 

Wenn Sie sich fragen, ob die Mongolei zu Ihnen passt, beraten wir Sie gerne persönlich.

Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch:
+49 1723227404

oder mail@kia-ora-reisen.de

Wie komfortabel ist eine Mongolei-Reise wirklich?

Viele Menschen träumen von einer Reise in die Mongolei – und haben gleichzeitig dieselbe Frage:

„Wie komfortabel ist das eigentlich wirklich?“

Die ehrliche Antwort lautet:

Eine Mongolei-Reise ist kein klassischer Hotelurlaub. Gleichzeitig ist sie meist deutlich komfortabler, als viele vor ihrer ersten Reise erwarten.

Seit über 20 Jahren begleiten wir Menschen durch die Mongolei. Aus dieser Erfahrung wissen wir, worauf es unterwegs wirklich ankommt – und wie sich eine Reise so gestalten lässt, dass Sie sich auch in einem außergewöhnlichen Reiseland gut aufgehoben fühlen.

Komfort bedeutet in der Mongolei etwas anderes

Komfort wird in der Mongolei nicht in Sternen gemessen.

Er entsteht durch eine gute Organisation, erfahrene Reiseleiter, verlässliche Fahrer und sorgfältig ausgewählte Unterkünfte.

Dazu gehören:

  • gut geplante Reiserouten
  • angenehme Tagesetappen
  • warme und saubere Unterkünfte
  • gutes Essen – auch in abgelegenen Regionen
  • eine Reiseleitung, die Land und Menschen kennt

Viele unserer Gäste sagen nach ihrer Reise:

„Es war viel komfortabler, als ich erwartet hatte.“

Übernachten in Ger-Camps und bei Nomadenfamilien

Ein Großteil unserer Reisen führt Sie in traditionelle Ger-Camps – die runden Filzzelte, die seit Jahrhunderten das Zuhause der mongolischen Nomaden sind.

Die meisten Camps verfügen über:

  • gemütliche Betten mit Bettwäsche
  • einen Ofen für kühle Nächte
  • gepflegte Sanitäranlagen (je nach Camp gemeinschaftlich oder privat)
  • warme Mahlzeiten und herzliche Gastfreundschaft

In Ulaanbaatar übernachten Sie in ausgewählten Hotels mit gutem westlichem Standard.

Auf einigen Reisen sind Sie außerdem bei Nomadenfamilien zu Gast. Unsere langjährigen Gastgeber verfügen über separate Gäste-Gers mit Betten. Sie erleben den Alltag der Familien hautnah und essen gemeinsam mit Ihren Gastgebern – oft sind genau diese Begegnungen später die schönsten Erinnerungen unserer Gäste.

 

Duschen, Toiletten und Infrastruktur

Diese Frage hören wir besonders häufig.

Deshalb ganz ehrlich:

Außerhalb der Städte ist die Infrastruktur einfacher als in Europa.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie auf grundlegenden Komfort verzichten müssen.

Sie finden unterwegs saubere Sanitäranlagen, in der Regel warmes Wasser und eine gute Grundversorgung. Je abgelegener die Region, desto einfacher können die Bedingungen sein.

Unsere Erfahrung zeigt jedoch:

Wer mit realistischen Erwartungen reist, empfindet die Infrastruktur meist als völlig ausreichend.

 

Unterwegs durch die Weite der Mongolei

Die Mongolei ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt.

Längere Fahrstrecken gehören deshalb zu jeder Rundreise.

Wir legen großen Wert auf eine entspannte Reiseplanung.

Deshalb reisen wir mit erfahrenen Fahrern, zuverlässigen Geländefahrzeugen und planen bewusst Ruhetage bzw. Aufenthalte von zwei Nächten an ausgewählten Orten ein. So bleibt genügend Zeit zum Ankommen und Erleben.

 

Essen unterwegs

Auch beim Essen sind viele Gäste angenehm überrascht.

Sie genießen eine abwechslungsreiche Mischung aus mongolischer und internationaler Küche. Vegetarische und vegane Mahlzeiten können wir auf den meisten Reisen ebenfalls anbieten – bitte informieren Sie uns einfach vor Reisebeginn.

 

Wie anstrengend ist die Reise?

Eine Mongolei-Reise ist keine Trekking- oder Survivaltour.

Normale Fitness genügt vollkommen.

Wichtiger als sportliche Leistungsfähigkeit sind Offenheit, Flexibilität und Freude daran, sich auf ein anderes Land einzulassen.

 

Für wen eignet sich eine Mongolei-Reise?

Unsere Reisen passen besonders gut zu Menschen,

  • die Natur und Weite lieben,
  • gerne in kleinen Gruppen reisen,
  • neugierig auf andere Kulturen sind,
  • und bereit sind, sich auf ein Land mit einfacher Infrastruktur einzulassen.

Weniger geeignet sind sie für Menschen, die durchgehend europäischen Hotelkomfort oder einen streng durchgetakteten Reiseablauf erwarten.

 

Unser Fazit

Komfort entsteht in der Mongolei nicht durch Luxus.

Er entsteht durch Erfahrung, gute Organisation und Menschen, auf die man sich verlassen kann.

Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit Partnern zusammen, die wir persönlich kennen und denen wir vertrauen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Sie die Mongolei mit einem guten Gefühl entdecken können – sicher organisiert, gut begleitet und mit genügend Freiraum für die besonderen Begegnungen, die eine Reise unvergesslich machen.

Direktflug in die Mongolei

Die Anreise ist einfacher, als viele vermuten

Viele Menschen stellen sich die Anreise in die Mongolei kompliziert vor. Sie denken an mehrere Umstiege, lange Wartezeiten oder eine aufwendige Reiseplanung.

Tatsächlich ist die Mongolei heute deutlich einfacher erreichbar, als viele erwarten.

Seit einigen Jahren verbindet ein Direktflug Frankfurt mit Ulaanbaatar – eine große Erleichterung für alle, die dieses faszinierende Land entdecken möchten.

Gibt es einen Direktflug?

Ja.

MIAT Mongolian Airlines bietet Direktflüge von Frankfurt nach Ulaanbaatar an. In der Reisesaison finden diese in der Regel täglich statt.

Die Flugzeit beträgt etwa 8 bis 9 Stunden.

Dadurch beginnt die Reise deutlich entspannter als viele zunächst vermuten.

Komfortabel ankommen

Ein Direktflug bedeutet vor allem eines: weniger Stress.

Kein Umsteigen, keine langen Wartezeiten auf Anschlussflüge und ein geringeres Risiko, dass Gepäck verloren geht oder Verbindungen verpasst werden.

Die modernen Langstreckenflugzeuge bieten einen guten Sitzkomfort, Mahlzeiten an Bord und die Möglichkeit, besondere Essenswünsche – beispielsweise vegetarische, vegane oder glutenfreie Mahlzeiten – bereits vor dem Flug anzumelden.

Auch Zubringerflüge nach Frankfurt, beispielsweise aus Berlin oder München, lassen sich problemlos einbinden.

Persönlich empfangen

Nach Ihrer Ankunft in Ulaanbaatar beginnt Ihre Reise mit Kia Ora Reisen ganz entspannt.

Unsere Reiseleitung oder unser lokales Team empfängt Sie direkt am Flughafen und begleitet Sie zum Hotel. Auch bei Flugverspätungen behalten wir selbstverständlich Ihre Ankunft im Blick.

Sie müssen sich weder um Transfers noch um Sprache oder Orientierung kümmern – alles ist bereits organisiert.

Gerade nach einem Langstreckenflug empfinden viele unserer Gäste diese persönliche Begrüßung als einen angenehmen Start in ihre Reise.

Was Sie dennoch wissen sollten

Auch mit Direktflug bleibt die Mongolei ein Fernreiseziel.

Dazu gehören eine Zeitverschiebung von sieben Stunden, große Entfernungen innerhalb des Landes und wechselhafte Wetterbedingungen.

Deshalb unterstützen wir Sie bereits vor der Reise bei allen wichtigen Vorbereitungen und geben Ihnen rechtzeitig alle Informationen, die Sie für eine entspannte Anreise benötigen.

Unser Fazit

Die Anreise in die Mongolei ist heute einfacher, als viele erwarten.

Der Direktflug von Frankfurt nach Ulaanbaatar macht die Reise gut planbar und angenehm. Gemeinsam mit der persönlichen Betreuung vor Ort sorgt er dafür, dass Sie Ihre Reise entspannt beginnen können.

Und vielleicht ist genau das das Schöne an der Mongolei: Sie ist heute gut erreichbar – und fühlt sich dennoch an wie eine Reise in eine andere Welt.

Wer Sie begleitet

Wer Sie begleitet

Seit über zwanzig Jahren begleite ich Menschen auf Reisen in die Mongolei, nach Marokko, Peru, Ecuador und Neuseeland.

Fast alle Menschen, mit denen wir vor Ort zusammenarbeiten, kenne ich persönlich. Aus gemeinsamen Reisen, Besuchen und vielen Jahren der Zusammenarbeit sind Beziehungen entstanden, die unsere Reisen bis heute prägen. Nur eine unserer Partnerinnen in Neuseeland habe ich bisher noch nicht persönlich getroffen – unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit ist in regelmäßigen Online-Gesprächen gewachsen.

Ich begleite Sie von Ihrer ersten Anfrage bis zu Ihrer Rückkehr. Gemeinsam finden wir die Reise, die zu Ihren Interessen und Erwartungen passt. Einige Reisen begleite ich selbst, andere werden von erfahrenen Reiseleitern geführt, die ihre Heimat mit großer Freude und tiefem Wissen zeigen.

Mir ist wichtig, dass Sie sich gut vorbereitet fühlen und mit einem guten Gefühl aufbrechen können.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

Gudrun Wippel

Individuelle Reisen und Wunschreisen für Sie

Alle Kia Ora Reisen sind als Individualreise oder private Reise buchbar.

Darüber hinaus sind wir spezialisiert, Ihre ganz persönliche Traumreise für Sie zu organisieren und durchzuführen.
Sagen Sie uns was für eine Reise Sie möchten, Gudrun Wippel berät Sie in einem ausführlichen Gespräch oder per email.
Unsere Beratung ist eine aufmerksame Begleitung Ihrer Reisewünsche und und gründliche Planung Ihrer Reise nach Ihren Vorstellungen.

Planen Sie jetzt mit mir Ihre Reise!

Schreiben Sie mir dazu bitte eine email mit Ihren Wünschen oder rufen Sie mich an. Nutzen Sie auch das Kontaktformular auf der Startseite!

Flugbuchungen zur Reise

Kia Ora Reisen ist Ihnen bei der Vermittlung der Flüge zur Reise behilflich.
Zu allen Kia Ora Reisen buchen Sie auf Wunsch über uns die internationalen Flüge zur An- und Abreise hinzu.

Wir bitten Sie zu beachten, dass beim Ausfüllen der Reiseanmeldung alle Angaben zu Ihrem Namen (Nachname, Vorname, Titel, Doppelname usw.) mit den Angaben in der maschinenlesbaren Zeile Ihres Reisepasses übereinstimmen. Aus Sicherheitsgründen können Fluggäste durch die Airline von der Beförderung ausgeschlossen werden, wenn der Name in der Flugbuchung und der Name im Reisepass voneinander abweichen.

CO2-Kompensation Ihrer Flüge mit atmosfair

atmosfair fliegen – Flüge kompensieren

Kia Ora – Reisen liegt der Klimaschutz am Herzen. Daher empfehlen wir Ihnen Ihre Flüge mit atmosfair zu kompensieren.

Wir bieten Ihnen direkten Zugang zu atmosfair. Bei jeder Reise finden Sie den Button ‚atmosfair‘ mit dem Sie direkt zum Emissionsrechner gelangen. Sie können dort direkt bei atmosfair – entsprechend dem Flug-Ziel – Ihre freiwillige Klimaschutzabgabe bezahlen, also die Emissionen die durch den Flug entstehen nach Wunsch kompensieren.
Zu jeder atmosfair-Buchung erhalten Sie umgehend ein Zertifikat und erfahren, in welches Projekt Ihr Geld umweltwirksam fließt.

Rail&Fly statt Zubringerflüge

Statt Zubringerflüge empfehlen wir Ihnen zur Anreise zum Flughafen Rail&Fly zu buchen. Bestellen Sie Ihr Rail&Fly Ticket gleich mit zu Ihren Flugtickets.

Für 90,00 Euro insgesamt haben Sie die Anreise von zu Hause zum Flughafen und die Rückreise vom Flughafen nach Hause und können jeden Zug wählen.
Ein Service von Kia Ora – bei uns buchen Sie Rail&Fly gebührenfrei.

So vermeiden Sie Kurzflüge in Europa!

Wann bekomme ich meine Reiseunterlagen nach der Buchung?

Nach Ihrer Buchung bzw. nach Ihrer Reiseanmeldung erhalten Sie umgehend von Kia Ora – Reisen Ihre Unterlagen

  • Buchungsbestätigung/Rechnung
  • Reisepreis-Sicherungsschein zur Absicherung Ihrer Reisepreiszahlung (unsere Insolvenzversicherung)
  • ausführliche Reiseinformationen
  • Empfehlungen für Ihre Packliste
  • Empfehlungen für Literatur
  • Gesundheitsempfehlungen
  • Visa-Informationen und Antrag für das Visum wenn erforderlich
  • Es sind keine Reiseversicherungen im Reisepreis enthalten.
    Wir empfehlen eine Reisekrankenversicherung mit Rücktransport und eine Reiserücktrittskostenversicherung.

Eine Reisegepäckversicherung ist für einige Reiseländer auch zu empfehlen. Wir beraten Sie gern.

Etwa 2 Wochen vor Abreise bekommen Sie letzte Informationen und die Kontaktinformationen sowie Hoteladresse(n) zu Ihrer Reise.

Wasser und achtsames Reisen

Wasser, Ressourcen & achtsames Unterwegssein

Angesichts der massiven Probleme mit Plastik weltweit haben wir gemeinsam mit unseren Partnern beschlossen:

  • Wir bieten Ihnen auf unseren Reisen Alternativen zu Plastikflaschen!
  • Eigene Trinkflasche empfohlen
  • Frisch abgekochtes oder gefiltertes Wasser in allen Reiseländern
  • Regionale Lösungen in Mongolei, Marokko, Peru, Kirgistan
  • Wassersparen nach Vorbild der Nomaden
  • Weniger Einweg, mehr Achtsamkeit
  • In Kirgistan haben wir einen Wasserkanister mit Hahn oder Pumpe und Sie können Ihre Wasserflasche so oft füllen, wie Sie möchten. Wir bitten Sie, Ihre eigene Trinkflasche zu den Reisen mitzubringen.

Für unsere Mongolei-Reisen gilt: keine Plastikflaschen mehr! Wir bieten täglich frisch abgekochtes Quellwasser, mit denen Sie Ihre Trinkflasche für den Tag füllen können. Unterwegs gibt es Milchtee oder Tee bei den Nomaden, die Sie besuchen. Bei einem höheren Bedarf an Trinkwasser bereiten wir Ihnen die entsprechende Menge zu.

Natürlich in Peru unterwegs – keine Plastikflaschen, sondern Sie füllen Ihre Trinkflaschen jeden Morgen mit frischem Wasser auf.

Und in Marokko? Wie schafft es unser Team in Marokko, ohne Plastikflaschen ausreichend Wasser für Sie bereitzustellen? Ihr Guide holt bei jeder Rast, an jeder Oase frisches Quellwasser aus dem Brunnen oder direkt von der Quelle und kocht ausschließlich mit diesem Wasser, bereitet Tee zu jeder Mahlzeit und Sie füllen Ihre Trinkflaschen mit abgekochtem Wasser auf.

Wichtig in den trockenen Regionen in der Mongolei und Marokko ist auch das Wassersparen! Wie erreichen wir einen sparsamen Umgang mit Wasser auf den Reisen? Machen Sie es wie die Nomaden: einige Tage tut es auch das Waschen mit kaltem oder warmem Wasser, es muss nicht täglich eine Dusche sein!

Darüber hinaus haben wir bei den meisten Reisen keine aufblasbaren Isomatten mehr zur Verfügung.

Online-Reisevorbereitung

Jede Reise beginnt lange vor der Abreise.

Deshalb lade ich unsere Gäste vor jeder Reise zu einem gemeinsamen Online-Treffen ein. Dabei lernen wir uns kennen, besprechen den Reiseverlauf und sprechen über alles, was Ihnen für eine entspannte und gelungene Reise wichtig ist.

Wir sprechen unter anderem über:

die Kultur und Lebensweise unserer Gastgeber
den respektvollen Umgang miteinander
Besonderheiten des Reiselandes
Begegnungen mit Nomaden und lokalen Gemeinschaften
praktische Fragen zur Reise und zur Ausrüstung

Außerdem erhalten Sie viele Anregungen aus meiner langjährigen Reiseerfahrung:

Wie gelingt auch ohne gemeinsame Sprache ein herzlicher Kontakt?

Welche kulturellen Unterschiede können Ihnen begegnen?

Wie können Sie offen und gleichzeitig respektvoll auf Menschen zugehen?

Mir ist wichtig, dass Sie mit einem guten Gefühl aufbrechen und die Reise von Anfang an genießen können.

Die gemeinsame Reisevorbereitung schafft Sicherheit, beantwortet offene Fragen und stimmt auf die Begegnungen ein, die Sie unterwegs erwarten.

So beginnt Ihre Reise nicht erst am Flughafen – sondern bereits mit dem ersten gemeinsamen Kennenlernen.

Aktuelle Informationen für Sie

Wir informieren Sie aktuell vor Ihrem Reisebeginn zu Ihrem Reiseland.

Hanse-Merkur Reiseversicherungen für Sie

Unsere Reiseversicherung bietet Schutz vor Stornierungskosten, medizinischen Notfällen und Gepäckverlust.

Wir empfehlen eine Reisekrankenversicherung mit Rücktransport und eine Reiserücktrittsversicherung.

Gut, wenn man sie hat:

Reiseversicherungen der Hanse Merkur. Ich berate Sie gerne, beantworte Ihre Fragen und buche Ihnen Ihre Wunsch-Reiseversicherung zur Reise.

Unter diesem Link informieren Sie sich über die Versicherungsarten und Tarife passend zu Ihrer Reise und können direkt bei der Hanse Merkur Ihre Wunsch-Reiseversicherung buchen.

Hinweis: Bei Buchung über diese Links erhalte ich eine kleine Provision vom Versicherer. Für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Hanse Merkur Reiseversicherung

 

Direkte Links zu den Versicherungen für Ihre Auswahl

Kleine Gruppen – ohne Absagerisiko

Kleine Gruppen – ohne Absagerisiko

Viele Reiseveranstalter sagen Reisen ab, wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird.

Bei Kia Ora Reisen ist das anders.

Wir führen unsere Reisen in der Regel bereits ab zwei Teilnehmenden durch. Deshalb müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass Ihre Reise allein wegen einer zu kleinen Gruppe abgesagt wird.

Auch Alleinreisende sind bei Kia Ora Reisen herzlich willkommen. Gerne organisieren wir Ihre Reise als individuell begleitete Privatreise – mit derselben sorgfältigen Planung und den gewohnten Leistungen von Kia Ora Reisen.

So können Sie Ihre Reise mit einem guten Gefühl planen.

Die jeweiligen Reisepreise für kleinere Gruppengrößen oder Privatreisen finden Sie direkt bei der jeweiligen Reisebeschreibung.

Ihre Reisen sind versichert

Ihre Kundengelder sind grundsätzlich und garantiert über eine Insolvenzversicherung (Kautionsversicherung) gesichert.

Kautionsversicherung

Mit Ihrer Buchungsbestätigung erhalten Sie immer Ihren Reisepreissicherungsschein.

Vegetarisch oder vegan reisen?

Vegetarisch oder vegan reisen? Ja.

Auf allen Kia Ora Reisen berücksichtigen wir selbstverständlich vegetarische, vegane oder andere besondere Ernährungswünsche. Bitte teilen Sie uns diese einfach bei Ihrer Anmeldung mit.

Unsere Teams bereiten unterwegs täglich frische Mahlzeiten zu und verwenden – wann immer möglich – regionale Zutaten. Auch unterwegs achten wir auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Verpflegung.

Gemeinsame Mahlzeiten gehören zu den schönsten Momenten einer Reise. Ob bei Nomadenfamilien in der Mongolei, bei Berbern in der Sahara oder in kleinen Restaurants – Essen verbindet Menschen und eröffnet oft ganz besondere Begegnungen.

Mehr über Ernährung, vegetarische Möglichkeiten und die Fleischkultur in der Mongolei erfahren Sie in unseren Blogbeiträgen.

Besondere Unterkünfte für besondere Reiseerlebnisse

Unsere Unterkünfte sind bewusst ausgewählt. Sie sollen Ihnen nicht nur Komfort bieten, sondern auch einen authentischen Einblick in das jeweilige Reiseland ermöglichen.

Wir übernachten überwiegend in kleinen, persönlich geführten Hotels, Lodges und Gästehäusern sowie – je nach Reise – in traditionellen Unterkünften wie Jurten in der Mongolei.

In der Mongolei schlafen Sie meist in Gers, den traditionellen Filzjurten der Nomaden. Bei Aufenthalten bei Nomadenfamilien steht unseren Gästen in der Regel ein eigenes Gäste-Ger zur Verfügung. So erleben Sie den Alltag Ihrer Gastgeber unmittelbar und genießen gleichzeitig Ihren persönlichen Rückzugsraum.

Auch unsere Ger-Camps verbinden das besondere Erlebnis einer Übernachtung in der Jurte mit einem angenehmen Komfort und einer sorgfältig ausgewählten Ausstattung.

In Peru, Ecuador, Marokko, Kirgistan und Neuseeland wählen wir Unterkünfte, die zu unseren Reisen und unseren Werten passen – persönlich geführt, sorgfältig ausgewählt und möglichst eng mit der jeweiligen Region verbunden.

Wir möchten, dass Ihre Unterkunft mehr ist als ein Ort zum Schlafen. Sie soll Teil Ihrer Reise sein und dazu beitragen, Land und Menschen noch intensiver kennenzulernen.

Mehr über das Leben und Übernachten in der Mongolei und insbesondere in einer mongolischen Jurte, dem Ger erfahren Sie in unserem Blogbeitrag „Die mongolische Jurte“.

Sicher reisen mit Kia Ora Reisen

Mit einem guten Gefühl unterwegs

Die Sicherheit unserer Gäste hat für uns einen hohen Stellenwert.

Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit langjährigen Partnern vor Ort zusammen. Sie kennen ihre Heimat, die Menschen und die jeweiligen Gegebenheiten genau. Gemeinsam mit ihnen gestalten wir unsere Reisen sorgfältig, verantwortungsvoll und mit viel Erfahrung.

Vor jeder Reise prüfen wir die aktuelle Situation in den jeweiligen Reiseländern und beraten Sie persönlich und ehrlich. Sollte sich die Sicherheitslage wesentlich verändern, passen wir unsere Reisen entsprechend an oder führen sie nicht durch.

Während Ihrer Reise sind Sie nicht auf sich allein gestellt. Erfahrene einheimische Reiseleiterinnen und Reiseleiter sowie unsere langjährigen Partner begleiten Sie und sorgen dafür, dass Sie sich unterwegs gut aufgehoben fühlen.

Unsere Reiseziele

Mongolei

Die Mongolei gilt als eines der friedlichsten Länder Asiens. Besonders in den weiten ländlichen Regionen erleben unsere Gäste eine außergewöhnliche Gastfreundschaft und große Offenheit. Gemeinsam mit unseren langjährigen Partnern reisen Sie sicher durch das Land und erhalten Einblicke in das Leben der Nomaden, die Reisenden traditionell mit großer Herzlichkeit begegnen.

Marokko

Unsere Reisen in Marokko werden von unserem erfahrenen Berber-Team begleitet, mit dem wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Wir kennen die Regionen, in denen wir unterwegs sind, und planen unsere Routen sorgfältig. So können Sie die Wüste und die Berglandschaften Marokkos entspannt und gut begleitet erleben.

Peru

Auch in Peru reisen Sie gemeinsam mit erfahrenen einheimischen Reiseleiterinnen und Reiseleitern. Besonders bei Reisen in die Anden legen wir großen Wert auf eine gute Vorbereitung. Unsere Reiseleitung ist im Umgang mit Höhenanpassung erfahren und begleitet Sie aufmerksam, damit Sie die Reise sicher genießen können.

Neuseeland Aotearoa

Neuseeland zählt seit vielen Jahren zu den sichersten Reiseländern der Welt. Gemeinsam mit unserer langjährigen Partnerin vor Ort gestalten wir Reisen, die Ihnen die beeindruckende Natur und die Kultur der Māori auf entspannte und gut organisierte Weise näherbringen.

Sicherheit bedeutet für uns mehr als gute Organisation

Sicherheit entsteht nicht nur durch sorgfältige Planung.

Sie entsteht vor allem durch Menschen, die Verantwortung übernehmen, ihre Heimat kennen und sich um ihre Gäste kümmern.

Genau deshalb arbeiten wir seit vielen Jahren mit denselben Partnern zusammen. Dieses gewachsene Netzwerk ist eine der wichtigsten Grundlagen unserer Reisen und gibt vielen unserer Gäste das gute Gefühl, auch in einem fernen Land bestens begleitet zu sein.

Unsere Blogbeiträge für Sie

Mehr Informationen, spannende Geschichten, Reiseberichte aus der Mongolei, Marokko und Kirgistan Reiseinformationen aus unseren Reiseländern, Sehenswürdigkeiten in Peru und anderswo, Festivals und Nomadenleben in der Mongolei, Gedanken über Indigene Völker und Reisen für hochsensible Menschen … finden Sie in meinen

Blogbeiträgen

unter diesem Link: Reiseblog Begegnungen, die bleiben